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Mando

Guest
Ich find es immer wieder erstaunlich wie sich Schizohphrene an irgendetwas klammern wollen, damit sie ja eben nicht schizophren sind. Anstatt einfach mal die Diagnose anzunehmen, und etwas an seinem leben und seiner Art zu aendern. Ja auch an der eigenen Art, denn Schizophrene sind ganz haeufig sehr unertraegliche menschliche Wesen. kein Wunder. Sie stehen nicht nur wegen der Diagnose im Abseits, sondern eben auch weil sie sind, wie sie sind. Die meisten wollen das nicht wahr haben und suchen immer weiter den Fehler bei den anderen. Ich glaub Schizophrenie hat auch sehr viel mit einem übersteigerten Ego zu tuhn.
 
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@Mando ich glaube das eben der natürliche Narzissmus des Menschen häufig bei einer Schizophrenie zu Tage kommt. Der Körper ist da ja in einer Art lebensbedrohlichen Situation. Vorher war ich eher zu schüchtern und zurückhaltend, also das genaue Gegenteil als das was die Psychose mit mir angestellt hat, wo ich mich auf einmal wie der King gefühlt habe, mit teilweise auch absurden Vorstellungen.
Ich glaube eher das man in der Erkrankung einfach übertreibt ins Schwachsinnige, da tut man sich und Anderen meistens auch nix, weil man kaum ernst zu nehmen ist, aber man lernt auch viel von diesen zum Teil negativen Erfahrungen oder wenn andere Menschen einen in Stich lassen, lästern etc.
Ich glaube die Normalos können viel schlimmer sein, bei denen ist das vielleicht viel schwächer ausgeprägt aber von den negativen Charaktereigenschaften eher ein Dauerzustand.
Bei uns gehört es zur Erkrankung und wir können dagegen etwas machen, also haben zumindest die Möglichkeit uns durch diese Extreme zu reflektieren.
Das Ego ist finde ich auch deswegen übersteigert weil die Welt der Normalos eine Front gegen die Kranken aufbaut und eben uns keinen Platz als Teil der Gesellschaft lässt. Man wird ausgegrenzt was ich gerade von rechts eingestellten Menschen so als Lebensmotto sehe.
Andere Menschen werden für ihre Arbeit und Mühen wertgeschätzt, uns verkauft man häufig für dumm und wir stoßen auf ignorante Menschen.
Vielleicht haben wir einfach keine Möglichkeit uns zu entfalten in unserer persönlichen Lebenssituation und werden deswegen krank, oder weil wir eben die realen Missstände im laufe der Erkrankung wahrnehmen, die Andere permanent ignorieren.
Ich hab schon das abenteuerlichste was "normal" ist erlebt. Im Islam steinigt man sich ja zum Teil auch oder schneidet sich die Hände ab.
Der Aquarien und Fischverkäufer erklärt einen beispielsweise wichtige Details bezüglich des PH Werts und Wasserwerten nicht, somit kommt es in nahezu allen Fällen zu Fischsterben, was dem seinen Umsatz ankurbelt. Ganz einfach weil man zuhause auch Pflanzen ins Aquarium tut und da der PH Wert steigt und sich das mit den normalen Teststäben gar nicht messen lässt.
Das läuft Jahre oder Jahrzehnte so, aber es ist einfach die Dummheit und das vorgegebene System das diese Verkäufer die ja auf Tierschutz wert legen so verblendet macht.

Ähnlich ist es mit den Psychiatrin, dort will man kranken auch helfen, aber hält sie eher wie in Käfigen und schadet mit den Medikamenten zum Teil mehr als man hilft. Ist eben schon ewig so die gängige Praxis und kurbelt die Wirtschaft der Medikamentehersteller und Therapeuten an, sogar die Polizei und andere haben damit viel zu tun, also dafür gibt es gut bezahlte Jobs und leichtverdientes Geld.
Jetzt sag mal einen Verblendeten Menschen das er schon 10 oder 20 Jahre oder sein Berufsleben lang Scheiß gebaut hat und etwas wichtiges missachtet hat!?
Das geht einfach nicht, weil du müsstest es denen wirklich direkt vor Augen führen und selbst dann würden Ausreden erfunden, weil man das Geistig schon gar nimmer hinbekommt so Dumm sind Menschen zum Teil und eben auch gebildete Menschen können vor allem ignorant sein, da stecken ja Lebensmodelle dahinter.
 
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Und da kommen dann die kranken Schizophrenen, die aus ihrer Dummheit oder Überzeugung heraus, dann teilweise doch mehr Ahnung haben als jene die sich "Experten" nennen und das Geld und den Status bekommen.

Ich war auch Egoistisch als es um meine Therapie und Heilung ging, auch Narzisstisch wenn man so will, aber wenn es für diese Erkrankung keine Heilung gibt, hat man dann eine Wahl?
Ist nunmal so das Schizophrenie für die normale Medizin unheilbar ist und meiner Meinung nach macht Religion insofern Sinn, weil sich diese Bösartigkeit der Lüge die hinter den Problemen steckt sonnst kaum einfangen lässt. Es zeigt eben das auch Menschen die sehr schlau sind sich täuschen können und das Geld und Erfolg genauso blind für das Wesentliche macht und eben einen der größete Intellekt manchmal nix bringt wenn man innerlich so verblendet ist.
Bei den Erkrankten ist das ja einfach zu sehen, weil diese das sehr offensiv nach außen tragen und in der Psychose sich auch grundlos wo reinsteigern, aber selbst das verändert etwas zum Positiven und auch Normalos kommen bei diesen Wahnsinn mal aus dem Schlaf heraus. Von daher macht das finde ich auch irgendwo Sinn, weil sonnst würde das Leid und die Probleme unendlich fortgesetzt wenn gar keiner mehr durchdrehen würde.
 
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@Mando
insofern wäre das eine Autoimmunkrankheit unserer geistigen Gesellschaftlichen-Systems. Habe auch schon von den Erklärungen einer Autoimmunkrankheit eben im Krankheitssinne gehört, da gehört ja MS also Multiskrelose auch dazu, wobei ich glaube das psychische Erkrankungen eben häufig mit solchen Dingen in Verbindung stehen und dieses ungleichgewicht im Kopf eben grade auch bei Schizophrenie von der Außenwelt mit begünstigt wird.

Zumindest ist es ja nur ein Erklärungsversuch, weil man eben bisher keinen Plan hat wie man diese Erkrankung heilen kann, da wird es dann immer spekulationen geben. Früher wurde die Krankheit ja auch mit dem "Geistigen Tod" gleichgesetzt und Schizophrenie als "Vollidioten" bezeichnet, das ist eben der Wandel der Zeit und die Pharma wirft den Hunden ja auch einen Knochen zu auf den sie herumkauen können, ähnlich mit der Glutamathypthese und so Sachen eben.
Ist doch alles nur der normale Wahnsinn, wo Menschen mit Propaganda die Staatlich oder über den Medien gesteuert ist für dumm verkauft wird. Wir leben auch in keinen wirklich freien Land, das ist eben fast überall auf der Welt so und in den Diktaturen wohl noch viel schlimmer.
 
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Man versucht ja immer noch das Schizophrenie-Gen zu finden um die Erkrankung ein für alle mal auszumerzen, wie es die Rassenhygiene eben vorsieht.
 
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Ich habe auf jeden Fall ein übersteigertes Ego. Ich frage mich, ob wir nicht alle irgendwie schizo-affektiv sind. Größenwahn, Depressionen (nennt man auch Kleinheitswahn), Schizophrenität im munteren Wechsel oder so gut wie gleichzeitig.

Mir hilft ein Stimmungsstabilisator zusätzlich zum Neuroleptikum.
 
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Mein Ego ist wirklich gering. Vor der Psychose war es recht hoch. Aber würde jetzt auch nicht sagen, dass es höher als beim Durchschnittmenschen war.
Aber meine Psychose hatte auch keinen direkten Einfluss auf mein Ego. Vielmehr die Erkenntnis, was die Psychose für meine Zukunft und für den gesellschaftlichen Vergleich mit anderen bedeutet.
 
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