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Aktions-Stopp durch Medikamente?

Katzemaus

Active member
Ich weiß nicht, ob das die Medikamente oder die Krankheit ist - im Gegensatz zu früher muss ich mich zur Hausarbeit zwingen. Da ist so eine Barriere, die mir die Aktion versperrt, kann man sagen. Auch wusste ich früher immer etwas mit meiner Zeit anzufangen. Jetzt sitze ich den ganzen Tag auf der Couch und habe Panikattacken, dass das so bleibt für den Rest meines Lebens. Andererseits fällt mir jedwede Aktion sehr schwer. Kennt das jemand?
 
Also mit der Hausarbeit geht es mir genau so. Ich mache nur wozu ich mich aufraffen kann und das ist wirklich nicht viel. Mit meiner Zeit fange ich schon etwas an, wie Freunde sehen oder um die Alster spazieren. Allerdings habe ich auch mich limitierende Umstände und ich hoffe auf eine Lösung. Das Leben ist nur halb vorhanden und die schönere Seite verbirgt sich.
 
Also mit der Hausarbeit geht es mir genau so. Ich mache nur wozu ich mich aufraffen kann und das ist wirklich nicht viel. Mit meiner Zeit fange ich schon etwas an, wie Freunde sehen oder um die Alster spazieren. Allerdings habe ich auch mich limitierende Umstände und ich hoffe auf eine Lösung. Das Leben ist nur halb vorhanden und die schönere Seite verbirgt sich.
"Das Leben ist nur halb vorhanden und die schönere Seite verbirgt sich" --- Das ist es.
 
Hallo Katzemaus. Mir geht es ähnlich wie dir. Der Begriff der "Barriere" beschreibt es ganz gut. Leider weiß ich nicht, ob das von der Krankheit oder den Medikamenten kommt. Ich nehme seit ein paar Wochen Reagila (3mg) wegen den starken Negativsymptomen bei mir, aber so richtig helfen tut es bis jetzt auch noch nicht dagegen. Ich versuche mich dann zu Hausarbeit oder sonstigen Aktivitäten aufzuraffen aber renne immer wieder gegen diese Barriere. Es fehlt im Prinzip der Aktivator und oder die Freude / Lust dazu. Ich hoffe das besser sich irgendwann mal wieder, weil das Leben an einem gefühlt vorbeiläuft.
 
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