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Könnte halt eben auch ne affektive Psychose sein. Die aber mehrmals ausgebrochen ist. Sie denken aber das es eine Schizophrenie ist.
In diesem Sinne (Buch oben) gibt es die Schizophrenie nicht !Könnte halt eben auch ne affektive Psychose sein. Die aber mehrmals ausgebrochen ist. Sie denken aber das es eine Schizophrenie ist.
Kann im Moment leider nicht lesen.
In diesem Sinne (Buch oben) gibt es die Schizophrenie nicht !
Könnte halt eben auch ne affektive Psychose sein. Die aber mehrmals ausgebrochen ist. Sie denken aber das es eine Schizophrenie ist.
Sind deine Negativ symptome wieder weg gegangen?Zitat @Gelöschtes Mitglied 2533
Das ist missverständlich formuliert. Gemeint ist vermutlich, dass der Begriff „Schizophrenie“ im Buch nicht als eigenständige Entität behandelt wird, sondern als Teil eines größeren psychotischen Spektrums. Fachlich betrachtet ist Schizophrenie die Bezeichnung für eine chronisch verlaufende Form der Psychose. Der Begriff „Psychose“ ist der übergeordnete Rahmen und umfasst verschiedene Erscheinungsformen – darunter:
Wenn im Buch von „schizophrener Psychose“ die Rede ist, wird damit implizit auch die Schizophrenie angesprochen – sie ist also im Kontext durchaus vorhanden, auch wenn der Begriff selbst kritisch reflektiert oder vermieden wird. Die Diskussion um die Begrifflichkeit ist berechtigt: „Schizophrenie“ wird gesellschaftlich oft stigmatisierend wahrgenommen, weshalb viele lieber von „Psychose“ sprechen – auch wenn beides medizinisch klar definierte Konzepte sind.
- Schizophrene Psychosen (also Schizophrenie)
- Affektive Psychosen
- Drogeninduzierte Psychosen
- Organisch bedingte Psychosen
- Kurze psychotische Episoden
Zitat @Moriko
Das ist gut beobachtet. Es gibt tatsächlich Mischformen, wie die schizoaffektive Störung, die sowohl affektive (depressive, manische oder gemischte) als auch schizophrene Symptome vereint. In meinem Fall wurde zunächst eine paranoide Schizophrenie (F20.0) diagnostiziert. Später kam die gemischte schizoaffektive Störung (F25.2) hinzu. Die F25.2 steht für eine Kombination beider Symptomgruppen und wird oft zusätzlich zur F20.0 geführt, da sie beide Aspekte abdeckt.
Typisch für schizoaffektive Verläufe sind:
Zur Orientierung: Schizophrenie umfasst die chronischen Formen psychotischer Erkrankungen. Die ICD-10 listet verschiedene Subtypen unter F20.x auf – je nach Symptomatik. F25.2 kann als zusätzliche Diagnose geführt werden, wenn affektive Symptome stark ausgeprägt sind.
- Stimmungsschwankungen (depressiv, manisch oder gereizt)
- Reizbarkeit, die sich besonders bei Medikamentenreduktion verstärken kann
- Gleichzeitig anhaltende psychotische Symptome wie Wahn oder Halluzinationen
Mit KI etwas bearbeitet und strukturiert
In diesem Sinne (Buch oben) gibt es die Schizophrenie nicht !
Wurden deine negativ symptome wieder gut?Eine Psychose kann einmalig im Leben auftreten.
Eine Schizophrenie besteht aus mehreren Episoden/Psychosen und verläuft chronisch.
Bei mir war das so:
mir wurde ohne lange Überlegen, nachdem ich mit Krankenwagen und Polizei auf die Geschlossene eingeliefert wurde, paranoide Schizophrenie diagnostiziert...
Weil meine Halluzinationen so ausgeprägt waren und die super schlauen Ärzte nichts weiteres finden konnten...
Tja.. geht natürlich auch auf diesen Weg xD
Also konntest du die negativ symptome überwinden wie antriebslosigkeit, emotionale verflachung etc und konntest wieder arbeiten?@Moriko
Wenn ich am Tag beschäftigt bin, arbeiten gehe, etwas sinnvolles mache dann ist alles gut.
Wenn ich am Tag nichts mache.. keine sinnvolle Beschäftigung finde, dann habe ich sie, dann kommen negative Gedanken. Ganz gehen sie nicht weg.
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