Willkommen im Psychose- und Schizophrenie-Forum
Dieses Forum verbindet Selbsthilfe, persönliche Erfahrungen und medizinisch fundierte Informationen. Es richtet sich an Menschen mit psychotischen Erfahrungen, Angehörige und alle, die sich über Schizophrenie, Behandlung und aktuelle Forschung informieren möchten.
Im Mittelpunkt stehen Medikamente, Therapie, Neurobiologie und Computational Psychiatrie. Persönliche Erfahrungen werden dabei mit wissenschaftlichen Erkenntnissen und unterschiedlichen Behandlungsansätzen in Beziehung gesetzt.
Das Forum ist anonym nutzbar und moderiert. Ziel ist es, komplexe Zusammenhänge verständlich zu machen, Erfahrungen auszutauschen und eine fundierte Orientierung für eigene Entscheidungen und Gespräche mit Behandelnden zu bieten.
Patientenbasiertes Behandlungskonzept mit kontinuierlichem Bupropion und zeitlich begrenzten antipsychotischen Behandlungsphasen. Die Übersicht beschreibt persönliche Langzeiterfahrungen und die zugrunde liegenden pharmakologischen Überlegungen.
Zur möglichen Vermeidung dopaminerger Supersensitivität
schrieb Prof. Dr. Stephen M. Stahl:
🔗 Transporter, Rezeptoren & Schizophrenie
🔗 Dopamin-Regulationshypothese
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Ich fand die Wiedereingliederung damals mit Xeplion war Horror. Man muss da schon wegstecken, wenn man sich praktisch wie geistig stark eingeschränkt damit fühlt. Zudem sind diese Depotspritzen überteuern und kosten den Betroffenen andere wichtige Medikamente, für die dann kein Geld da ist. Ein patentiertes Medikament mit einem Wirkstoff von den 80er Jahren, was das 3-Fache eines anderen patentierten Wirkstoffs in Tablettenform kostet.puh, ich kann meine Belastbarkeit testen. Das kann Jahre dauern je nach dem wie lange du z.B. in einer negativ symptomatik warst. Inzwischen schaffe ich sehr viel.
Xeplion ist super!
Wenn du auf den Arbeitsmarkt bleiben willst und auch so noch etwas erreichen möchtest, dann empfehle ich dir die Intervalltherapie mit Bupropion:Hallo,mich würde interessieren wann ihr die Wiedereingliederung nach der Psychose in den Arbeitsmarkt gestartet habt?wie viel Zeit ist da vergangen
Ich glaube das hat mit der persönliches Vergangenheit zu tun. Holst du das nach was du brauchst, funktioniert das Xeplion und damit auch die kognitiven Leistungen wieder.Ich fand die Wiedereingliederung damals mit Xeplion war Horror. Man muss da schon wegstecken, wenn man sich praktisch wie geistig stark eingeschränkt damit fühlt.
Ich hatte Risperidon 2011 und Paliperidon(Xeplion) 2012.Ich glaube das hat mit der persönliches Vergangenheit zu tun. Holst du das nach was du brauchst, funktioniert das Xeplion und damit auch die kognitiven Leistungen wieder.
War bei mir ja auch schlimm und wurde wieder besser, nur bin ich auf 5mg Aripiprazol(Monotherapie) damals umgestiegen und das war ein Himmelweiter Unterschied.Das Wichtigste: Du bist nicht automatisch dauerhaft zurückgeblieben, nur weil du bestimmte Erfahrungen später machst als andere. Menschen können auch im Erwachsenenalter noch viel lernen, sich weiterentwickeln und neue Beziehungen aufbauen. Es gibt kein festes Alter, in dem diese Entwicklung abgeschlossen ist.
Da ist bei dir Step by Step sicher auch eine Reduktion oder Umstellung drin, muss eben alles wohlüberlegt und abgestimmt sein. Ich verstehe aber, dass es besser als nix ist und auch Xeplion Vorteile hat. Die Frage ist eher wie lange es für einen nützlich ist.Ok, Maggi, es ist nicht einfach mit Xeplion. Da gebe ich dir recht.
Mein Eindruck war eher umgekehrt, also ich habe eher Informationen aufgesaugt, ohne diese verarbeiten zu können, konnte kaum über meine Diagnose und Probleme sprechen, die ich zu dem Zeitpunkt kaum verstand und ich mit Xeplion in mir zurückgezogener war. Mit Aripiprazol wurde ich aufgeschlossener und war eben allein für sich sehr Nebenwirkungsarm.Und Ja, Xeplion holt alle wichtige Erinnerungen wieder hoch. Kann eine Weile Horror sein.
Hattest du schonmal Aripiprazol? Falls du noch keines hattest, würde ich dir den Tausch auf 5mg (kleinste übliche Tablettendosis) Aripiprazol empfehlen.Ich nehme bald nur noch 100mg Amilsulprid ein und sonst nichts mehr aber arbeitsfähig fühle ich mich trotzdem nicht
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