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Pharmakologische Strategien
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Kompakte Darstellung der Intervalltherapie mit Bupropion.
“It is plausible that this strategy prevents potential dopaminergic supersensitivity.”
– Prof. Dr. Stephen M. Stahl

➝ Bupropion bei Schizophrenie: Pharmakologie, Neurobiologie und Perspektiven

➝ Grafische Übersicht: Transporter, Rezeptoren & Schizophrenie‑Netzwerk

➝ Die Dopamin‑Regulationshypothese: Schizophrenie als Signal‑Rausch‑Störung

➝ Schizophrenie einfach erklärt: Was im Gehirn passiert

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Übersicht zu Intervalltherapie, Kombinationsstrategien und Nebenwirkungsprofilen.
“It is plausible that this strategy prevents potential dopaminergic supersensitivity.”
– Prof. Dr. Stephen M. Stahl

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Ich habe zu nichts lust, versteht Ihr mich?

  • Ersteller Ersteller Gelöschtes Mitglied 1854
  • Erstellt am Erstellt am
Leute ich habe eigentlich nur gesagt, dass ich nur schlafen oder sterben will. Suizid begehen will ich nicht. Hätte auch Angst, dass es irgendwie schief gehen könnte. In der Klinik war ich schon letztes Jahr im Sommer. Und in die geschlossene Klinik möchte ich nicht wieder rein. Bin aber froh, dass es Euch hier gibt.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Explosive stimmung hier ^^ da gebe ich mal meinen senf dazu. Finde ja das Suizid gedanken aus vielen Perspektiven beleuchtet und behandelt werden sollten. Da reicht nicht einfach 1 sache im leben zu ändern oder einfach ein Medikament zu geben. Die Problematik ist komplex und individuell auf die Person zugeschnitten. Bin immer sehr fürs reden und diskutieren und finde man sollte über solche themen mehr sprechen. Nur können die wenigsten mit sowas umgehen und man wird in der regel immer auf eine professionelle eben verwiesen wird. Man kann sowas in einer Therapie besprechen was auch sinnvoll ist. Wenn es ein körperlichers Problem ist kann man medikamentös unterstützend helfen. Man kann auch übertherapiert sein. In jedem fall muss die person selbst schauen wie sie mit den Problemen umgeht und da hat auch jeder Patient die volle Kontrolle darüber wie er behandelt werden will da es ja um sein eigenes leben geht.
 
Das kann ich gut verstehen. Es ist nicht leicht, wenn Dir alles weggebrochen ist, wieder komplett neu anzufangen Schritt für Schritt. Mir hat eine Arbeitstherapie geholfen wieder etwas besser in die Gänge zu kommen und einen Grund zum Aufstehen zu haben. Trotzdem hab ich diese Gefühle auch noch immer. Aber es scheint besser zu werden. Mir hilft auch regelmäßig Sport zu machen. Ich fahr auf dem Trimmdichrad und guck dabei fern, weil ich Menschengruppen nicht immer aushalten kann. Ist das bei Euch auch so?
 
Das kann ich gut verstehen. Es ist nicht leicht, wenn Dir alles weggebrochen ist, wieder komplett neu anzufangen Schritt für Schritt. Mir hat eine Arbeitstherapie geholfen wieder etwas besser in die Gänge zu kommen und einen Grund zum Aufstehen zu haben. Trotzdem hab ich diese Gefühle auch noch immer. Aber es scheint besser zu werden. Mir hilft auch regelmäßig Sport zu machen. Ich fahr auf dem Trimmdichrad und guck dabei fern, weil ich Menschengruppen nicht immer aushalten kann. Ist das bei Euch auch so?
Ja, es wird besser,es ist halt ein Kampf,sein Leben wieder einen neuen Sinn nach der schlimmen Erfahrung zu geben.Ich hab in meinem Leben nie so kämpfen müssen und es war anstrengend,aber am Ende hat es sich gelohnt.
 
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