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Kompakte Darstellung der Intervalltherapie mit Bupropion.
“It is plausible that this strategy prevents potential dopaminergic supersensitivity.”
– Prof. Dr. Stephen M. Stahl

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Wie war euer Jahr 2024?

DMA

Well-known member
Hi,

Meins hat beschissen angefangen bzw das Alte beschissen geendet.
Am 1. Weihnachtstag kam mein Beagle plötzlich auf 3 Beinen zum Futternapf gerannt. Ich hab zunächst abgewartet, ob das wieder von alleine besser wird. Im Januar hab ich schließlich einen mobilen Tierarzt kommen lassen. Der war jedoch scheisse, denn die Untersuchung war unbefriedigend. Ich hab wieder 2 Wochen gewartet und keine Besserung. Dann zum nächsten Tierarzt und wieder keine gescheite Diagnose.
Wieder warten und als ich den nächsten Tierarzt anrufen wollte, bekam ich einen Tipp von einer BEWO-Betreuerin. Sie empfahl mir einen Tierarzt und ich hab dort einen Termin gemacht. Der war weiter weg, aber das BEWO hat mich dorthin gefahren. Dort wurde der Hund anständig untersucht mit der Diagnose Kreuzbandriß, Operation dringend notwendig.
Ich wußte anfangs nicht, ob ich das mit meiner Negativsymptomatik schaffen würde. Am 7.3.24 fand dann die OP statt, die gut verlief.
Nun mußte das Tier 6 Wochen ruhig gestellt werden, was für mich die größte Herausforderung darstellte. Der Hund durfte nicht springen (Sofa abgebaut), sich nicht aufstellen (Fensterrolladen runter), sonst hätte der bei jedem Scheiß aus dem Fenster geguckt, keine Treppen steigen (ich wohn 1.Etage), also jedes Mal tragen. Das schlimmste war jedoch Gassi gehen, weil der Kaspar bei vielen Dingen ausflippt (Traktoren, Katzen, Roller andere Hunde). Geschlafen hab ich mit dem Hund auf einer Matratze auf dem Boden. Das alles war anfangs sehr belastend für mich.
Komischerweise hat mir das alles auf Dauer gut getan, denn meine Negativsymptomatik hat dadurch abgenommen und als das gröbste überstanden war, hab ich mich sogar gut gefühlt.
Dieses Gefühl hab ich bis heute, denn wenn ich bei dieser Krankheit einen Millimeter Boden gewonnen hab, geb ich den nicht mehr wieder her.

in diesem Sinne,
Frohes neues Jahr und guten Rutsch,
Dietmar
 
Bei mir fing das Jahr gut an, mehr Stunden bei der Arbeit. Auch gute Bezahlung. Aber leider wieder zum Jahresende mit einer Psychose geendet (was komischerweise bei mir immer glaube ich zum Jahresende vorkommt). Aber ich habe gute Hoffnung für das neue Jahr. Werde mal schauen, wie gut das Risperidon in der Dosis wirkt.

Auch gut war, dass meine Tochter endlich nen Freund gefunden hat, auch weil sie eine Nierenerkrankung hat. Geselligkeit tut ihr gut.

Mehr großes ist in diesem Jahr bei mir nicht passiert. War meist zuhause, vorm PC. Muss das auch bisschen begrenzen, mit dem "vorm PC sitzen". Ich glaube ich bin so bisschen süchtig nach Elektronik.

Auch gleich mein Vorsatz für das neue Jahr!

Wünsche auch frohes neues und nen guten Rutsch!
 
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Reaktionen: DMA
Ich bin Februar 2024 aus der Psychiatrie entlassen worden - nach 10 Monaten.

Eigentlich ist alles gut ausgegangen. Ich habe meine Wohnung behalten können und habe eine gesetzliche Betreuerin bekommen.
Ich habe in der Behindertenwerkstatt weitergearbeitet. Am 22. Januar 2025 werde ich die dortige "Ausbildung" abgeschlossen haben... dann geht's im Arbeitsbereich weiter. Dasselbe in grün ^^

Ich mache mir Sorgen um das nächste Jahr, bin in letzter Zeit echt dünnhäutig geworden, das merke ich, wenn ich in der Bahn fahre oder im Supermarkt an der Kasse stehe. Werde schnell unruhig und weiß nicht warum...

Hoffe, dass ich nicht psychotisch oder so werde.
 
Mein Jahr 2024 fing eigentlich ganz gut an. Am 30.12. 23 wurde ich aus der Forensik entlassen. Ich habe mich viel auf mich selbst verlassen und viel unternommen. Die Medikamente wurden reduziert und ich traf mich oft mit einem Freund. Leider bin ich im Juli 2024 wieder auffällig geworden und hatte eine Frau geschlagen. Den Rest des Jahres verbrachte ich wieder in der Forensik wo ich einen netten Mitpatienten kennenlernte.
Ich hoffe dass es jetzt gut für mich läuft:-)
 
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