nocte93
Well-known member
Hallo liebes Forum,
Ich arbeite seit 3-4 Jahren in einer Behindertenwerkstatt, in der Abteilung Industrie-Buchbinderei. Wir stellen Visitenkarten, Broschüren, Flyer und Plakate her.
Mir ist irgendwann aufgefallen, dass ab und zu recht viel Papier (Verschnitt) weggeworfen wird.
Ich habe mir dann überlegt, wie man dieses Papier weiterverwerten kann und habe gefragt, ob ich die Schnittreste verarbeiten darf.
Mir ist dann die Idee gekommen, aus dem handelsüblichen 80g/m² Papier herkömmliche Notizblöcke herzustellen und aus dem dickeren Papier (120g/m²) Filter-Tip-Blöcke herzustellen.
Der Herstellungsprozess für die Filter-Tip-Blöcke sieht wie folgt aus:
Zuerst wird das Papier und der Unterlegkarton auf ein gemeinsames Maß geschnitten.
Dann werden jeweils 50 Bögen Papier abgezählt und ein Karton untergelegt.
Es folgt ein kleiner Rundumschnitt (3mm) um sicherzustellen, dass die Papier-Stapel wirklich bündig sind.
Danach werden die großen Papierbögen in 6,3cm breite "Stangen" geschnitten und an der langen Seite geleimt.
Dann folgt der Endbeschnitt: Die Stangen werden von 6,3cm auf 6cm gekürzt und je zu 1,8cm zu den eigentlichen Blöcken geschnitten.
Die Blöcke werden dann in einem Grau-Karton verpackt und bei mir zu Hause dann noch einmal kontrolliert und zu Schachteln mit je 100 Stück verpackt.
Das war's dann auch schon.
Liebe Grüße
Ich arbeite seit 3-4 Jahren in einer Behindertenwerkstatt, in der Abteilung Industrie-Buchbinderei. Wir stellen Visitenkarten, Broschüren, Flyer und Plakate her.
Mir ist irgendwann aufgefallen, dass ab und zu recht viel Papier (Verschnitt) weggeworfen wird.
Ich habe mir dann überlegt, wie man dieses Papier weiterverwerten kann und habe gefragt, ob ich die Schnittreste verarbeiten darf.
Mir ist dann die Idee gekommen, aus dem handelsüblichen 80g/m² Papier herkömmliche Notizblöcke herzustellen und aus dem dickeren Papier (120g/m²) Filter-Tip-Blöcke herzustellen.
Der Herstellungsprozess für die Filter-Tip-Blöcke sieht wie folgt aus:
Zuerst wird das Papier und der Unterlegkarton auf ein gemeinsames Maß geschnitten.
Dann werden jeweils 50 Bögen Papier abgezählt und ein Karton untergelegt.
Es folgt ein kleiner Rundumschnitt (3mm) um sicherzustellen, dass die Papier-Stapel wirklich bündig sind.
Danach werden die großen Papierbögen in 6,3cm breite "Stangen" geschnitten und an der langen Seite geleimt.
Dann folgt der Endbeschnitt: Die Stangen werden von 6,3cm auf 6cm gekürzt und je zu 1,8cm zu den eigentlichen Blöcken geschnitten.
Die Blöcke werden dann in einem Grau-Karton verpackt und bei mir zu Hause dann noch einmal kontrolliert und zu Schachteln mit je 100 Stück verpackt.
Das war's dann auch schon.
Liebe Grüße