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Schizophrenie und Psychose – Forum für evidenzbasierte Hilfe

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Pharmakologische Strategien
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Kompakte Darstellung der Intervalltherapie mit Bupropion.
“It is plausible that this strategy prevents potential dopaminergic supersensitivity.”
– Prof. Dr. Stephen M. Stahl

➝ Bupropion bei Schizophrenie: Pharmakologie, Neurobiologie und Perspektiven

➝ Grafische Übersicht: Transporter, Rezeptoren & Schizophrenie‑Netzwerk

➝ Die Dopamin‑Regulationshypothese: Schizophrenie als Signal‑Rausch‑Störung

➝ Schizophrenie einfach erklärt: Was im Gehirn passiert

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– Prof. Dr. Stephen M. Stahl

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Lithium bei Schizophrenie

  • Ersteller Ersteller Gelöschtes Mitglied 1375
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G

Gelöschtes Mitglied 1375

Hallo zusammen,
seit zwei Monaten bekomme ich Quilonum also Lithium. Nachdem der Spiegel nicht in Ordnung war musste ich auf die Höchstdosis mit drei Tabletten täglich. Nachdem ich also den optimalen Spiegel erreicht hatte, fühlte ich mich während der Arbeit von jetzt auf gleich extrem träge. Ich quälte mich dann irgendwie durch (ich arbeite in einer Druckerei).
Meine Psychiaterin hat den Verdacht, dass ich anstatt Paranoid Schizophren, Schizoaffektiv sein könnte, weil bei mir öfter mal Stimmungsschwankungen auftreten.
Heute war ich dann soweit, dass ich das Medikament mit Rücksprache der Ärztin ablehnte, weil die Lage einfach nicht besser wurde. Neben der Trägheit kamen auch Konzentrationsprobleme und Gedächtnisstörungen hinzu.
Mein Bauchgefühl sagte mir einfach, dass ich es absetzen soll. Ich war so nicht arbeitsfähig.

Das wollte ich nur mal loswerden. Hat jemand Erfahrung mit der Langzeit-Einnahme von Lithium?
 
Also ich bin Bipolar und nehme trotzdem kein Lithium. Langfristig zerstört es nämlich die Schilddrüse, und macht die Nieren kaputt. Wenn du es nicht verträgst hast du richtig gehandelt. Es schützt außerdem eh nicht vor Psychosen, nur vor stimmungsschwankungen. Abilify kann zum Beispiel beides, vor Manien schützen und vor Psychose.
 
Hallo zusammen,
seit zwei Monaten bekomme ich Quilonum also Lithium. Nachdem der Spiegel nicht in Ordnung war musste ich auf die Höchstdosis mit drei Tabletten täglich. Nachdem ich also den optimalen Spiegel erreicht hatte, fühlte ich mich während der Arbeit von jetzt auf gleich extrem träge. Ich quälte mich dann irgendwie durch (ich arbeite in einer Druckerei).
Meine Psychiaterin hat den Verdacht, dass ich anstatt Paranoid Schizophren, Schizoaffektiv sein könnte, weil bei mir öfter mal Stimmungsschwankungen auftreten.
Heute war ich dann soweit, dass ich das Medikament mit Rücksprache der Ärztin ablehnte, weil die Lage einfach nicht besser wurde. Neben der Trägheit kamen auch Konzentrationsprobleme und Gedächtnisstörungen hinzu.
Mein Bauchgefühl sagte mir einfach, dass ich es absetzen soll. Ich war so nicht arbeitsfähig.

Das wollte ich nur mal loswerden. Hat jemand Erfahrung mit der Langzeit-Einnahme von Lithium?

Hallo, ich nehme das Lithium inzwischen 1, 5 Jahre und bei mir hilft es prima gegen die affektiven Symptome (Manie). Ich bin seit der Einnahme nicht mehr rückfällig geworden! Auch ist es für mich sehr verträglich. Vielleicht muss es sich bei dir noch einpendeln? Hast du es also nun abgesetzt? Vielleicht war die Dosis einfach zu hoch…
 
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