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Ruhigstellen mit Medikamenten?

Mir geht es nach einer durch falsche Psychotherapie verursachten schwersten Retraumatisierung (kommt von meinem schweren Trauma, hat nichts mit mit meiner Schizophrenie zu tun) psychisch und körperlich (Körpersymptome) dermaßen schlecht, dass ich daran denke, mich irgendwie für den Rest meines Lebens ruhig stellen zu lassen.
Macht man ja heute nicht mehr, aber Medikamente dazu muss es ja von früher geben.
Hat jemand irgendwie Erfahrungen oder Ideen dazu? Welche Medikamente werden z.B. verwendet? Kann man sich mit sowas noch alleine in der Wohnung versorgen? Chemische Zwangsjacke sollte es natürlich nicht sein.
Ich vertrage Psychopharmaka allgemein eher schlecht. Irgendetwas in sehr hoher Dosierung würde daher schon nicht gehen.
 
Probier am besten die Empfehlung hier im Forum aus:
https://schizophrenie-forum.com/psy...nte-orientierung-fuer-psychose-schizophrenie/

Dabei wird das relativ gut verträgliche Aripiprazol in kleiner Dosis eingenommen und später kann das sogar in Form einer Intervalltherapie funktionieren, wenn du das mit den Antidepressiva so machst.
Wäre zumindest eine Option, die dir helfen kann.

Es wäre die Frage wo deine Probleme sind, wie du die Medikamente und so am besten einsetzt, also eher etwas für einen Psychiater, oder du kannst auch hier deine Probleme genauer besprechen.
 
bei mir wollten die Ärzte mich unter Dauermedikation setzen. An nen Schlauch. 3 Wochen lang. Stell ich mir ultra scheiße vor. Würd ich nie machen. Die Medikamente kann man so auch nehmen.
 
Benzodiazepine werden zum Ruhigstellen angewandt. Ob man diese dauerhaft nehmen sollte sei mal dahingestellt. Wenn es dir sehr schlecht gehen sollte, wäre eine stationäre Unterbringung in einer offenen Station und Einstellung auf Antidepressiva auch eine Überlegung wert. LG
 
Naja es kommt drauf an wie sehr man ruhig gestellt werden muss und was man für Symptome bekämpfen will. In der psychiatrie von früher ging das ja so weit das Menschen die nicht ruhig zu bekommen waren eine lobotomie erhalten haben. Deswegen glaube ich nicht so recht das man jemanden vollständig mit medis ruhig bekommt außer in hohen Dosierungen. Benzos haben ja den Gewöhnungs Effekt daher bringen die auf dauer nix wenn man nicht ständig erhöht. Sonst wird in Gefängnisen und auch manchmal in der psychiatrie gerne mal haloperiodol gespritzt wenn jemand aggressiv durch dreht und gewalttätig wird. Dann biste auch weg.

Würde dir raten wenns ein trauma ist lieber ne Therapie zu machen und sowas wie ketamin Therapie mit Begleiteter Psychotherapie zu machen. Wenn du die trigger kennst. Sowas fällt eher bei schizophrenenie raus. Hypnose finde ich auch interessant bei da nicht das trauma hoch geholt werden soll sondern eher die Symptome geschwächt fällt bei schizophrenenie auch raus.
 
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