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Unser Ziel ist es, Wissen zugänglich zu machen, Fehlbehandlungen zu vermeiden und echte Heilungschancen sichtbar zu machen – jenseits von Stigma, Unsicherheit und veralteten Vorstellungen.

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Highlight: Unsere Medikamentöse Orientierung. bietet eine verständliche Übersicht über Wirkstoffe, Wirkmechanismen und aktuelle Behandlungsansätze – basierend auf Arbeiten von Expertinnen und Experten wie Prof. Dr. Stephen M. Stahl.

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Erfahrungen mit einer Reha

Gilio

Active member
Hallo an alle,

ich fahre demnächst auf eine fünfwöchige Reha, aufgrund meiner paranoiden Schizophrenie.
Habt ihr damit bereits Erfahrungen?

Zuletzt war ich bei meinem Psychologen, bei dem ich bereits einige Sitzungen hatte. Er hat einen Test mit mir gemacht ob ich gesichert eine Schizophrenie habe.
Nach dem Test kam für mich das überraschende Ergebnis, dass es bei mir wohl nicht eindeutig ist.

Allerdings hatte ich schon öfter den Eindruck, dass bei mir damals eine Fehldiagnose gestellt wurde, darauf hin hatte ich versucht meine Medikation von 200 mg Amsulprid schrittweise zu reduzieren, bis ich bei 130 mg angekommen bin.
Leider habe ich es überhaupt nicht vertragen und bin wieder auf die Ursprungsdosis zurück gekehrt.

Was denkt ihr dazu.

Viele Grüße

Gilio
 
Ich fahre auch bald auf eine Reha und bin sehr gespannt. Ist wohl etwas anders als Klinik. Fehldiagnosen kommen vor, gibt ja auch andere psychotische Erkrankungen. Wichtig ist, dass du das Zeitkriterium erfüllst. Dazu müsstest du schreiben was du genau gehabt hast. Liebe Grüße
 
Es gibt eine spezielle Reha, namens RPK (Rehabillitation Psychisch Kranker). Die ist für jugentliche und junge erwachsene gedacht. Die Reha ist extrem teuer und kann nur ein mal verschieben werden. Aber mir hat sie den Arsch gerettet. Vor der Reha, erschien es aussichtslos, aber die haben mich insofern wieder hinbekommen, dass ich fähig war eine Ausbildung zu machen und abzuschließen. In der WG in der ich vorher war, hatten die nicht mal an die Reha gedacht. Hätte sich mein Vater nicht so für mich eingesetzt, würde ich vielleicht immer noch in der WG versauern.
Die Reha besteht aus 2 Teilen: 1 Jahr Medizinische Reha und 1 Jahr Berufliche Reha. Ich kann allen jugentlichen und jungen erwachsenen die Reha wärmstens ans herz legen! Ohne die Reha hätte ich es nie zum Fachinformatiker geschafft
 
Man muss alles versuchen, aber es sind auch nicht diejenigen blöd, die (etwa ich, im schon etwas fortgeschrittenen Alter) auch mal drei Schritte zurück und zwei nach vorne machen. Wenn man die Bilderbuchkarriere nicht erzwingen kann, dann ist das eben irgendwann einmal so, Hauptsache man bleibt am Ball!
 
Man muss alles versuchen, aber es sind auch nicht diejenigen blöd, die (etwa ich, im schon etwas fortgeschrittenen Alter) auch mal drei Schritte zurück und zwei nach vorne machen. Wenn man die Bilderbuchkarriere nicht erzwingen kann, dann ist das eben irgendwann einmal so, Hauptsache man bleibt am Ball!
leider hat die bilderbuch karriere nicht angehalten, ich beziehe gerade eine Erwerbsunfähigkeits Rente. Das geht eigentlich schon seit ich 15 bin: Psychose -> leben wieder aufgebaut -> Psychose -> leben wieder aufgebaut -> Psychose -> leben wieder aufgebaut ... soweit die ultra kurz fassung, es war ein andauerndes ringen, das jedes mal in ner psychose, mit allen dazugehörigen schikanen. kommt einem vor wie eine syssiphus aufgabe
 
Gratulation, ich habe mir auch wie du trotz einer vorhandenen seelischen Problematik einen beruflichen Weg erschlossen, der aber in meinem Fall versandet ist. Jetzt backe ich halt sehr kleine Brötchen, in einer WfbM, aber das ist besser als wieder falsche Einstufung als voll arbeitsfähig im ALG2.
 
Ich würde auch gerne in eine Reha. Habe aber noch nie richtig gearbeitet
 
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