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“It is plausible that this strategy prevents potential dopaminergic supersensitivity.”
– Prof. Dr. Stephen M. Stahl

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➝ Die Dopamin-Regulationshypothese
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“It is plausible that this strategy prevents potential dopaminergic supersensitivity.”
– Prof. Dr. Stephen M. Stahl

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Gegen den Willen Implantierten Chips

sbsbshhs

New member
Mit diesem Schreiben möchte ich die Bevölkerung in Kenntniss setzen, das es Mikrochips gibt, die gegen den Willen eines Menschen in den Körper Implantiert werden.
Dies kam ans Tageslicht, als die Radiologie im Krankenhaus einen IT Fehler hatte.
Die Internet Verbindung war lahm gelegt.
In der Radiologie werden Röntgenaufnahmen und MRT Aufnahmen gefälscht durch externen Einfluss.
Ich habe ein paar Aufnahmen. Sie werden so gefälscht, das es Aussieht wie eine Verkalkung oder eine Knochendichte.
Die Chips werden meistens im Gesäß Implantiert.
Wenn die Radiologie keine Internetverbindung hat, kommt dies ans Tageslicht.
Mit ging es mit der Zeit Körperlich immer schlechter und war sehr verwirrt und am Ende. Ich bekam schlecht Luft und hörte Stimmen.
Seitdem die Chips von einem Chirurgen entfernt wurden ist alles wieder gut.
Ich fühle mich besser wie jemals zuvor.
Ich frage mich nur wie die Dinger in meinen Körper kamen.
Sperrt eure Türen ab und lasst euch Röntgen
Screenshot_20250524-001443.png
 
Welcher Arzt soll dir etwas herausopperiert haben, hast du dafür schriftlich irgendwelche Beweise, Arztbrief etc?
Da müsste es doch in so einen Fall auch echte Fotos vom herausopperierten vom Chip geben?

Klingt als ob bei dir Fantasie, Traum und Realität etwas verschwommen sind und du dir vielleicht deswegen eine Opperation einbildest, welche in der Form vermutlich nie stattgefunden hat.
Die Schatten auf dem MRT Bild können alles mögliche sein und da du keine sachlich bestätigte Erklärung gefunden hast, bildest du dir auch wegen der Psychose solche Sachen ein.

Bei Psychosen und Wahn gibt es häufiger Geschichten und Gedankengänge die für einen persönlich unerklärlich sind und dies dann zum Fantasieren und zu solchen Wahnvorstellungen einlädt.

Ich fühle mich besser wie jemals zuvor.
Dieses sich besser fühlen ist auch normal bei Psychose, da man langsam in einen psychotischen Schub abgleitet und dabei immer mehr Fantasie und solche Wahnvorstellungen für einen glaubwürdig erscheinen, also das realistische und normale Vorstellungen dann für dich weniger glaubwürdig erscheinen. Das kann vom Gefühl auch erstmal sehr positiv sein bis einen das entgleitet und negative Dinge zunehmen.

Meist gibt es für diese Dinge (wie den Chip) simple Erklärungen, die du aber jetzt nur im Nachgang versuchen kannst richtig einzuordnen indem du etwa die behandelnden Ärzte befragst, ob dir tatsächlich ein Chip entfernt worden ist oder was genau bei dir gemacht wurde.
Ganz ohne Antipsychotika kannst du da schnell zur nächsten Wahnvorstellung kommen, also wenn du keinen Beweis für den Chip findest solltest du zumindest mit einem Psychiater sprechen und in Therapie gehen.

So ein paar Schatten auf einen Röntgenbild sind ja wirklich nur "Schatten" also man kann als Laie oder Betroffener da sehr viel drin sehen. Bei Psychose interpetiert man in solchen Sachen sehr viel rein, man entwickelt solche überwertigen Ideen die dem gesunden Menschenverstand wiedersprechen und ins Verschwörungsdenken gehen.


Diese Medikamente-Orientierung wäre eine etwas mildere Therapie, bei dieser wird das vergleichsweise gut verträgliche Antipsychotikum in unterbrochener/reduzierten Form eingenommen. Vielleicht wäre so eine mildere Therpieform für dich einfacher anzunehmen. Ist eben keine Standardbehandlung und dazu brauchst du auch einen Psychiater der dir die nötigen Medikamente verordnet.
Du scheinst da wie viele (auch ich bin Betroffen) mit den Therapien bisher keine so guten Erfahrungen gemacht zu haben und dich auch deshalb an diese Wahnvorstellung zu klammern. Übliche Therapien mit Antipsychotika können zwar helfen, schränken aber auch ein, deswegen ist es schwer die Diagnose und alles anzunehmen. Zumindest kann man durch besseren Einsatz dieser Medikamente da auch mit wenig Antipsychotika schon viel bewirken.

Ich kann dir ans Herz legen, erstmal eine Standardbehandlung oder ein für dich halbwegs gut verträgliches Antipsychotikum zu finden um von den psychotisch sich anbahnenden Schub herauszukommen. Später kannst du dann so eine Therapieform wie beschrieben probieren, bzw. deine Medikamente auf dich individuell anpassen, damit dir die Einnahme mehr nützt und du damit dich gut fühlst.
 
Ich glaube, es ist ein Symptom deiner psychischen Erkrankung, dass du so denkst. Es gibt keine implantierten Chips, die gegen den Willen in den Körper des Menschen eingesetzt werden. Gute Besserung und Krankheitseinsicht dir!
 
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