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Dieses Forum bietet einen moderierten, geschützten Raum für Menschen, die bei Schizophrenie und Psychose verlässliche Orientierung suchen. Wir verbinden persönliche Erfahrungen, wissenschaftliche Erkenntnisse und moderne Ansätze der Neurobiologie zu einem klaren, verständlichen Gesamtbild.

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Unser Ziel ist es, Wissen zugänglich zu machen, Fehlbehandlungen zu vermeiden und echte Heilungschancen sichtbar zu machen – jenseits von Stigma, Unsicherheit und veralteten Vorstellungen.

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Highlight: Unsere Medikamentöse Orientierung. bietet eine verständliche Übersicht über Wirkstoffe, Wirkmechanismen und aktuelle Behandlungsansätze – basierend auf Arbeiten von Expertinnen und Experten wie Prof. Dr. Stephen M. Stahl.

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Das Gefühl von Verlorenheit

Mooncrush

Well-known member
Hallo.


Kennt ihr das Gefühl nirgendwo sich Zuhause und geborgen zu fühlen? Ich möchte zum Beispiel immer schnell nach Hause gehen. Die letzte Zeit merke ich aber dass ich selbst im Bett nicht das Gefühl habe Zuhause zu sein. Geht es nur mir so?
 
Zuletzt bearbeitet:
Teilweise können Antipsychotika vorübergehend ein Gefühl von innerer Leere erzeugen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Das wird das Problem sein, wenn du erst kürzlich abgesetzt hast. Komplett absetzen ist ein Risiko und geht meistens schief. Wenn du erst abgesetzt hast, wird das wohl der Grund dafür sein. Medikamente wie das Quetiapin was du hattest, haben teilweise auch einen Antidepressiven Effekt, was beim Absetzen dann auch wegfällt.
Trotzdem glaube ich das dieses Gefühl auch nur vorübergehend sein kann, da bei Umstellungen so etwas vorkommt, wenn sich Wahrnehmung und Gefühle stärker verändern und ungewohnt ist.
 
Mein Gefühl scheint keiner zu teilen.

Ja, ohne die Medikamente ist es verdammt hart. Es ist nicht zu empfehlen und der Tag rückt näher an dem ich sie wieder nehmen werde weil gerade zu viele äußere Faktoren, (z.B. Einsamkeit) gegen mich spielen und es mir noch viel schwerer machen.
 
Mein Gefühl scheint keiner zu teilen.

Ja, ohne die Medikamente ist es verdammt hart. Es ist nicht zu empfehlen und der Tag rückt näher an dem ich sie wieder nehmen werde weil gerade zu viele äußere Faktoren, (z.B. Einsamkeit) gegen mich spielen und es mir noch viel schwerer machen.
Ich hatte das Gefühl nirgendwo zu Hause zu sein früher auch. Teilweise habe ich es heute noch, aber wenn ich zum Beispiel mit meinem Beagle im Bett liege und der leise schnarcht, dann fühle ich mich zu Hause.
Heute nehme ich 5mg Abilify/Aripiprazol und die Einsamkeit ist auszuhalten. Man muß halt Kompromisse mit der Erkrankung machen.
 
es hat glaub ich nix mit den medikamenten zu tun. es ist die krankheit, die einen so aus der bahn geworfen hat. mein leben war ok bevor die schizo angefangen hat wenn ich so überlege. es war gar kein problem da. man war im flow. alles war ok, ich will auch nicht zuviel sagen, zuhause hab ich mich gefühlt. bevor dann mit 20, 21 alle Probleme anfingen. und ich ins abseits gelangte. wie viele von hier wahrscheinlich auch (ich meine mit 20). Katastrophe.
:rolleyes:
 
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