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Druck am Hinterkopf ?

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Hallo liebes Forum,

Ich wollte euch Fragen ob ihr mit Körperlichen Symptomen Erfahrungen gemacht habt besonders am Kopf da ich selbst
(vermutet Hebephrene Schizophrenie/ noch keine Diagnose) Einen konstanten Druck am Hinterkopf hab und ich in all den Symptomen die ich gelesen habe davon noch nie die rede war.
 
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Also ich habe teilweise Kopfschmerzen, aber das liegt an meiner Grübelneigung. Ich habe die Diagnose Hebephrenie.
 
TS
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Ok ja Kopfschmerzen hab ich auch öfters
Danke für die Antwort um ehrlich zu sein hab ich aktuell Angst wegen der Diagnose
Falls es ok ist dich dass zu fragen wie kommst du damit zurecht und helfen die Medikamente
Also ich habe teilweise Kopfschmerzen, aber das liegt an meiner Grübelneigung. Ich habe die Diagnose Hebephrenie.
 
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Na klar kannst du fragen. Also ich komme sehr schlecht zurecht im Alltag. Ich habe große Probleme bei Alltagsdinge wie einkaufen gehen oder auch bei Zeiten aufzustehen und einer geregelten Arbeit nachzugehen. Ich lebe wieder bei meinen Eltern im Haus und versuche langsam wieder mein Leben in den Griff zu bekommen. Ich habe starke Negativsymptome, die nicht mehr richtig weggehen. Ich lebe sehr zurückgezogen und mein Selbstwertgefühl sinkt dadurch immer mehr. Ich habe auch einen Realitätsverlust erhalten durch meine zurückgezogene Lebensweise. Ich bekam nichts mehr mit in meinem Umwelt, sodass ich noch nicht mal mehr gecheckt habe, dass man in unserem System arbeiten gehen muss oder zumindest ALG 2 beantragen muss, um Geld zu bekommen, dass man leben kann. Selbst einfache Begriffe bzw. logische Zusammenhänge bekomme ich nicht mehr hin. Ich bekomme immer weniger selber gebacken und brauche für simple Aufgaben viel zu viel Zeit im Gegensatz zu früher, wo ich gesund war. Ich lebe sehr reaktiv, d.h. man muss mich erst motivieren was zu machen. Von selbst erledige ich sehr wenig. Meistens sitze ich den ganzen Tag vor dem PC und surfe im Netzt umher, anstatt mich zu kümmern wie es weitergeht bei mir im Leben. Ich fühle mich wie ein kleines Kind, was lebensuntüchtig geworden ist und extrem viel Hilfe im Alltag benötigt. Auf dem 1. Arbeitsmarkt kann ich nicht mehr arbeiten gehen, da ich sehr schlecht mit Stress und Leistungsdruck umgehen kann. Ich habe auch einen GdB von 60 bekommen. Momentan beziehe ich eine BU Rente und habe die EM Rente beantragt. Ich hoffe, dass ich die EM Rente auch bekomme. Das wäre super für mich, da ich dann nicht mehr vom AMT in irgendwelche Jobs gepresst werden kann. Als Medikament bekomme ich Abilify Maintena 400 mg einmal im Monat als Depotspritze. Leider wirkt das Medikament nicht so richtig, obwohl es einer der besten Medikamente auf dem Markt sein soll gegen Schizophrenie. Ich habe gelesen, dass Medikamente gegen Hebephrenie nicht sehr gut anschlagen sollen. Mir und laut den Ärzten würde Soziotherapie und Psychotherapie helfen. Wie es weiter geht bei mir weiß ich nicht. Ich bin sehr Entscheidungsunfähig und Willensschwach. Man nennt solche Symptome auch Abulie. Ein Grundsymptom der Schizophrenie. Meine Ärzte raten mir in einer geschützten Umgebung zu leben und zu arbeiten, wie z.B. in TWGs. Ich habe durch die Erkrankung starke Ängste auch entwickelt wieder alleine und selbstständig zu leben. Ist echt ne beschissene Erkrankung, zumindest bei mir. Ich habe auch oft Lebensüberdrussgedanken. Mein Vater meinte nur zu mir, dass es mir doch super geht. Ich bekomme Kohle fürs Nichtstun und habe viel Freizeit und andere Menschen müssen ackern gehen, weil sie Familie haben und vlt. auch Schulden für ein Haus und Auto.
Am liebsten würde ich die Zeit zurückdrehen, weil ich aktuell nicht mehr nach vorne blicke, sondern verharre im aktuellen Zustand und meine Gedanken sind in der Vergangenheit. Ich habe mich auch selbst gehasst, dass ich so ein Typ Mensch bin, der solch eine Erkrankung bekommen hat. Meine soziale Kompetenz ist auch sehr schlecht geworden, da ich mich sehr zurückgezogen habe. Die Ärzte meinten, ich sei sehr sehr dünnhäutig und vulnerable, sodass die Erkrankung bei Lebenskrisen wie Jobverlust oder Trennungen oder auch bei zu viel Stress, ausbricht. Ambivalenz habe ich auch, d.h. ich habe widersprüchliche Gedankengänge, Gefühle und auch Wünsche, was bei mir zu inneren Spannungen und Konflikten führt. Das verstärkt auch meine Lebensüberdrussgedanken. Also im Groben und Ganzen geht es mir nicht sehr gut. Ich muss höllisch aufpassen, dass ich nicht ganz abdrifte im Leben. Zum Glück habe ich meine Finanzen noch im Griff. Aber so richtig in Triit bzw. ins Handeln komme ich nicht mehr im Leben. Ist für mich aktuell nicht einfach.

Hast du auch starke Negativsymptome oder wie kommst du darauf, dass du hebephrene Schizophrenie haben könntest?
 
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Ich bin auch sehr zerfarren im Kopf und habe extreme Denk- und Konzentrationsstörungen. Ich bin auch sehr desorganisiert und destrukturiert im Handeln und Denken. Ziellosigkeit herrscht bei mir auch. Hätte ich meine Eltern nicht gehabt und meine Sozialarbeiterin von meinem AG, wäre ich wahrscheinlich in die Obdachlosigkeit gefallen. Ich habe fast nix mehr auf die Kette bekommen, sondern habe mich nur im Gästezimmer meiner Eltern verkrochen und gegrübelt und vor mich hinvegetiert. Ich habe aber auch Patienten kennen gelernt, die weit aus größere Probleme hatte, wie Scheidungen, Schulden und dann noch Kinder zu versorgen. Da geht es mir noch relativ gut. Trotzdem ich es eine sehr schwerwiegende psychsiche Erkrankung, die auch zum Suizid führen kann.
 
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TS
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Natürlich ich bin 22,
Also bei mir sind es ebenfalls extrem starke Negativsymptome
Angefangen hat dass ganze zur Corona Zeit wo wir kurzfristig zu machen mussten und ich daheim die meiste Zeit war.
Ich hatte 1-2 leichte Panik Attacken und darauf hin extreme Konzentrationsprobleme entwickelt immer wenn ich mich auf etwas fokusieren will verspür ich ein Drücken in mein Kopf. Ich hab mich auch von meinen Freunden zurückgezogen und immer wenn ich etwas antworten wollte per Sprachnachricht z.b. muss ich bis heute mehrere Aufnehmen weil ich obwohl ich die Person kenne seid Jahren keine Ahnung hab was ich sagen soll.
Arbeiten geh ich immernoch und zwar Vollzeit aber es ist ein Kampf.
 
TS
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War schon bei zich Ärzten Neurologen usw.
keiner hat Hebephrenie in betracht gezogen weshalb ich immer nur mit Antidepressiva heim geschickt wurde
MRT EEG alles in Ordnung.
Und die Diagnose Hebephrenie hab ich bis heute nicht Ich weiß nicht was ich davon halten soll
dass Problem ist dass ich auch sehr viele Körperliche Probleme habe wie zittern bei Sport oder extreme Kraftlosigkeit, Darm Probleme und Migräne die ich schon als kind hab aber sich so verschlimmert hat dass keine Medikamente helfen und ich 12h an der Attacke leide und nix dagegen tuhen kann Plus niemand aus meiner Familie hat Schizophrenie eigentlich
+
 
TS
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Tut mir wirklich leid dass zu hören Ich hoffe du kannst einen weg finden womit es dir besser geht auch wenn ich noch keine diagnose hab kann ich es doch gut verstehen mit den Negativ symptomen
Na klar kannst du fragen. Also ich komme sehr schlecht zurecht im Alltag. Ich habe große Probleme bei Altagsdingen wie einkaufen gehen oder auch bei Zeiten aufzustehen und einer geregelten Arbeit nachzugehen. Ich lebe wieder bei meinen Eltern im Haus und versuche langsam wieder mein Leben in den Griff zu bekommen. Ich habe starke Negativsymptome, die nicht mehr richtig weggehen. Ich lebe sehr zurückgezogen und mein Selbstwertgefühl sinkt dadurch immer mehr.Ich habe auch einen Realitätsverlust erhalten durch meine zurückgezogene Lebensweise. Ich bekam nichts mehr mit in meinem Umwelt, sodass ich noch nicht mal mehr gecheckt habe, dass man in unserem System arbeiten gehen muss oder zu mindest ALG 2 beantragen muss, um Geld zu bekommen, dass man leben kann. Selbst einfache Begriffe bzw. logische Zusammenhänge bekomme ich nicht mehr hin. Ich bekomme immer weniger selber gebacken und brauche für simple Aufgaben viel zu viel Zeit im Gegensatz zu früher, wo ich gesund war. Ich lebe sehr reaktiv, d.h. man muss mich erst motivieren was zu machen. Von selbst erledige ich sehr wenig. Meistens sitze ich den ganzen Tag vor dem PC und surfe im Netzt umher, anstatt mich zu kümmern wie es weitergeht bei mir im Leben. Ich fühle mich wie ein kleines Kind, was lebensuntüchtig geworden ist und extrem viel Hilfe im Alltag benötigt. Auf dem 1. Arbeitsmarkt kann ich nicht mehr arbeiten gehen, da ich sehr schlecht mit Stress und Leistungsdruck umgehen kann. Ich habe auch einen GdB von 60 bekommen. Momentan beziehe ich eine BU Rente und habe die EM Rente beantragt. Ich hoffe, dass ich die EM Rente auch bekomme. Das wäre super für mich, da ich dann nicht mehr vom AMT in irgendwelche Jobs gepresst werden kann. Als Medikament bekomme ich Abilify Maintena 400 mg einmal im Monat als Depotspritze. Leider wirkt das Medikament nicht so richtig, obwohl es einer der besten Medikamente auf dem Markt sein soll gegen Schizophrenie. Ich habe gelesen, dass Medikamente gegen Hebephrenie nicht sehr gut anschlagen sollen. Mir und laut den Ärzten würde Soziotherapie und Psychotherapie helfen. Wie es weiter geht bei mir weiß ich nicht. Ich bin sehr Entscheidungsunfähig und Willensschwach. Man nennt solche Symptome auch Abulie. Ein Grundsymptom der Schizophrenie. Meine Ärzte raten mir in einer geschützten Umgebung zu leben und zu arbeiten, wie z.B. in TWGs. Ich habe durch die Erkrankung starke Ängste auch entwickelt wieder alleine und selbstständig zu leben. Ist echt ne beschissene Erkrankung, zumindest bei mir. Ich habe auch oft Lebensüberdrussgedanken. Mein Vater meinte nur zu mir, dass es mir doch super geht. Ich bekomme Kohle fürs Nichtstun und habe viel Freizeit und andere Menschen müssen ackern gehen, weil sie Familie haben und vlt. auch Schulden für ein Haus und Auto.
Am liebsten würde ich die Zeit zurückdrehen, weil ich aktuell nicht mehr nach vorne blicke, sondern verharre im aktuellen Zustand und meine Gedanken sind in der Vergangenheit. Ich habe mich auch selbst gehasst, dass ich so ein Typ Mensch bin, der solch eine Erkrankung bekommen hat. Meine soziale Kompetenz ist auch sehr schlecht geworden, da ich mich sehr zurückgezogen habe. Die Ärzte meinten, ich sei sehr sehr dünnhäutig und vulnerable, sodass die Erkrankung bei Lebenskrisen wie Jobverlust oder Trennungen oder auch bei zu viel Stress, ausbricht. Ambivalenz habe ich auch, d.h. ich habe widersprüchliche Gedankengänge, Gefühle und auch Wünsche, was bei mir zu inneren Spannungen und Konflikten führt. Das verstärkt auch meine Lebensüberdrussgedanken. Also im Groben und Ganzen geht es mir nicht sehr gut. Ich muss höllisch aufpassen, dass ich nicht ganz abdrifte im Leben. Zum Glück habe ich meine Finanzen noch im Griff. Aber so richtig in Triit bzw. ins Handeln komme ich nicht mehr im Leben. Ist für mich aktuell nicht einfach.

Hast du auch starke Negativsymptome oder wie kommst du darauf, dass du hebephrene Schizophrenie haben könntest?
 
TS
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Wie hat man bei dir die Hebephrenie festgestellt musstest du bestimmte Tests machen oder hat man mit dir ein MRT oder EEG gemacht
 
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Tut mir wirklich leid dass zu hören Ich hoffe du kannst einen weg finden womit es dir besser geht auch wenn ich noch keine diagnose hab kann ich es doch gut verstehen mit den Negativ symptomen
Danke dir. Also bei der Hebephrenie müssen meist noch dieses läppische, verantwortungslose und desorganisierte Verhalten auftreten, was ein wesentlicher Unterschied zur chronischen Depression sei oder reiner Negativsymptomatik.
Auch Denkstörung ist meist nur bei Schizophrenen vorhanden als bei Depressiven.
 
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Wie hat man bei dir die Hebephrenie festgestellt musstest du bestimmte Tests machen oder hat man mit dir ein MRT oder EEG gemacht
Bei mir wurde eine Anamnese durchgeführt, sowie MRT und EEG. Man hat mich auch beabochten in der Klinik. Und da ich sehr ziellos, destrukturiert, desorganisiert und mich stark zurückgezogen habe und starke Negativsymptome aufweiste., bekam ich die Diagnose Hebephrenie. Ich habe mich teilweise auch sehr kindlich verhalten, also läppisch, was meinem Alter nicht entspricht.
 
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War schon bei zich Ärzten Neurologen usw.
keiner hat Hebephrenie in betracht gezogen weshalb ich immer nur mit Antidepressiva heim geschickt wurde
MRT EEG alles in Ordnung.
Und die Diagnose Hebephrenie hab ich bis heute nicht Ich weiß nicht was ich davon halten soll
dass Problem ist dass ich auch sehr viele Körperliche Probleme habe wie zittern bei Sport oder extreme Kraftlosigkeit, Darm Probleme und Migräne die ich schon als kind hab aber sich so verschlimmert hat dass keine Medikamente helfen und ich 12h an der Attacke leide und nix dagegen tuhen kann Plus niemand aus meiner Familie hat Schizophrenie eigentlich
+
Wahrscheinlich sehen die Ärzte bei dir nur eine depressive Episode. Also bei mir wurde die Hebephrenie mehrmals in den Kliniken bestätigt.
Leider wurde immer dabei versucht, mich wieder mit allen Mitteln in den Arbeitsprozess zu stecken, ohne Rücksicht auf meine Leistungseinschränkung, sowie Alltagsprobleme die ich durch die Erkrankung habe. Es ging immer nur darum, wie bekommen wir den Patienten fit für die Arbeitswelt, obwohl ich das nicht mehr schaffe.
 
TS
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Wahrscheinlich sehen die Ärzte bei dir nur eine depressive Episode. Also bei mir wurde die Hebephrenie mehrmals in den Kliniken bestätigt.
Leider wurde immer dabei versucht, mich wieder mit allen Mitteln in den Arbeitsprozess zu stecken, ohne Rücksicht auf meine Leistungseinschränkung, sowie Alltagsprobleme die ich durch die Erkrankung habe. Es ging immer nur darum, wie bekommen wir den Patienten fit für die Arbeitswelt, obwohl ich das nicht mehr schaffe.
Kann gut sein.
Hab ich auch schon erlebt leider.
Es kam nie ein wirkliches interesse rüber bei den Ärzten so kam es mir so rüber zumindest
 
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Danke dir. Also bei der Hebephrenie müssen meist noch dieses läppische, verantwortungslose und desorganisierte Verhalten auftreten, was ein wesentlicher Unterschied zur chronischen Depression sei oder reiner Negativsymptomatik.
Auch Denkstörung ist meist nur bei Schizophrenen vorhanden als bei Depressiven.
Desorganisiertes läppisches Verhalten hab ich leider auch ein wenig wobei ich dass desorganisierte eher auf diese starken Konzentrationsprobleme schiebe
Ich weiß wirklich nicht wohin noch und was ich im Notfall machen sollte meine Mutter weiß ebenfalls noch nichts von der Vermutung von mir
Und zu vielen Ärzten kann ich nichtmehr gehen weil wie schon beschrieben sie mich nie ernst nehmen konnten
 
TS
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Wahrscheinlich sehen die Ärzte bei dir nur eine depressive Episode. Also bei mir wurde die Hebephrenie mehrmals in den Kliniken bestätigt.
Leider wurde immer dabei versucht, mich wieder mit allen Mitteln in den Arbeitsprozess zu stecken, ohne Rücksicht auf meine Leistungseinschränkung, sowie Alltagsprobleme die ich durch die Erkrankung habe. Es ging immer nur darum, wie bekommen wir den Patienten fit für die Arbeitswelt, obwohl ich das nicht mehr schaffe.
Hast du vllt. Erfahrungen gemacht mit Dingen wie Ernährung umstellen Sport machen oder auch Fasten etc...
Irgendwas ich hab dass gefühl nichts kommt wenn man nach schizophrenie sucht was einem effektiv da raus helfen kann auser Tabletten schlucken und hoffen dass es besser wird ...
 
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Desorganisiertes läppisches Verhalten hab ich leider auch ein wenig wobei ich dass desorganisierte eher auf diese starken Konzentrationsprobleme schiebe
Ich weiß wirklich nicht wohin noch und was ich im Notfall machen sollte meine Mutter weiß ebenfalls noch nichts von der Vermutung von mir
Und zu vielen Ärzten kann ich nichtmehr gehen weil wie schon beschrieben sie mich nie ernst nehmen konnten
Also ich würde trotzdem nochmal versuchen einen Psychiater aufzufinden, der dich untersucht. Du musst irgendeine Diagnose ja bekommen haben, wenn du bei so vielen Ärzten warst und Medikamente bekommen hast.
 
TS
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Also ich würde trotzdem nochmal versuchen einen Psychiater aufzufinden, der dich untersucht. Du musst irgendeine Diagnose ja bekommen haben, wenn du bei so vielen Ärzten warst und Medikamente bekommen hast.
Diagnose bei mir ist Depression aber dass war bei dem Psychiater der mit mir 5 min geredet hat ein EEG wurde ebenfalls gemacht.
Mir wurde gesagt dass ich den weg gehen Kann Tabletten zu nehmen oder eine Psychotherapie machen soll aber dort wo ich hin gehen möchte hat aktuell leider Urlaub
Trtzdm glaub ich die Diagnose nicht da ich schonmal tabletten nehmen musste deshalb werd ich wohl dort nochmal einen Termin machen ...
 
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Hast du vllt. Erfahrungen gemacht mit Dingen wie Ernährung umstellen Sport machen oder auch Fasten etc...
Irgendwas ich hab dass gefühl nichts kommt wenn man nach schizophrenie sucht was einem effektiv da raus helfen kann auser Tabletten schlucken und hoffen dass es besser wird ...
Mir wurde von den Ärtzen gesagt, dass ich damit Leben muss mit dieser Erkrankung, weil es bei mir schon chronisch ist. Leider hat die Hebephrenie einen schlechten Prognoseverlauf und jeder kleine Schritt in Richtung eigenständiges Leben ist ein großer Erfolg. Ich muss mein Leben nach dieser Erkrankung ausrichten, wurde mir geraten. Ich soll versuchen Stress zu vermeiden und mich mehr bewegen und raus gehen, damit ich wieder am sozialem Leben teilnehmen kann und nicht zu Hause vor mich hinvegetiere. Ich soll die EM Rente erkämpfen und dann in einem geschützten Rahmen leben und arbeiten gehen, wie in solchen TWGs, wo man niederschwellige Arbeitsaufgaben bekommt und von geschulten Personal betreut wird.
 
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Diagnose bei mir ist Depression aber dass war bei dem Psychiater der mit mir 5 min geredet hat ein EEG wurde ebenfalls gemacht.
Mir wurde gesagt dass ich den weg gehen Kann Tabletten zu nehmen oder eine Psychotherapie machen soll aber dort wo ich hin gehen möchte hat aktuell leider Urlaub
Trtzdm glaub ich die Diagnose nicht da ich schonmal tabletten nehmen musste deshalb werd ich wohl dort nochmal einen Termin machen ...
ja mach das. Was meinst du damit (siehe fettgedruckt): "Trtzdm glaub ich die Diagnose nicht da ich schonmal tabletten nehmen musste deshalb werd ich wohl dort nochmal einen Termin machen ..."
 
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