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Gemeinsam Wege zur Heilung finden – evidenzbasiert, erfahrungsbasiert und zukunftsorientiert..

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Dieses Forum bietet einen moderierten, geschützten Raum für Menschen, die bei Schizophrenie und Psychose verlässliche Orientierung suchen. Wir verbinden persönliche Erfahrungen, wissenschaftliche Erkenntnisse und moderne Ansätze der Neurobiologie zu einem klaren, verständlichen Gesamtbild.

Besonderes Highlight: Unsere innovative Medikamentöse Orientierung bietet Betroffenen und Angehörigen eine fundierte Übersicht über Wirkstoffe, Wirkmechanismen und moderne Behandlungsstrategien. Die Inhalte orientieren sich an aktuellen neurobiologischen Modellen und an Arbeiten von Expertinnen und Experten wie Prof. Dr. Stephen M. Stahl.

Unser Ziel ist es, Wissen zugänglich zu machen, Fehlbehandlungen zu vermeiden und echte Heilungschancen sichtbar zu machen – jenseits von Stigma, Unsicherheit und veralteten Vorstellungen.

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"Gemeinsam Wege zur Heilung finden – evidenzbasiert und zukunftsorientiert."

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Highlight: Unsere Medikamentöse Orientierung. bietet eine verständliche Übersicht über Wirkstoffe, Wirkmechanismen und aktuelle Behandlungsansätze – basierend auf Arbeiten von Expertinnen und Experten wie Prof. Dr. Stephen M. Stahl.

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Wie lange soll das noch gehen...?

Hallo,

mein letzter Krankenhausaufenthalt war zu Beginn des Jahres. In der Zwischenzeit sind 8 Monate vergangen, seit die starken Negativsymptome wieder aufgetreten sind. Außerdem wurde bei mir eine postpsychotische Depression diagnostiziert.

Da es mir schon so lange so schlecht geht, wollte ich nur fragen, ob jemand ähnliche Erfahrungen gemacht hat und wie lange es gedauert hat, bis die Depression abgeklungen ist und ich wieder mit einer Besserung rechnen kann. Ich weiß nicht, wie lange ich diesen Zustand noch aushalten kann...
 
Probier es mit Antidepressiva. @Maggis Medikamenten-Empfehlung soll Bupropion ja so gut sein.

Am besten deinen Psychiater fragen, ob du das o.g. Medikament ausprobieren darfst.

Ansonsten gute Besserung.
 
Bupropion hab ich schon durch, hat leider nicht wirklich geholfen. Bin jetzt seit ner zeit wieder auf Venlafaxin eingestellt bringt aber auch keine Erleichterung.
 
Nach meiner dritten Episode hat es 2 1/2 Jahre gedauert bis ich wieder sagen konnte mir gehts ganz gut.
Schmerz=Leid * Widerstand... gib dir Zeit. Ich weiß dass fällt schwer und der Zustand ist unaushaltbar aber es wird besser!
 
Das ist leider eine sehr individuelle Geschichte. Gerade die Antriebsstörungen, die man nach einer psychotischen Episode hat, tragen zu den depressiven Zuständen bei. Letztendlich kam bei mir immer erst die Besserung wenn die Neuroleptika wieder etwas runtergefahren wurden. Es kommt auch viel auf den Psychiater an ob der diesbezüglich mitspielt oder ob er lieber die "vermeintlich" sichere Variante nimmt und sich sagt alles besser als ein Rückfall und wir lassen es bei einer hohen Dosis.
 
War jetzt leider auch meine dritte Episode von daher war mir bewusst dass das jetzt wieder eine harte Zeit wird aber so schlimm wie momentan waren meine Symptome noch nie.
 
Nach meiner 7/8 Psychose hat es ca 6 Monate gedauert! Aber kann bis zu 2 Jahre gehen! Gib dir Zeit und tu dir was gutes!
 
Ich habe bereits 6 Episoden auf dem Buckel...Wer bietet mehr ;-) Ich hatte immer wieder lange Zeit dazwischen in denen es mir gut ging - ich bin jetzt 44.
Viele Grüße und weiterhin gute Genesung.
 
Ich persönlich finde es hört nie auf. Selbst wenn du über den Berg bist, kommen neue Probleme. U.a. das neue Ich, mit dem was noch an Motivation und Emotionen noch da ist annehmen. Nach 11 Jahren Psychiatrie finde ich leider nicht viele gute Worte über die Ärzte, denn meine stellten einfach zu hohe Dosen ein und überlassen dich dem Schicksal. Ich musste wohl oder übel mit CBD oder auch Johanniskraut mir selber nachhelfen. Zudem wenn mich die Depressionen richtig lähmen, wird Amisulpride auch mal phasenweise halbiert in der Dosierung.
 
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