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Willkommen im Forum für Psychose und Schizophrenie

Dieses Forum richtet sich an Menschen mit psychotischen Erfahrungen, an Angehörige sowie an alle, die sich sachlich und medizinisch fundiert informieren möchten.

Im Mittelpunkt stehen Orientierung, Medikation und Therapieansätze. Persönliche Erfahrungen werden hier nicht isoliert betrachtet, sondern im Zusammenhang mit medizinischen Informationen und Behandlungswegen eingeordnet.

Das Forum ist anonym nutzbar und moderiert. Ziel ist es, Informationen verständlich zu machen, Erfahrungen einzuordnen und eine fundierte Grundlage für eigene Entscheidungen zu bieten.

Pharmakologische Strategien
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Kompakte Darstellung der Intervalltherapie mit Bupropion.
“It is plausible that this strategy prevents potential dopaminergic supersensitivity.”
– Prof. Dr. Stephen M. Stahl

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Psychose & Schizophrenie - Forum

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Stabilisierung mithilfe von Bupropion

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“It is plausible that this strategy prevents potential dopaminergic supersensitivity.”
– Prof. Dr. Stephen M. Stahl

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Versagen?

Sternchen1979

Well-known member
Hallo zusammen,

Bin seit 12 Jahren verheiratet und wir sind/waren beide sehr erfolgreich im Job. Seit meiner ersten Psychose und den Medikamenten fühle ich mich furchtbar. Ich habe das Gefühl, auf ganzer Linie zu versagen und alles kaputt zu machen, was wir uns mühsam aufgebaut haben. Der Gedanke, bald nicht mehr 50% unserer Kosten tragen zu können frisst mich auf. Habe meinem Mann sogar die Scheidung angeboten, damit ich ihm kein Klotz am Bein bin.

Das möchte er nicht und steht voll und ganz hinter mir. Warum aber fühle ich mich so überflüssig und unnütz? Selbst im Haushalt schaffe ich nur das Nötigste.
 
Ich kann dich gut verstehen, so fühle ich mich auch. Aber das hat nichts mit versagen zu tun, es ist halt eine fiese Erkrankung die plötzlich kommt und alles zerstört. Das hat sich keiner von uns ausgesucht. Wie lange ist deine psychose denn her? Viele haben danach erstmal eine Depression.
 
Ich kenne das leider auch ich arbeite nur noch Teilzeit und schaffe den Haushalt alleine nicht mehr. Da hilft mir mein Freund damit dann noch neben seinem Vollzeit Job. Ist wirklich schrecklich.. Mein Freund sagt mir auch immer dass es ihm nichts ausmacht und er mich immer unterstützen wird aber trotzdem fühlt man sich wie eine riesen Belastung.
 
Danke für eure Antworten. Meine zweite Psychose war Ende 2022. Seitdem bin ich Zuhause und komme aus meinem Tief garnicht mehr raus. Wenn es mir bislang nicht gut ging habe ich mich nach einiger Zeit wieder aufgerafft und den Weg zurück in den Alltag gefunden. Gerade fühlt es sich nicht so an, als ob das irgendwann passiert. Bin richtig machtlos... :-(
 
Hallo Sternchen,
deine Psychose ist ja auch erst ein halbes Jahr her. Das heißt überhaupt nicht, dass es nun immer so bleibt. Ich habe nach meinen Psychosen auch mehrmals eine Depression gehabt, die ein Jahr und das letzte Ma sogar länger gedauert hat. Da fühlte ich mich außer deprimiert auch dümmer und habe ich mich schwer mit dem Haushalt getan, habe oft Arbeiten aufgeschoben.
 
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