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Diese ->medikamentöse Empfehlung hilft gegen die Negativsymptome der Psychose/Schizophrenie und fördert einen positiven Verlauf der Erkrankung. Es ist wesentlich verträglicher, da nur kleine Dosierungen von Antipsychotika eingesetzt werden und die Wirkstoffe gut aufeinander abgestimmt sind.

Von Bezeichnungen Mitgefühl etc. abhängig

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Einem interessanten Artikel bei infosperber.ch zufolge spielt es eine Rolle, ob von "Schizophrenen" oder von "Menschen mit Schizophrenie" die Rede ist.

Davon hing in einem kleinem Experiment wohl ab, ob man Zwangsmaßnahmen eher gut hieß oder Mitgefühl mit "uns" hatte.

Wenn von "Menschen mit Schizophrenie" die Rede war, war die Einstellung deutlich freundlicher und milder als bei der Bezeichnung "Schizophrene".
 
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Ich weiß wirklich nicht ob es nicht das richtige wäre uns Behinderte abzuschlachten. Wir verunreinigen nur den Genpool. Durch unsere kaputte Natur kosten wir den Staat nur Milliarden und falls wir uns auch noch reproduzieren sollten geben wir diese verkrüppelte Art auch noch weiter und machen sie langfristig zu einem Problem. Ich denke für die Gesellschaft wäre es sinnvoller sich der Untermenschen mit Behinderung zu entledigen.
 
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Hallo @KotosWegbegleiter!

Gott hat dich doch aus Liebe geschaffen!!!
Warum zweifelst du an Seiner Entscheidung?
Ja, vielleicht haben wir Schwächen, die andere nicht haben.
Und doch hat Gott uns hier eine Aufgabe gegeben.
Mit den Fähigkeiten, die du hast, bist du wichtig.
Gott hat einen Platz für dich, hier.

Ein Leben aus Glaube ist oft so schwer, das stimmt.
Wenn man nur noch seine Unzulänglichkeiten und Unfähigkeiten vor Augen hat
und sich gar nicht vorstellen kann, was da noch rauskommen soll.

Bitte, laß dir nicht sagen, daß du nichts wert bist!
Für Gott bist du so viel wert, daß Er sogar Seinen eigenen Sohn dahingab, damit du gerettet sein kannst.

Geh vor den Herrn und leg Ihm deine Zweifel hin, ja?
Er richtet dich auf. Wie schlimm auch immer es im Moment aussieht.

Bleib dran an der Bibellese und im Gebet.
Gott ist immer da für dich!

Seren
 
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Meinst Du das im Ernst, Kotos? Ich denke Du machst nur Spaß, oder?
 
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die meisten Schizophrenen pflanzen sich eh nicht fort.

Hitler hatte zum Beispiel einen schizophrenen Berater.
 
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Das Risiko, Schizophrenie zu vererben, ist aber gering. Wenn nur ein Elternteil erkrankt ist, sind es nur 10% der Kinder, die auch daran erkranken.

Ich habe zwei Kinder von 29 und 26 Jahren, die haben es bis jetzt nicht.

Mein Sohn, jetzt 29, hat mit Anfang 20 sogar viel gekifft und hat trotzdem keine Psychose bekommen.
 
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Schizophrenie hat mindestens genauso viele positive Seiten. Ohne uns wäre die Gesellschaft in der wir leben genauso verloren und ihren eigenen Wüten und Irrlehren voll ausgesetzt.
 
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Die Aussage geht mal garnicht @KotosWegbegleiter ! Das klingt ja sogar schon sinnlos...Nur weil wir in einem System leben, in dem alles auf Leistung und dem Streben nach materiellem Wohlstand ausgerichtet ist, heisst es nicht, dass man ein guter Mensch ist, wenn man diesem Bild entspricht. Außerdem gibt es auch Menschen die Schizophrenie haben, die produktiv sind und der gesellschaftlichen Norm entsprechen und die müssen jetzt auch nicht gerade gut für die ganze Menschheit sein.

Ich meine irgendwo mal gehört zu haben, dass Schamanen - die in den Urwäldern Südamerikas zusammen mit ihren kleinen Stämmen leben - nicht selten schizophren sein sollen. Schamanen machen psychedelische Erfahrungen und führen dabei sogar Gruppen. Sie reden mit Geistern aus anderen Dimensionen, sind Medizinmänner und so weiter. In diesen Kulturen haben/hatten diese Menschen einen sehr hohen Rang in der Gesellschaft. In unseren westlichen Welt stempelt man alles was auch nur in diese Richtung geht - zum Beispiel wenn man sagt, die Welt sei ein riesiger Organismus - als Unfug ab. Damit will ich nur sagen, dass unserer System nicht in jeder Hinsicht überlegen ist und diese Arroganz mit der die Menschen infiltriert werden gibt uns kein Recht uns für die fortschrittlichsten Wesen der Geschichte zu halten und über andere zu urteilen. Außerdem, wenn der Staat Milliarden für die Behandlung ausgeben will, dann soll er es doch tun. Gibt auch genug Betroffene, die würden lieber eine Behandlung ableben und sich im Wald eine Hütte bauen, aber das geht ja leider nicht.
 
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Nadja schrieb:
Das Risiko, Schizophrenie zu vererben, ist aber gering. Wenn nur ein Elternteil erkrankt ist, sind es nur 10% der Kinder, die auch daran erkranken.

Ich habe zwei Kinder von 29 und 26 Jahren, die haben es bis jetzt nicht.

Mein Sohn, jetzt 29, hat mit Anfang 20 sogar viel gekifft und hat trotzdem keine Psychose bekommen.
Relativ gesehen ist das Risiko zwar viel grösser (10% im Vergleich zu 1%) Aber absolut gesehen ist es halt doch nur 1/10...also da muss noch einiges anderes falsch laufen, da kann sogar das Kiffen noch kompensiert werden. Es ist also nicht per se ne Genkrankheit...nur das Risiko ist halt viel höher.

Aber wenn man so denkt wie der Kotos, dann dürfte sich gar niemand mehr fortpflanzen...seien es jetzt Leute mit einem genetisch höheren Risiko für Übergewicht, mit einem höheren Risiko für Depressionen, Sportverletzungen, mit einem höheren Risiko für was auch immer... Und jeder hat wohl irgendwelche Anteile, die wohl nicht so vorteilhaft sind. Ich habe bisher weder die Diagnose einer Schizophrenie noch einer anderen klar psychotischen Krankheit...aber redet euch nicht ein, dass ihr schlecht seid. Ihr habt viele positive Eigenschaften, zB. höhere Sensibilität, mit denen man auch anderen Menschen helfen kann.
 
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Hallo @KotosWegbegleiter !

Wie geht es dir denn heute?

Hat sich dein Blick wieder geklärt und du kannst dich selbst mit deinen Grenzen annehmen?

Weißt du, wenn Gott uns keine Grenzen setzt, dann können wir nicht tiefer im Glauben vorankommen
und erfahren, wer wir selbst sind und wer Gott ist.

Laß mich dich mit dem Wort Gottes trösten.

Paulus selbst - und er hat doch so vieles durch die Kraft Gottes geschafft (!) - hat gesagt:

2. Korinther 12
9 Und er hat zu mir gesagt: Laß dir an meiner Gnade genügen; denn meine Kraft vollendet sich in der Schwachheit.
Darum will ich mich am allerliebsten rühmen meiner Schwachheit, auf daß die Kraft Christi bei mir wohne.
10 Darum bin ich guten Mutes in Schwachheit, in Misshandlungen, in Nöten, in Verfolgungen und Ängsten um Christi willen;
denn wenn ich schwach bin, so bin ich stark.

Johannes 15
5 Ich bin der Weinstock, ihr seid die Reben. Wer in mir bleibt und ich in ihm, der bringt viel Frucht; denn ohne mich könnt ihr nichts tun.

Vielleicht können wir nicht so gut in der Leistungsgesellschaft bestehen, aber in Gottes Reich können wir Frucht bringen!
Magst du dich nicht darauf konzentrieren? Was du mit Gott bewerkstelligen kannst.

Und alles aus Seiner Hand annehmen, auch wenn Er dir gerade eine Grenze zieht
und du Dinge nicht machen kannst, wo du denkst, daß du sie können müßtest.

Bitte, bleib in Ihm und vertrau darauf, daß Er dir den Weg eröffnet, der jetzt für dich dran ist.
Diese Zeit ist sehr schwer auszuhalten. Ich befinde mich selbst auch gerade in dieser Lage.

Aber gib nicht auf! Es klärt sich alles - Schritt um Schritt.

Es ist immer wieder ein Ringen um den Weg.

Du erinnerst dich sicherlich, wie Mose vor jedem Schritt zu Gott ging und wartete, was Gott ihm sagt.

Er hatte genauso Angst, als der Pharao und sein Heer am Roten Meer auf ihn und das ganze Volk Israel zukam.

Er wußte ja auch nicht, daß Gott das Meer teilen würde.
Er war genauso angespannt und in Angst und hat Gott dennoch vertraut, daß Er da einen Weg hinausbahnt.

Gott ist so kreativ! Vertrau dich Ihm ganz an, ja? Er macht es wohl.

Seren
 
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@Serendipity keine Ahnung wie du es schaffst immer wieder mein Herz zu berühren. Vielen Dank für deine Worte.

Ihr habt alle vollkommen Recht und was ich geschrieben hab war dumm. Vielen Dank für das Widersprechen!
 
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Lieber @KotosWegbegleiter !

Gottes Wort hat die Kraft, dich zu trösten und dir den Weg zu weisen

und Sein Heiliger Geist baut dich auf und bereitet dich auf deine Aufgaben vor und rüstet dich zu.

Und weißt du, dann ist es nicht mehr wichtig, was du kannst oder nicht,

weil Er das vorbereitet hat, was wir vollbringen sollen in Seiner Kraft, nicht aus uns heraus.

Und Gott läßt dich nicht untätig rumsitzen!

Entweder Er arbeitet mit dir an deinen Einstellungen und an deinem Glauben und Vertrauen zu Ihm

oder Er schickt dich hinaus in die Welt, um Zeuge für Ihn zu sein.

Epheser 2

10 Denn wir sind sein Werk, geschaffen in Christus Jesus zu guten Werken, die Gott zuvor bereitet hat, daß wir darin wandeln sollen.

Eine Sache ist, daß du vor Gott hinlegst, was dich bedrückt und die andere Sache ist, daß du dich für Seine Antwort öffnest.

Wir haben aber auch einen Feind, der verwirrt und uns wegnehmen will, was wir schon haben - uns lahmlegen.

Es ist manchmal wie mit Geburtswehen zu vergleichen, bis uns der nächste Schritt klar vor Augen steht.

Darum müssen wir fest gegründet sein im Herrn.

Du hast gesehen, wie wertlos du bist und daß es besser wäre, es gäbe keine behinderten Menschen.

Du hast deiner Verzweiflung darüber Raum gegeben und unser Feind konnte dich damit niederdrücken.

Und Gottes Wort und dein Vertrauen in Ihn haben dich da wieder herausgeholt.

Bleib täglich im Wort und im Gespräch mit Gott (Stille Zeit), ja? Sonst driftest du wieder weg.

Bevor du die Bibel öffnest, bitte Gott, daß Er dich an die Bibelstellen bringt, die für dich jetzt wichtig sind -

also Er selbst dich individuell unterweist - und daß Er dir ins Herz legt, was sie bedeuten.

Wie Paulus sagt, alle Erkenntnis ist Stückwerk (1. Korinther 13:9)

Verzweifle nicht, wenn es dauert, bis du verstehst.

Gottes Segen dir,

Seren
 
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