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Erfahrungen mit Homöopathie

Ich war mal bei einem Hömopathen in
Behandlung, der einen Mineralstoffmangel
Bei mir feststellte. Habe dann ein
Hömopathisches Mittel verordnet
Bekommen.
Konnte aber keine Verbesserung
Meines Zustandes feststellen.
War kein Fehler, aber hat letztendlich
Wenig gebrachtmnAusserdem zahlst
Du viel Geld für die Behandlung.
 
ich hab glaube ich nur Gifte verschrieben bekommen.

wollte gestern meine Mutter schlagen als sie ekelhaft mit mir war. Das hatte ich vorher noch nie. Sie hat mir schon oft Stress gemacht. Aber schlagen wollte ich sie noch nie. Ich weiß nicht ob das ein Fortschritt ist. Aber es muss von der Homöopathie gekommen sein.

Wenn man googlt ob Homöopathie mit dem Christentum vereinbar ist, dann kommen lauter negative Berichte über Homöopathie. Auch kein gutes Zeichen, wie ich finde

Die Globulis sollten gegen psychotische Angst helfen und ich hatte den ganzen Tag leichte Schmerzen. geholfen hat es zwar gegen die Angst, aber so überzeugend finde ich es nicht
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich habe vor längerer Zeit von einem klassischen Homöopathen ein Mittel verschrieben bekommen, dessen Wirkung ich nicht ertragen habe. Er hat es damals antidotiert, was - wie ich heute glaube - ein Fehler war.
Erstverschlimmerungen muss man aushalten, also probiere ich derzeit dieses Mittel nochmal. Auch diesmal ist die Wirkung nicht zu ertragen und ich vermute, dass es nach ein paar Wochen besser wird. Wenn das stimmt, schreibe ich nochmal.
Die moderne Medizin bezweifelt die Wirksamkeit hoher Potenzen. Ich habe da andere Erfahrungen - zumindest in negativer Hinsicht.
 
Ich ging zur homopatin wegen müdigkeit, abgeschlagen, fehlender antrieb. sie gab mir globuli.

half nichts.
 
Rein wissenschaftlich gibt es keinen Beleg für die Wirkung von Homöpopathie die über den Placeboeffekt hinaus geht. Und ich habe bisher auch die Erfahrung gemacht dass es nicht Hilft.
 
Klassische Homöopathie scheint Gedankengänge und Charakteranteile zu zerstören. Bei mir funktioniert das jedenfalls. Wer das nicht möchte, sollte sich nicht darauf einlassen.
Außerdem ging es mir heute Abend erstmalig in meinem Leben relativ gut (inzwischen sind die Rückenschmerzen wieder da, die Heilung soll in Wellen verlaufen). Allerdings ist es nach meinem Wissen noch zu früh, um etwas über die Heilung auch psychotischer Symptome zu sagen.
 
Die Homöopathen sagen einem hoffentlich auch ehrlich, dass wenn man in schulmedizinischer Behandlung ist, keine relevante Wirkung des homöopathischen Medikaments zu erwarten ist, da es bei weitem "übertönt" wird/werde. Außerdem müssten seelische Erkrankungen auch seelisch bearbeitet werden, eventuell kann der Arztbesuch helfen, aber da gibt es dann das Problem, wie bist du versichert - reine Gesprächspsychotherapie bezahlen die Gesetzlichen Krankenvollkostenversicherungen nämlich nicht, ebensowenig wie die meisten Mittel aus der Pflanzenheilkunde/Phytotherapie.

Ich nehme zur Zeit erfolgreich Vitamin B6 ein, Dosierung das Vierfache der guten Tagesdosis/GuidelineDailyAmount-Wert. Es wirkt belebend, und stört dabei nicht die Wirkung des Antipsychotikums. Ähnliches könnte man mit sparsam dosierter geriebener Muskatnuss ausprobieren, wobei hier erhöhte Vorsicht angesagt ist wegen evtl. hervorgerufenem Serotoninsyndrom (es ist möglich, dass man sich damit einen "natürlichen MAO-Hemmer" zuführt). Koffein ist eine "Alltagsdroge" bei Schizophrenie. Auch bei Koffein gilt, dass die Wirkung von Homöopatika praktisch gegen Null geht, wenn man es sich parallel zuführt.

Ich haben in obigem Text die homöopathische Behandlung nicht grundsätzlich bewertet. Ich halte davon nichts, aber man muss im Arzt-Patientenverhältnis klären, inwieweit man sich auf die Homöopathie einlassen will. Ich sehe die ausführlichen Gespräche über Symptome und Ursachen derselben sowei die niedrigen Potenzen mit Phytotherapie und Supplements beim Arzt nicht als hohlen Betrug an, auch wenn die Krankenkassen natürlich diese Kostenposten der "Alternativmedizin" gerne schnell ganz wegstreichen wollen würden.
 
Die Homöopathen sagen einem hoffentlich auch ehrlich, dass wenn man in schulmedizinischer Behandlung ist, keine relevante Wirkung des homöopathischen Medikaments zu erwarten ist, da es bei weitem "übertönt" wird
Das sind überholte Ansichten. Allerdings werden zum Schluss schulmedizinische Arzneimittel ausgeschlichen. Ebenso antidotiert Koffein in Maßen nicht. Hahnemann hat sich in dieser Hinsicht geirrt.
die niedrigen Potenzen mit Phytotherapie und Supplements
Phytotherapie antidotiert die Globulis. Und Supplements kannst Du dir bei dieser Behandlungsform sparen.
Supplements sind meiner Meinung nach bei den meisten Menschen nur mehr oder weniger schlecht wirkende Placebos.
Außerdem müssten seelische Erkrankungen auch seelisch bearbeitet werden
Damit habe ich eher schlechte Erfahrungen. Ich bin meine gehasste Mitleidsleidenschaft nicht losgeworden, mit Homöopathie hat es aber geklappt.
 
Das sind überholte Ansichten.
Die Homöopathie muss sich rechtfertigen, bisher sind die Konzepte der homöopathischen Behandlung nicht wissenschaftlich validiert worden. Wenn man etwas Leichtes hat, kann eine sogenannte naturheilkundliche Behandlung etwas bringen, dabei sollte man dann jedoch nicht zweigleisig fahren, das heißt, gleichzeitig die "Schulmedizin" oben draufsetzen, es sei denn, die Erkrankung bessert sich nicht und ist schwerer zu kontrollieren.
 
Die Homöopathie muss sich rechtfertigen
Das ist etwas, worüber ich nicht streiten möchte. Ich selbst habe zwei jahrelange Kunden an der Heilpraktikerschule (da konnte man Therapien an chronisch Kranken ohne Gegenleistung als Schüler erproben) mit klassischer Homöopathie geheilt. Die eine Frau hatte eine chronische Verdickung am Dickdarm, die durch die Behandlung verschwand und konnte nicht mit Leid umgehen. Die andere Frau hatte chronischen Schnupfen und war ein wenig weinerlich - der Schnupfen war weg. Von beiden gab es Geld für die Kaffeekasse.
Das war nicht so einfach, aber in dem Fall konnte ich die Mittelbilder erkennen. Bei zwei weiteren Frauen ist mir das nicht gelungen, was ich aber auch bemerkte. Ich war nämlich bei beiden ratlos, welches Mittel zu geben war.
Ob das eine Rechtfertigung ist, weiß ich nicht.
Mir ist das auch egal, wer sich so heilen lässt oder nicht, wichtig ist, dass es mir besser geht.
dabei sollte man dann jedoch nicht zweigleisig fahren, das heißt, gleichzeitig die "Schulmedizin" oben draufsetzen
Wenn schon Medikamente schulmedizinischer Art genommen werden, tut man niemandem einen Gefallen, wenn man sie vorzeitig absetzt. Und ein Mittel für einen Schizophrenen im Vollwahn zu erkennen, ist fast unmöglich.
 
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