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“It is plausible that this strategy prevents potential dopaminergic supersensitivity.”
– Prof. Dr. Stephen M. Stahl

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Bupropion bei Schizophrenie: Transporter, Rezeptoren und Kombinationsstrategien
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– Prof. Dr. Stephen M. Stahl

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Der Hebephrene ist nicht asozial, der Hebephrene ist krank.

  • Ersteller Ersteller Gelöschter Benutzer 2353
  • Erstellt am Erstellt am
G

Gelöschter Benutzer 2353

Hebephrene wirken meist, wenn man sie nicht kennt, als seien sie asozial und wollten ihren Gegenüber absichtlich Verhöhnen oder Beleidigen und schlimme Späße machen. Letztendlich ist dem Hebephrenen gar nicht bewusst, was er da macht und hat deswegen auch keinerlei Schamgefühl. Das Verhalten erinnert manchmal an das Verhalten pubertärer Jugendlicher und wird deshalb manchmal gar nicht als Hebephrenie erkannt, sondern einfach als pubertär hingenommen. Das ist dann natürlich ein Problem, weil dem Hebephrenen gar nicht geholfen wird, sondern er in eine Ecke mit asozialen gestellt wird, was er aber definitiv nicht ist. Deshalb plädiere ich, solche Krankheiten in der Schule vorzustellen, um solchen Leuten effektiv helfen zu können.
 
Weiß nicht, die hebephrene Verlaufsform der Schizophrenie gilt als ungünstig, Faustregel je später der Krankheitsbeginn desto besser die Prognose. Läppisch ist nicht nur die Artikulation, sondern auch das Verhalten. Es wirkt deshalb nicht bedrohlich, eher so, dass man wenn man die Person und die Beschreibung ihrer Schizophrenie-Verlaufsform (noch) nicht näher kennt eine leichte geistige Behinderung (die nicht Maßstab ist!) oder Drogenkonsum (Cannabis!) in Betracht zieht.

Eigentlich kann man sich darüber streiten, ob es Schizophrenie wirklich gibt. Experten für die Krankheit (auch wenn selber erlebt) sind wir alle nicht. Aber auch nicht die Götter in Weiß. Auch diese kennen die jeweiligen Verläufe nicht (vorher). "Schizophrenie" ist oft eine Ausgrenzungsmaschine. Akzeptiert man als junger Mensch diese Diagnose, kann man ein selbstständiges zukünftiges Leben im weiteren Lebenslauf abschreiben, in den Bereichen insbesondere Arbeiten und Wohnen hat man sich selbst nachhaltig abgeschossen und das verschlimmert sich mit jedem Jahr, in dem man in diesem "sozialen Zustand" bleibt deutlich, die Ärzte helfen nicht, außer dass sie ihre (berufliche) Schweigepflicht verletzen...
 
Es gibt Schizophrenie, wenn man säuft wird man auch Psychotisch, so wie ich damals war, das wollt ihr nicht erleben. Die Gefühle, das Empfinden war ganz stark krank. Dachte alle werden geschlachtet und es sind alles Amerikaner in der Stadt.
 
Außerdem haben die die ganze Zeit gesägt bis ich nen Abgang mache.
 
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