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Highlight: Unsere Medikamentöse Orientierung. bietet eine verständliche Übersicht über Wirkstoffe, Wirkmechanismen und aktuelle Behandlungsansätze – basierend auf Arbeiten von Expertinnen und Experten wie Prof. Dr. Stephen M. Stahl.

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Wie vermittelt man kindern das thema psychose

Flemmli

Well-known member
Hallo,

Ich habe einen 11 jährigen sohn und möchte mit ihm das thema psychose besprechen. Er weiß von meiner Krankheit mittlerweile und ich hab ihn das so beschrieben dass ich in einer anderen Welt lebe wenn die pschose ausbricht. Ich hab ihn das ein bißchen spaßhaft vermittelt ihm aber auch ganz klar gesagt dass er mit seinem Vater darüber reden soll wenn ich irgendwann mal "komische" sachen sage. Hat irgendwer tipps für mich wie man mit seinem kind umgehen kann und das richtig vermittelt. Vielleicht auch ein buchtipp oä.

Vielen dank schonmal
PS: ich weiß nicht ob dieses thema vielleicht schon existiert weil ich keine lust hatte bei der suche 30 seiten durchzuschauen. Falls ja kann mich vielleicht irgendwer verlinken.
 
Da denke ich gerade eher in indirekter Weise bzw. zusätzlich an Filme wie Alice in Wunderland, Addams Family.
Bei mir schon was her, flüchtige Suche hat ergeben wird auch für die ganze Familie empfohlen. Erinnert mich doch sehr an subjektiv geprägte Erfahrungswelten.
🎩

'Normal is an illusion. What is normal for the spider is chaos for the fly.'
 
Zuletzt bearbeitet:
Alice im Wunderland.

So habe ich mich gefühlt, wie in einer anderen Welt.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Ich hätte mir als Kind gewünscht, jemanden wie mich an meiner Seite zu haben

Ich konnte meine Mutter nicht retten, weil ich leider noch zu unwissend war
 
Ich weiß auch nicht ob die Idee mit "Alice im Wunderland" so prickelnd ist, da es eher einen märchenhaften Charakter hat, was ja durchaus einem psychotischen Erfahren entsprechen könnte. Jedoch ist es dann in dem Sinne vielleicht doch ein bisschen zu "schön" dargestellt. Die negativen Konsequenzen daraus werden dabei nicht so sichtbar.
Vielleicht wenn du eher es so berichtest, dass es eine Art "Traumzustand" im Wachsein darstellt aus dem man nicht so weiteres ohne Hilfe herauskommt. Das kann ein alptraumhaftes Erleben darstellen, wie auch ein angenehmes "träumen". Das könnte ein 11jähriges Kind durchaus verstehen.
 
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