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Was ist bei euch nach Reduktion passiert?

  • Ersteller Ersteller Gelöschtes Mitglied 788
  • Erstellt am Erstellt am
G

Gelöschtes Mitglied 788

Hallo,

was ist bei euch nach einer Reduktion der Medikamente passiert?

Bei mir war direkt das Problem, dass ich schlecht schlafen konnte und dass ich ständig Durchfall hatte. Ich musste dann auf die Ausgangsdosis zurück.
 
hi,

ich weiss nicht was bei mir in dem letzten einen jahr los war aber irgendwie kamen situationen wo ich die dosis von amisulprid auf 600 erhöhen musste mit ärztlicher abpsrache. dies wurde gestern erfolgreich beendet. ich bin wieder bei 100mg und mir geht es besser. leider habe ich schon seit längerer zeit durchschlafstörungen. bin grad auch dabei abilify auszuschleichen von 15 mg auf 12,5 mg ziel ist natürlich bei 0 mg ankommen aber ich mach das ganz langsam. 3-4 wochen lang die derzeitige dosis.

außerdem nehme ich noch das fluoxetin wo ich noch bei 60mg bin. sobald ich abilify und amisulprid aus meinem system habe möchte ich anfangen das fluoxetin abzusetzen dosis für dosis. hab ein perfekten psychiater gefunden der meinte das die kombination von abilify und amisulprid mich daran hindern fluoxetin abzusetzen. ich werde diese schritte des psychiaters jetzt befolgen.

welche medikamente nimmst du? @Gelöschtes Mitglied 788

so nach dem was ich erlebt habe, würde ich jetzt ohne vorwissen behaupten dass man auch mal durchmachen muss also ich meine in bezug auf das schlafen, ich konnte diese nacht auch nicht schlafen, aber das ist mir lieber als ein lebenslanges leben mit neuroleptika
 
bin dann immer aufgedreht paar Tage, und viel am Rauchen. Dauert bis zu 20-30 Tage
 
ich bin seit 1 Jahr und fast 10 Monaten ohne medikamente:
das alles hier in einem kurzen Beitrag zu verfassen ,ist schlichtweg unmöglich.

es hat sich nämlich so viel verändert ,das es einen langen Roman benötigt,um diese Veränderungen in Worte bzw in Inhalte zu fassen.
es gibt ein Thema, wo ich regelmäßig meine Veränderungen festhalte. falls wem es interessieren sollte.

generell rate ich aber niemanden,irgendwas zu versuchen oder mir da in dem Punkt nachzumachen.
man sollte sich ja generell immer hinreichend informieren ,bevor man einen kalten entzug machen möchte oder generell seine Medikamente reduzieren möchte.

ist einfach sicherer.

Aber ich gehe mal davon aus ,dass sich hier einige schon damit auseinandergesetzt haben.

wenn man es verträgt,lohnt es sich aber für jedermann ,sie zu reduzieren oder abzusetzen insofern es die Möglichkeiten zulassen und eine gewisse Grundstabilität da ist.

Da sollte jeder seine eigenen Erfahrung machen und seine Grenzen kennenlernen.

Mfg
Marc
 
was ist bei euch nach einer Reduktion der Medikamente passiert?
Bei mir hat sich die lebensqualität verbessert.

Dieser schritt war es allemale wert, auch wenn ich öfters mit Schübe zu kämpfen hab.

Aber so kann ich jetzt ein halbwegs gutes leben führen.

Aber das muss jeder selber wissen und bei vielen klappt ne absetzung vorallem komplett nicht.

Leb jetzt so 4Jahre ohne Pillen.

Bewundere die Leute echt die mit teilweise hohen dosierungen leben können oder traurigerweise müssen weil es anders nicht geht.

Ich war da nur noch Gefühlstot.
 
Nach dem Absetzen der letzten Medikamente musste ich noch 4 weitere - kleinere Psychosen ohne Medikamente über einen Zeitraum von ca. 1 Jahr durchhalten danach hatte ich abgesehen von den negativen Symptomen bis heute - 6 Jahre keine Psychosen mehr.
 
Nach dem Absetzen der letzten Medikamente musste ich noch 4 weitere - kleinere Psychosen ohne Medikamente über einen Zeitraum von ca. 1 Jahr durchhalten danach hatte ich abgesehen von den negativen Symptomen bis heute - 6 Jahre keine Psychosen mehr.
Wenn mich meine Eltern nicht zwingen würden würde ich auch absetzen
 
44 ....die will nicht absetzten die Schwesinger....die hat die Dosis erhöht auf 6mg risperdal ergenyl Metformin und haldol und abends Quetiapin....von mir aus kann die verrecken...
 
Die würden ihre eigenen Tabletten nie nehmen hat Ma 1 von den Ärzten gesagt
 
Das is immer das gleiche ja ich bin 44 und ja sie zwingen mir die Pillen rein
 
Dann würde ich mir da ein anderen Arzt suchen.....

Also meine ist da voll offen gewesen für, hatte mir aber auch gleich gesagt wenns ganz schief geht das ich die dann paar Jahre länger snacken muss...
 
Das hängt davon ab wie mann sich fühlt. Wenn mann länger stabiler ist dann passiert da nichts besonderes. Wenn mann reduziert obwohl es einem nicht gut geht nur um die medis zu reduzieren, dann könnte sich der Zustand noch mehr verschlechtern. Ich wurde in der Vergangenheit auch über dosiert, das ist genau so schlimm. Mann bekommt körperliche Symptome und ich hatte auch Gefühls leere. Wahrscheinlich auch individuell wie alles.
 
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