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Schizophrenie und Psychose – Forum für evidenzbasierte Hilfe

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Pharmakologische Strategien
➝ 2‑seitige Praxisübersicht: PDF-Druckversion
Kompakte Darstellung der Intervalltherapie mit Bupropion.
“It is plausible that this strategy prevents potential dopaminergic supersensitivity.”
– Prof. Dr. Stephen M. Stahl

➝ Bupropion bei Schizophrenie: Pharmakologie, Neurobiologie und Perspektiven

➝ Grafische Übersicht: Transporter, Rezeptoren & Schizophrenie‑Netzwerk

➝ Die Dopamin‑Regulationshypothese: Schizophrenie als Signal‑Rausch‑Störung

➝ Schizophrenie einfach erklärt: Was im Gehirn passiert

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“It is plausible that this strategy prevents potential dopaminergic supersensitivity.”
– Prof. Dr. Stephen M. Stahl

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➝💙 Schizophrenie für Angehörige – einfach, respektvoll und verständlich erklärt

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Stimmenhören

Kleeblatt

Well-known member
Liebes Forum,

ich höre Stimmen mal mehr, mal weniger..
Ich denke es hat viel mit meinem Stresslevel zu tun.
Hat jemand das auch so? (trotz eigentlich hoher Dosis Aripiprazol..)

Wenn ich nicht in Paniksituationen gerate und mich gut ablenke, höre ich keine.
 
Ich kann die Stimmen immer kommen lassen und abschalten bei mir, höre die aber nicht wirklich akustisch. ich kann das schon dem kopf zuordnen.

Wenn ich drauf höre ist meist auch viel negatives dabei.

Aber meist schalte ich eh ab. Ich hab das mal so mal so.
 
Also wenn ich sie kommen lasse, ist es echt so, als ob mir jemand was in den Kopf schreit.

Aber für mich ist das schon noch im Kopf und nicht irgendwie akustisch im Raum.

Deswegen schalte ich auch meist ab. Manchmal, wenn ich mich öffne, lasse ich das noch kommen. Aber denke mir dann eh meinen Teil.

So handhabe ich das.
 
Also wenn ich sie kommen lasse, ist es echt so, als ob mir jemand was in den Kopf schreit.

Aber für mich ist das schon noch im Kopf und nicht irgendwie akustisch im Raum.

Deswegen schalte ich auch meist ab. Manchmal, wenn ich mich öffne, lasse ich das noch kommen. Aber denke mir dann eh meinen Teil.

So handhabe ich das.
Schön wie du damit umgehst, klingt sinnvoll
 
Schön wie du damit umgehst, klingt sinnvoll

Ich habe damals in der Klinik gesagt: "Ich habe Stimmen im Kopf, die mich auslachen".

Und so ist das auch meist bei mir. Die Stimmen (oder äußere Einflüsse je nachdem) in meinem Kopf lachen mich aus oder sind abwertend mir gegenüber.

Muss dazu sagen, dass ich auch oft introvertiert war. Habe auch Negativität in meinem Leben einstecken müssen.

Und das manifestiert sich halt so in meinem Hirn. Daher schalte ich ab. Ich kann da aber immer wieder hinhören, wenn ich möchte.

Aber bringt mir ja auch nichts, als ob sich das groß ändern wird? ;) Mit Negativsymptomatik habe ich aber dann trotzdem zu kämpfen.

Vielleicht findest du auch nen besseren Weg 😉 Ich schildere nur meine Erfahrungen.

Edit: Es gibt auch positive Einflüsse, oder "Stimmen" in meinem Kopf. Da kann ich dann auch hinhören. Je nachdem wie ich es kommen lasse. Vielleicht findest du ja auch positive Einflüsse und nicht nur negative. Vielleicht hilft das! lg
 
Ich habe damals in der Klinik gesagt: "Ich habe Stimmen im Kopf, die mich auslachen".

Und so ist das auch meist bei mir. Die Stimmen (oder äußere Einflüsse je nachdem) in meinem Kopf lachen mich aus oder sind abwertend mir gegenüber.

Muss dazu sagen, dass ich auch oft introvertiert war. Habe auch Negativität in meinem Leben einstecken müssen.

Und das manifestiert sich halt so in meinem Hirn. Daher schalte ich ab. Ich kann da aber immer wieder hinhören, wenn ich möchte.

Aber bringt mir ja auch nichts, als ob sich das groß ändern wird? ;) Mit Negativsymptomatik habe ich aber dann trotzdem zu kämpfen.

Vielleicht findest du auch nen besseren Weg 😉 Ich schildere nur meine Erfahrungen.

Edit: Es gibt auch positive Einflüsse, oder "Stimmen" in meinem Kopf. Da kann ich dann auch hinhören. Je nachdem wie ich es kommen lasse. Vielleicht findest du ja auch positive Einflüsse und nicht nur negative. Vielleicht hilft das! lg
Vielen lieben Dank!
Das ermutigt mich nicht aufzugeben.
 
Ich hab schon seit 13 Jahren stimmen und Geräusche im kopf hör sie jeden tag manchmal mehr manchmal weniger wennns zu viel werden (hatt bei mir auch mit stress zu tun )nehm ich ein zwei tavor und der spuck is so in 1-2std Stunden rum und ich bin wieder normal so kann ich gut leben hab 8jahre durchgehend die heftigsten positiv Symptomatiken gehabt die ich mir vorstellen konnte da war wirklich alles dabei dann hab ich vor2jahren die trevicta depotspritze bekommen seit dem 90%Besserung ich kann es fast erahnen wie es ist normal zu sein aber nur fast

Lieben gruß
 
Ich höre schon seit 30 Jahren Stimmen aber es wird jetzt immer weniger. Viele Stimmen haben sich von mir verabschiedet. Für mich war das mit einem lachenden und einem weinenden Auge verbunden.
Manche Stimmen hatte ich richtig liebgewonnen und wollte sie gar nicht loswerden. Aber auch diese sind gegangen.
Nun bleiben mir nur noch mein Schutzgeist und eine freundliche Stimme die ich gut vertragen kann.
 
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