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Schizophrenie- & Psychose-Forum

Gemeinsam Wege zur Heilung finden – evidenzbasiert, erfahrungsbasiert und zukunftsorientiert..

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Dieses Forum bietet einen moderierten, geschützten Raum für Menschen, die bei Schizophrenie und Psychose verlässliche Orientierung suchen. Wir verbinden persönliche Erfahrungen, wissenschaftliche Erkenntnisse und moderne Ansätze der Neurobiologie zu einem klaren, verständlichen Gesamtbild.

Besonderes Highlight: Unsere innovative Medikamentöse Orientierung bietet Betroffenen und Angehörigen eine fundierte Übersicht über Wirkstoffe, Wirkmechanismen und moderne Behandlungsstrategien. Die Inhalte orientieren sich an aktuellen neurobiologischen Modellen und an Arbeiten von Expertinnen und Experten wie Prof. Dr. Stephen M. Stahl.

Unser Ziel ist es, Wissen zugänglich zu machen, Fehlbehandlungen zu vermeiden und echte Heilungschancen sichtbar zu machen – jenseits von Stigma, Unsicherheit und veralteten Vorstellungen.

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"Gemeinsam Wege zur Heilung finden – evidenzbasiert und zukunftsorientiert."

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Highlight: Unsere Medikamentöse Orientierung. bietet eine verständliche Übersicht über Wirkstoffe, Wirkmechanismen und aktuelle Behandlungsansätze – basierend auf Arbeiten von Expertinnen und Experten wie Prof. Dr. Stephen M. Stahl.

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Meinung zu psychiatrischen Wohngruppen?

Keine Ahnung, da wo ich war, hat es mir nicht gefallen. Irgendwer hat immer um 3:00 Uhr nachts angefangen zu schreien. Dann sollte man für 9 Stunden in der Woche für ein geringes Entgelt (40 Euro) arbeiten gehen. Das war zu wenig, finde ich und total die Abzocke.
 
Ich habe keine Erfahrungen damit, finde es aber gut, dass es so etwas gibt. Sicher ist das von den Leuten und der jeweiligen Wohngruppe abhängig und kann sehr unterschiedlich sein.
 
Ich finde das für psychisch Erkrankte die nicht mehr alleine wohnen können gut. Besser als Einrichtungen bei denen Krankenhausflair vorherrscht.
 
Ist eher was für jüngere Leute, wie oben steht, die das allein Wohnen darin auch lernen sowie den Umgang mit den anderen Menschen allgemein (?).
 
Ich wohne in sollch einer WG. Es hatt positive und negative Seiten. Ich habe zwei mal die Woche ein Gespräch mit einem Sozialarbeiter. Ab und an hatt mann keine Lust über sich zu sprechen, aber die Gespräche sind Pflicht und mann muss sich mit denn anderen Bewohnern verstehen, sonst wird es schwierig. Das positive ist mann hat nicht so ein Gefühl der Einsamkeit. Aber alleine wohnen währe schöner, wenn mann dazu fähig ist. Und es wird einem der Druck gemacht sich zusammen zu reißen, da diese WG's dafür da sind wieder selbständiger zu werden. Mit der Erkrankung finde ich einem druck zu machen kontraproduktiv.
 
Ich wohne in sollch einer WG. Es hatt positive und negative Seiten. Ich habe zwei mal die Woche ein Gespräch mit einem Sozialarbeiter. Ab und an hatt mann keine Lust über sich zu sprechen, aber die Gespräche sind Pflicht und mann muss sich mit denn anderen Bewohnern verstehen, sonst wird es schwierig. Das positive ist mann hat nicht so ein Gefühl der Einsamkeit. Aber alleine wohnen währe schöner, wenn mann dazu fähig ist. Und es wird einem der Druck gemacht sich zusammen zu reißen, da diese WG's dafür da sind wieder selbständiger zu werden. Mit der Erkrankung finde ich einem druck zu machen kontraproduktiv.
Das sehe ich ähnlich..
Weißt du denn ob du notfalls wieder ausziehen darfst einfach so?
 
@NAW ja mann kann ausziehen wann mann möchte. Mann kann in in seine eigene Wohnung ziehen und weiterhin von seinem Sozialarbeiter betreut werden. Wenn mann das möchte oder braucht.
 
Einfach Kündigung schreiben und zum Monatsende nach Hause fahren. So habe ich es gemacht.

Ich fand es dort schlecht. Da war ein Mann, der hat Pfeife geraucht. Alle haben vor meinem Fenster geraucht. Geringes Entgelt von 40 Euro im Monat, für das man sich 9 Stunden pro Woche angestrengt hat. Medikamente wurden reichlich verschrieben, die nicht nötig waren. Mitarbeiter unfreundlich... Wenn man nicht arbeiten konnte, wurde man doof angemacht, dass man Spaziergänge machen kann, aber nicht arbeiten will (obwohl man es nicht kann). Messerstiche unter den Armen wurden gemacht. Geld wird geklaut.

Ich weiß nicht, ob es überall so ist wie dort. Aber nochmal in ein Heim gehen, möchte ich nicht.
 
Bei meiner WG ist es bis lang nicht schlimm. Mann hatt Termine die Mann einschalten soll, aber wenn es einem nicht gut geht wird ein Nein auch akzeptiert. Wenn ich krank im Bett liege hatt mein Sozialarbeiter auch denn Einkauf für mich erledigt oder bei der Wohnungs suche hilft er auch. Jobs werden angeboten, aber Mann wird nicht gezwungen wenn mann nicht kann zu arbeiten. Und Mann wird bei denn Amts Besuchen und Unterlagen unterstützt. So ist es bei mir, da gibt es sicherlich Unterschiede. Alleine und selbstständig Wohnen finde ich doch schöner am Ende des Tages, das kann aber nicht jeder.
 
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