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Dieses Forum bietet einen moderierten, geschützten Raum für Menschen, die bei Schizophrenie und Psychose verlässliche Orientierung suchen. Wir verbinden persönliche Erfahrungen, wissenschaftliche Erkenntnisse und moderne Ansätze der Neurobiologie zu einem klaren, verständlichen Gesamtbild.

Besonderes Highlight: Unsere innovative Medikamentöse Orientierung bietet Betroffenen und Angehörigen eine fundierte Übersicht über Wirkstoffe, Wirkmechanismen und moderne Behandlungsstrategien. Die Inhalte orientieren sich an aktuellen neurobiologischen Modellen und an Arbeiten von Expertinnen und Experten wie Prof. Dr. Stephen M. Stahl.

Unser Ziel ist es, Wissen zugänglich zu machen, Fehlbehandlungen zu vermeiden und echte Heilungschancen sichtbar zu machen – jenseits von Stigma, Unsicherheit und veralteten Vorstellungen.

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Highlight: Unsere Medikamentöse Orientierung. bietet eine verständliche Übersicht über Wirkstoffe, Wirkmechanismen und aktuelle Behandlungsansätze – basierend auf Arbeiten von Expertinnen und Experten wie Prof. Dr. Stephen M. Stahl.

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Prodrom/angehende Psychose/Schizophrenie ? Brauche eure Hilfe !

Buddy 12

New member
Hallo zusammen,

ich bräuchte mal eure Meinung bezüglich meiner Symptome.

Ich leide seit mehreren Monaten unter dem Gefühl psychotisch/schizophren zu werden. Ich habe noch keine diagnostizierte Psychose oder Schizophrenie, bin aber schon seit meiner Jugend beim Psychiater/Therapeuten eigentlich wegen Depression/Angst, der Psychiater weiß aber jetzt auch nicht weiter, bis auf die Medikamente weiter zu erhöhen. Jetzt nehme ich Venlafaxin 150 mg und Quetiapin 75mg, soll jetzt auf 100 erhöhen.

Meine Symptome sind hauptsächlich Denkstörungen. Ich kann kaum mehr Gespräche führen, weil ich während des Sprechens immer das Gefühl habe nicht bei mir zu sein, mich nicht auf das Gespräch konzentrieren zu können, als wenn da was ist, was nicht stimmt und mich abhält, mich „angreift“. Mein Kopf schreit dann immer gegen an sozusagen. Ohne, dass ich aktiv stimmen höre. Ich athme dann ganz schwer und fange an zu stottern.

Ganz oft habe ich auch Gedanken, die mein Kopf mir sozusagen „vorgibt“, also bsp. will ich sagen „xy ist im Urlaub, aber mein Kopf sagt die ganze Zeit „krank“ statt „Urlaub“.

Außerdem hab ich während eines Gespräches oder beim nachdenken immer die Gedanken an irgendwelche Träume, die ich mal geträumt habe. Total zusammenhanglos und teilweise waren die Träume eigentlich schon vergessen.

Was sich auch verändert hat bezüglich der Jahre zuvor ist, dass ich sonst immer durchschlafen konnte. Jetzt schlafe ich zwar spät, wie sonst auch, aber wache ständig auf und bin sehr unruhig, trotz des Quetiapins.
Ich fühle mich durchgehend fremd und hab fast Angst vor mir und meinem Kopf. Ich habe sehr große Angst psychotisch zu werden, vor allem weil mir grade keiner helfen kann. Kennt einer die Symptome, wie kann man es einordnen und was könnte ich noch tun ?



Danke und Viele Grüße !!
 
Also das hört sich schon in Richtung psychose an. Hatte auch viele Symptome die du nennst. Eigentlich sollte dein Psychiater sich darum kümmern. Wieso hast du denn so angst davor psychotisch zu werden(ich weiß das man normalerweise angst vor sowas hat... wer denn nicht)? Immerhin gibt es medikamente die gegen Psychosen helfen. Ich würd mir da kein Kopf machen. Notfalls kann man dich mit den Medis auffangen.
 
Ja hört sich psychotisch an, ich würde versuchen die Dosis zu erhöhen. Frühzeitig Handeln ist wichtig damit man die Steigerung der Psychose verhindern kann.
 
Da du schon ein Antipsychotikum im Dosierungsbereich der Rezidivprophylaxe nimmst, hast du prinzipiell einen 80 % Schutz gegenüber einer erneuten Psychose. Wie das ist, wenn man noch nicht psychotisch war, kann ich dir nicht sagen, würde aber ähnlich vermuten. Dosissteigerungen bringen natürlich meist noch mehr Nebenwirkungen mit sich, das musst du abwägen und der Schutz würde nicht "mehr werden" sondern ggf. die Symptome geringer. Bei Ängsten behandelt man meist mit Antidepressiva, die du ja auch bereits nimmst. Daher hast du von außen betrachtet mMn einen sehr guten medikamentösen Schutz. Solche Ängste könnten mit einer Diagnose als Hypochondrie oder Krankheitswahn eingestuft werden und sollten - falls noch nicht geschehen - in einer Psychotherapie thematisiert werden. Ansonsten versuch locker zu bleiben und dem medizinischen Schutz zu vertrauen.
 
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Hallo zusammen,

ich bräuchte mal eure Meinung bezüglich meiner Symptome.

Ich leide seit mehreren Monaten unter dem Gefühl psychotisch/schizophren zu werden. Ich habe noch keine diagnostizierte Psychose oder Schizophrenie, bin aber schon seit meiner Jugend beim Psychiater/Therapeuten eigentlich wegen Depression/Angst, der Psychiater weiß aber jetzt auch nicht weiter, bis auf die Medikamente weiter zu erhöhen. Jetzt nehme ich Venlafaxin 150 mg und Quetiapin 75mg, soll jetzt auf 100 erhöhen.

Meine Symptome sind hauptsächlich Denkstörungen. Ich kann kaum mehr Gespräche führen, weil ich während des Sprechens immer das Gefühl habe nicht bei mir zu sein, mich nicht auf das Gespräch konzentrieren zu können, als wenn da was ist, was nicht stimmt und mich abhält, mich „angreift“. Mein Kopf schreit dann immer gegen an sozusagen. Ohne, dass ich aktiv stimmen höre. Ich athme dann ganz schwer und fange an zu stottern.

Ganz oft habe ich auch Gedanken, die mein Kopf mir sozusagen „vorgibt“, also bsp. will ich sagen „xy ist im Urlaub, aber mein Kopf sagt die ganze Zeit „krank“ statt „Urlaub“.

Außerdem hab ich während eines Gespräches oder beim nachdenken immer die Gedanken an irgendwelche Träume, die ich mal geträumt habe. Total zusammenhanglos und teilweise waren die Träume eigentlich schon vergessen.

Was sich auch verändert hat bezüglich der Jahre zuvor ist, dass ich sonst immer durchschlafen konnte. Jetzt schlafe ich zwar spät, wie sonst auch, aber wache ständig auf und bin sehr unruhig, trotz des Quetiapins.
Ich fühle mich durchgehend fremd und hab fast Angst vor mir und meinem Kopf. Ich habe sehr große Angst psychotisch zu werden, vor allem weil mir grade keiner helfen kann. Kennt einer die Symptome, wie kann man es einordnen und was könnte ich noch tun ?



Danke und Viele Grüße !!
Das mag ne psychische Krankheit sein, aber ich glaub eher nicht, dass das ne Psychose ist.
 
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