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Wer von euch kann arbeiten gehen?

  • Ersteller Ersteller Gelöschtes Mitglied 822
  • Erstellt am Erstellt am
Vielen Dank
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Ich kann meine Arbeit mit 12 Stunden Schichten nicht mehr machen. Gehe demnächst zum Arbeitsmedizinischen Dienst. Und dann in die Reha. Habe eine mittelschwere Depression und eine paranoide Schizophrenie.
 
Ich bin aktuell krank geschrieben. Werde das dritte Ausbildungsjahr wiederholen müssen. Hoffentlich klappt das dann und die Negativsymptome sind Geschichte.
Ich will auf jeden Fall wieder arbeiten.
 
Ich bin aktuell in einer Werkstatt für Psychisch Behinderte Menschen, allerdings krank geschrieben, weil ich merke dass ich mich in meiner Symptomatik fallen lasse und Ausraste. Das ist unhilfreich, in Richtung Ausbildung. Also bin ich grad mit der Sozialarbeiterin der PIA dabei zu schauen ob es doch machbar ist, noch mal eine Berufsvorbereitung zu beantragen.
Wo immer wieder mein Focus hingeht.
 
Eigentlich kann und will ich nicht arbeiten. Aber Sozialleistungen würden mir zum Leben nicht reichen. Und ein reicher Gönner ist mir bis jetzt verwehrt geblieben.
Bin Elektriker im Maschinenbau.
 
Ich hatte heute ein Gespräch mit meinem Arbeitgeber. Seit dem 16.12. krankgeschrieben, gehe ich am 14.02. wieder arbeiten. Nur noch tagsüber und normal 8 Stunden. Habe vorher 12 Stunden Schichten gemacht und Nachtschichten. Das geht wegen meiner Depression und Schizophrenie nicht mehre. War auch beim Arbeitsmedizinischen Dienst.
 
Ich hatte heute ein Gespräch mit meinem Arbeitgeber. Seit dem 16.12. krankgeschrieben, gehe ich am 14.02. wieder arbeiten. Nur noch tagsüber und normal 8 Stunden. Habe vorher 12 Stunden Schichten gemacht und Nachtschichten. Das geht wegen meiner Depression und Schizophrenie nicht mehre. War auch beim Arbeitsmedizinischen Dienst.
Nachtschichten sind bei Schizophrenie das reinste Gift...
 
Ich habe Erwerbsminderungsrente. Bin ganz glücklich darüber und hab auch so viel zu tun. Zusätzlich könnte ich noch einen 450 € Job machen, was aber wegen Corona und so eben bei mir grade flachfällt.

Zumindest kann man sich das mit der EM-Rente mal durchrechnen lassen. Wenn man mit der Arbeit klarkommt, dann ist das ja egal, aber die Psychose und die Medikamenteneinnahme können das schon sehr schwer machen, grade bei starker Negativsymptomatik.
Respekt vor jedem, der es packt, normal zu arbeiten. Zumindest sollte man finde ich ein/zwei Gänge runterschalten, eventuell Arbeitszeit verkürzen lassen, weil man als Betroffener sich ja sonst auch bei den alltäglichen Arbeiten und Dingen die anfallen schwertut und auch viel Zeit zum Schlafen/Regenerieren braucht.
Finanziell stehe ich heute ungefähr gleich da, als zu Zeiten, wo ich Vollzeit beschäftigt gewesen bin. Ich kann zu Hause auch viel mehr selbst machen, selbst einkaufen, was vorher selbst als ich noch arbeiten konnte irgendwie alles undenkbar war.
 
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