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Seht ihr einen Sinn in eurer Psychoseerfahrung?

Du musst dir keine Gedanken machen, vorallem nicht um meine Medikamenten Einnahme. Es ist keine Große Wissenschaft was du schreibst, aber ich bin einfach einer anderen Meinung. Wie du recht auf deine Meinung hast haben auch andere auf ihre.
 
Der "chrismon(.de)" gehört zur Zeitung "Die Zeit" und wird von der evangelisch-lutherischen Kirche KdÖR in Deutschland gestaltet. Ich finde Intolerante, auch Angehöriger atheistischer (Pseudo-) Politik Sekten abstoßend, sie haben sich keine Gedanken darüber gemacht, ja, darüber, über das Thema. Mutzi hat Recht. Es gibt keinen Gotteswahn. Meine Theorie ist, es gibt nur die Entscheidung des Münzwurfs, Toleranz steht an erster Stelle. Der Glaube an Gott ist wichtiger als (d)eine bloße Karteileichenmitgliedschaft entweder in den staatlichen Großkirchen oder in den kleineren religiösen "Kulten" (fanatisch), man braucht als denkender Mensch keine Dauerbetreuung durch ateistische Welterlöser oder frömmelnde machtbewusste (Sonder-) "Pastoren" (an allen Orten im persönlichen Leben).
 
Also einen Gotteswahn gibt es wohl schon, damit habe ich nämlich die Bekanntschaft machen dürfen in der akuten Phase🥴

Ansonsten ist mein Erleben eines tiefen Glaubens geprägt von 2 Verstorbenen aus meiner Familie, die beide, gehalten in einer tiefen Verbindung zu Gott, ziemlich friedlich von dieser Welt gegangen sind.
Das hat mich stark beeindruckt.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
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Gerade durch die Psychose habe ich wieder zu Gott zurückgefunden. Das war schon bemerkenswert.
Die Stimmen die ich hörte, haben mich wieder auf den rechten Pfad gebracht und mir viel über das Wesen Gottes beigebracht. Ich möchte nie wieder Atheist sein.
 
Das Thema Spiritualität beschäftigt die meisten Schizos, leider fast immer mit negativen Folgen !

Screenshot 2025-02-19 211940.jpg
 
Ich hatte es dass ich glaubte zu verstehen was Gott will. Ein furchtbares Missverständnis, welches auch mit Größenwahn einher ging. Es stimmt dass man sich an professionelle Hilfe wenden sollte wenn so etwas auftaucht. Leider nimmt man sie dann sehr schwer an.
Andererseits gibt es aber auch Menschen die Gott richtig einschätzen können. Dann ist es hilfreich und beseelend. Der weitere Lebensweg verrät ob man zur einen oder zur anderen Kategorie gehört.
 
Abgeschriebenes dummes Zeug von Baronet. Hier wird die Schizophrenie diskutiert, nicht eine affektive Sörung!
 
nein/ja, bei mir treten sie auf, wenn ich in Situationen gelange aus denen ich scheinbar keinen Ausweg finde. Obwohl es eigentlich mehrere Auswege gibt. Vor denen man sich allerdings fürchtet bzw Sie abwehrt. Der Stress daraus gipfelt dann in eine Psychose.
 
nein/ja, bei mir treten sie auf, wenn ich in Situationen gelange aus denen ich scheinbar keinen Ausweg finde. Obwohl es eigentlich mehrere Auswege gibt. Vor denen man sich allerdings fürchtet bzw Sie abwehrt. Der Stress daraus gipfelt dann in eine Psychose.
Wem antwortest Du mit Obigen ???
 
Ich hatte auch viele religiöse halluzinationen in der psychose. Ich hatte mich vom Glauben ziemlich entfernt. Es könnte ein Zeichen oder Signal sein sich wieder Gott zu nähren.
 
Das ist auf jeden Fall eine gute Idee. Gott spendet Zuversicht und Trost. Vielleicht besuchst du ja mal eine Kirche?
Dann gibt es auch noch Jesus, der mit den Menschen verbindet und sehr hilfreich ist.
 
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