TeilzeitPhilosoph
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„Der Mensch kann tun, was er will, aber er kann nicht wollen, was er will“
Für Schopenhauer ist der Wille die zentrale Kraft die alles im Leben und in der Welt antreibt. Das besondere, obwohl es Wille heißt, kann man sich nicht aussuchen was man will. Vielleicht ist der Wille etwas, das in einem „heranreift“. Irgendwann ist es da. Es wird einem bewusst, ich will das, oder ich will das nicht (mehr).
Wenn man nicht tut was man wirklich will, wird man wahrscheinllich unzufrieden. Aber wenn man getan hat was man will, ist man auch nur kurz zufrieden und will dann schon das Nächste.
Für Schopenhauer ist der Wille die zentrale Kraft die alles im Leben und in der Welt antreibt. Das besondere, obwohl es Wille heißt, kann man sich nicht aussuchen was man will. Vielleicht ist der Wille etwas, das in einem „heranreift“. Irgendwann ist es da. Es wird einem bewusst, ich will das, oder ich will das nicht (mehr).
Wenn man nicht tut was man wirklich will, wird man wahrscheinllich unzufrieden. Aber wenn man getan hat was man will, ist man auch nur kurz zufrieden und will dann schon das Nächste.