Liberty1993
New member
Hallo,
Ich hatte von 2008 bis 2017 Intensiv Cannabis geraucht. Und 2018 wurde bei mir eine paranoide Schizophrenie diagnostiziert, ich war 2 oder 3 monate stationiert mir ging es während dem aufenthalt in der klinik viel besser nur dsss ich in 2 monaten über 30kg zugenommen hatte . Als ich aus der Klinik 2018 wieder nachhause durfte fühlte sich alles so neu an ich fühlte mich sehr sehr ich musste jeden tag diverse Tabletten nehmen, den Namen weiß ich nicht mehr es waren Stimmungsstabilisierer. Habe die Tabletten aus eigener Verantwortung weggelassen und seit 2018 bekomme ich nur Xeplion(Palliperidon). Ich hatte 2020 bis 2021 die 116Kg auf 97kg runterbekommen mit gesunder und proteinreicher Ernährung und Kraftsport. Alles lief super hatte mich in meinem leben noch nie so gut gefühlt bis ich dann eine beziehung hatte und das sehr stressverbunden war. 2023 getrennt und dann fühlte ich mich nicht mehr so gut wie direkt nach der klinik entlassung sondern hatte so eine innere unruhe. So als ob mir was genommen wurde. Ich erinnerte mich damals hatte ich auch eine trennung und kam dann 3 jahre später in die klinik. Aber diesmal dachte ich mir, mir passiert das nicht wieder ich bin viel selbstreflektierender und stabiler geworden ich habe gelernt zu erkennen wann es mir nicht gut geht und wie ich gegenwirken kann. Ich bin seit Oktober auf 75 mg. Mir geht es soweit gut nur dass ich vorhabe wieder sport zu machen. Schaffe es für eine woche aber zweifel dann immer wieder. Nach ca. 7 Jahren habe ich versucht zu reduzieren auf 75mg es hat einige monate geklappt danach fühlte ich mich "komisch" also nicht wie mit den 100mg. Hatten wieder auf 100mg hochgesetzt. Dann 2025 Oktober wieder einen versuch zu reduzieren nachdem ich mit dem chefarzt der psychiatrie geredet habe, der meinte man erkennt mir das nicht an und hört es auch nicht raus dass ich schizophrenie habe. Also seit Oktober 75mg im Mai geht es dann zu den 50mg und richtung ende dieses jahres dann absetzen.
Was ich euch nur sagen kann. Hört auf euer gefühl und euren Körper zu 70% und 30% auf das was die Ärzte sagen. Das was ich damals hatte als ich den ersten absetz versuch gestartet hatte war nur die umgewöhnung die ich als bedrohlich empfunden habe weil ich zuvor 7 jahre auf Xeplion eingestellt war.
Man muss auf jeden fall beim absetzen sehr auf sich achten ( regelmäßig ausdauer sport oder wenigstens schnelleres spazieren, versuchen handyfreie tage einzuplanen, feste zeiten wo man schlafen geht also allgemein einfach eine gesunde routine)
Mir geht es soweit gut mit den 75mg nur dass ich seit einer Trennung 2023 irgendwie Depressiv verstimmt bin, sport vernachlässigt habe. Der erste schritt ist am schwierigsten richtung veränderung aber mit einer gewissen angepassten routine müsste das möglich sein.
Was ich merke ohne Palliperidon.
ich fühle mich nicht mehr wie in einer wolligen decke eingewickelt. Irgendwie realer alles.
Ich hätte gerne dieses Gefühl zurück was ich hatte als ich von der Klinik rauskam, so motiviert Lebensfröhlich usw.
Ich hatte von 2008 bis 2017 Intensiv Cannabis geraucht. Und 2018 wurde bei mir eine paranoide Schizophrenie diagnostiziert, ich war 2 oder 3 monate stationiert mir ging es während dem aufenthalt in der klinik viel besser nur dsss ich in 2 monaten über 30kg zugenommen hatte . Als ich aus der Klinik 2018 wieder nachhause durfte fühlte sich alles so neu an ich fühlte mich sehr sehr ich musste jeden tag diverse Tabletten nehmen, den Namen weiß ich nicht mehr es waren Stimmungsstabilisierer. Habe die Tabletten aus eigener Verantwortung weggelassen und seit 2018 bekomme ich nur Xeplion(Palliperidon). Ich hatte 2020 bis 2021 die 116Kg auf 97kg runterbekommen mit gesunder und proteinreicher Ernährung und Kraftsport. Alles lief super hatte mich in meinem leben noch nie so gut gefühlt bis ich dann eine beziehung hatte und das sehr stressverbunden war. 2023 getrennt und dann fühlte ich mich nicht mehr so gut wie direkt nach der klinik entlassung sondern hatte so eine innere unruhe. So als ob mir was genommen wurde. Ich erinnerte mich damals hatte ich auch eine trennung und kam dann 3 jahre später in die klinik. Aber diesmal dachte ich mir, mir passiert das nicht wieder ich bin viel selbstreflektierender und stabiler geworden ich habe gelernt zu erkennen wann es mir nicht gut geht und wie ich gegenwirken kann. Ich bin seit Oktober auf 75 mg. Mir geht es soweit gut nur dass ich vorhabe wieder sport zu machen. Schaffe es für eine woche aber zweifel dann immer wieder. Nach ca. 7 Jahren habe ich versucht zu reduzieren auf 75mg es hat einige monate geklappt danach fühlte ich mich "komisch" also nicht wie mit den 100mg. Hatten wieder auf 100mg hochgesetzt. Dann 2025 Oktober wieder einen versuch zu reduzieren nachdem ich mit dem chefarzt der psychiatrie geredet habe, der meinte man erkennt mir das nicht an und hört es auch nicht raus dass ich schizophrenie habe. Also seit Oktober 75mg im Mai geht es dann zu den 50mg und richtung ende dieses jahres dann absetzen.
Was ich euch nur sagen kann. Hört auf euer gefühl und euren Körper zu 70% und 30% auf das was die Ärzte sagen. Das was ich damals hatte als ich den ersten absetz versuch gestartet hatte war nur die umgewöhnung die ich als bedrohlich empfunden habe weil ich zuvor 7 jahre auf Xeplion eingestellt war.
Man muss auf jeden fall beim absetzen sehr auf sich achten ( regelmäßig ausdauer sport oder wenigstens schnelleres spazieren, versuchen handyfreie tage einzuplanen, feste zeiten wo man schlafen geht also allgemein einfach eine gesunde routine)
Mir geht es soweit gut mit den 75mg nur dass ich seit einer Trennung 2023 irgendwie Depressiv verstimmt bin, sport vernachlässigt habe. Der erste schritt ist am schwierigsten richtung veränderung aber mit einer gewissen angepassten routine müsste das möglich sein.
Was ich merke ohne Palliperidon.
ich fühle mich nicht mehr wie in einer wolligen decke eingewickelt. Irgendwie realer alles.
Ich hätte gerne dieses Gefühl zurück was ich hatte als ich von der Klinik rauskam, so motiviert Lebensfröhlich usw.