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Pharmakologische Strategien
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Kompakte Darstellung der Intervalltherapie mit Bupropion.
“It is plausible that this strategy prevents potential dopaminergic supersensitivity.”
– Prof. Dr. Stephen M. Stahl

➝ Bupropion bei Schizophrenie: Pharmakologie, Neurobiologie und Perspektiven

➝ Grafische Übersicht: Transporter, Rezeptoren & Schizophrenie‑Netzwerk

➝ Die Dopamin‑Regulationshypothese: Schizophrenie als Signal‑Rausch‑Störung

➝ Schizophrenie einfach erklärt: Was im Gehirn passiert

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  • Ersteller Ersteller Gelöschtes Mitglied 1741
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Gelöschtes Mitglied 1741

Mit euren Sozialarbeiern, Betreuern.....
Könnt ihr mit ihnen über euch und eure Probleme sprechen?
Zeigen diese Interesse oder Einsatz?
Wie würdet ihr eure Beziehung zu ihnen beschreiben?
Und seht ihr einen Sinn in deren Betreuung oder Arbeit?
 
Ich bin mittlerweile in einem grossen Hilfenetz gelandet. Gesetzliche Betreuerin, Therapeut in der forensischen Ambulanz, ASP Betreuung. Dann noch Genesungsgruppe und Stimmenhörer SHG. Ich bin insgesamt zufrieden. Meine gesetzliche Betreuerin macht mir etwas Angst. Wahrscheinlich weil sie mit dem Amtsrichter zusammenarbeitet und die mich immer schön verknackt haben. Sonst ist alles gut.
 
Hi, @Gelöschtes Mitglied 1741. Ich habe eine Betreuerin von SPDi. Ich bin mit ihrer Leistung nicht ganz zufrieden. Ich habe 3 Monate darauf gewartet, dass sie mit mir einen Antrag für die DRV ausfüllt. Leider hat sie da gar nicht geholfen und am Ende hat mein Bruder das erledigt. Dazu sagte sie mir ich soll meinen Feunden sagen , dass ich an Schizophrenie erkrankt bin. Das fand ich auch nicht gut wegen der Stigmatisierung. Ansonsten habe ich Paar hilfreiche Tipps von ihr erhalten. Allerdings finde ich die Möglichkeit jemanden monatlich zu trefen und über meine Probleme zu sprechen gut.
 
Also ich bin mit meiner gesetzlichen Betreuerin und den zwei AeH-Betreuern voll zufrieden kenne sie schon lange weil ich auch Probleme habe mit neuen Betreuung die beim wechsel vor die Nase zu bekommen. Bin auch extra in anderen Betreuungsverein oder wie das heisst gewechselt, da die beiden Betreuer dahin gewechselt haben. Mit denen allen kann ich über alles reden und sie wissen über alles bescheid.
 
Ich bin mit meiner Betreuerin so ziemlich zufrieden ich habe das Gefühl das ich mit meiner Betreuerin über alles reden kann.
Symphatie ist da
Sie macht aber im moment nicht viel sie beantragt das kindergeld und gibt mit immer Bescheid das der Bescheid vom Sozialamt schon da ist und so.....
Ja ich sehe schon einen Sinn in der Betreung weil sie nimmt mir Arbeit ab
 
Ich bin mit der Kanzlei meiner gesetzlichen Betreuerin sehr zufrieden.
Ich habe nur noch die Vertretung bei Behörden und den Empfang von Post, den sie erledigen.
Das ist mir eine grosse Hilfe.

Mit den Betreuerinnen hier in der WG bin ich größtenteils auch zufrieden.
Ist ganz okay, zumal ich auch viel mit mir selber ausmache.
Bin sehr froh, dass ich das kann und nicht zu 100 Prozent abhängig von anderen bin.
 
Hi, @Gelöschtes Mitglied 1741. Ich habe eine Betreuerin von SPDi. Ich bin mit ihrer Leistung nicht ganz zufrieden. Ich habe 3 Monate darauf gewartet, dass sie mit mir einen Antrag für die DRV ausfüllt. Leider hat sie da gar nicht geholfen und am Ende hat mein Bruder das erledigt. Dazu sagte sie mir ich soll meinen Feunden sagen , dass ich an Schizophrenie erkrankt bin. Das fand ich auch nicht gut wegen der Stigmatisierung. Ansonsten habe ich Paar hilfreiche Tipps von ihr erhalten. Allerdings finde ich die Möglichkeit jemanden monatlich zu trefen und über meine Probleme zu sprechen gut.
Ich mag das auch nicht wenn ich merke jemand möchte meine Entscheidung beeinflussen, das ist auf jeden Fall nicht schön. Hast du es deinen Freunden am Ende erzählt oder doch für dich behalten ?
 
Ich mag das auch nicht wenn ich merke jemand möchte meine Entscheidung beeinflussen, das ist auf jeden Fall nicht schön. Hast du es deinen Freunden am Ende erzählt oder doch für dich behalten ?
Ich habe es für mich behalten. Ich wollte es eigentlich einem erzählen. Dann habe ich gesagt dass, ich im Moment seelische Probleme habe. Darauf hat er reagiert mit einer Story über einen Mann in seinem Wohnort , der an Schizophrenie leidet und andere Menschen angreift. Daher habe ich es gelassen. Ich denke der Freund glaub jetzt dass ich Depression habe. Anderen engeren Freunden habe ich gesagt, dass ich Psychose habe. Einer hat mich gefragt was das ist aber ich habe ihm nicht viel mehr von meinem Krankheitsbild erzählt. Ich glaube anderen würde ich sagen , dass ich Burnout habe ohne weiteres zu erläutern.
 
OK gut. Ich muss aber zugeben , dass die Betreuerin von SPDi den Vorschlag gab , Kontakte mit meinen Freunden wieder aufzunehmen. Es war leider so dass ich durch den Krankheitsausbruch viele soziale Kontakte unterbrochen habe. Das ging so 2 Jahre lang
 
Diese Entscheidung sollte mann auch akzeptieren. In solch einer Phase braucht mann oft Zeit für sich und oft erkennt mann welche Menschen einem früher nicht gut taten oder nicht mehr zu einem passen. Solche Freundschaften kann man sowieso nicht halten. Es ist ja nicht nur so das die" gesunden " einen nicht mehr akzeptieren, oft muss mann in solchen Lebensphasen auch selbst einen Schlussstrich ziehen.
 
Ich habe eine gesetzliche Betreuerin. Die ist super lieb und greift mir immer bei behördlichen Angelegenheiten unter die Arme. Also Krankenkasse, Jobcenter usw. Wenn ich könnte, würde ich sie sogar heiraten <3
 
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