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Die Wirkstoffkombination ermöglicht ein recht normales Leben trotz Erkrankung. Anders als bei den herkömmlichen Therapien hilft diese auch bei Negativsymptomen, was den Verlauf der Erkrankung deutlich verbessern kann und auch Positivsymptome reduziert.

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02.06.2022
Beiträge
1
Guten Tag,
für die Erstellung meiner Bachlorarbeit benötigte ich dringend mehr Probanden, die an meiner Umfrage teilnehmen. Ich würde mich sehr freuen wenn ich ein paar Mitglieder dafür gewinnen könnte sich kurz 5 Minuten Zeit zu nehmen um die folgende Befragung (siehe Link) auszufüllen.
https://cj2302.customervoice360.com/uc/msh-le-22042510/e525/
Kurz zu uns:
Wir sind ein Forscherteam der Medical School Hamburg, Bereich klinische Psychologie und der Charité Campus Mitte.
Ziel unserer Online-Studie ist es zu untersuchen, wie rasch Menschen mit einer Schizophrenie Gewohnheiten verändern können, welche nichts mit dem Störungsbild zu tun haben. Dafür haben wir uns entschieden, die Anforderungen der Pandemie z.B. Maskenpflicht, Abstände einhalten etc. über die letzten 2 Jahre abzufragen. Bei einigen sind diese Verhaltensweisen zu einer neuen Gewohnheit geworden, bei anderen jedoch nicht. Wir möchten untersuchen, ob die Bildung neuer Gewohnheiten bei Menschen mit Schizophrenie gleich schnell, langsamer oder vielleicht sogar schneller möglich ist. Das hätte nämlich einen Einfluss auf die Vorgehensweise in der Psychotherapie.
Wenn Sie gerne weitere Informationen hätten, sowie bei Fragen und Anmerkungen kontaktieren Sie mich gern.
Vielen Dank und beste Grüße
Lara
 
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08.05.2021
Beiträge
543
Mehrere Fragen:

1. Auf welcher Grundlage stützt ihr die Hypothese, dass Schizophrene mehr oder weniger Anpassungsschwierigkeiten an Coronamaßnahmen haben wie die Normalbevölkerung? Würde mich echt sehr interessieren welche Studien da als Grundlage dienen und vor allem was die so für Ergebnisse hatten.

2. Wo ist der Unterschied zwischen "überhaupt nicht eingeschränkt" und "nicht eingeschränkt"? Ich glaube da ist ein Fehler unterlaufen.

Ich bin mir ziemlich sicher, dass viele Schizophrene eure Fragen so beantworten werden, dass die Anpassung an neue Maßnahmen überdurchschnittlich ist. Das liegt aber vielleicht eher daran, dass man sich mit der Diagnose grade so zeigen will als ob man sich schneller anpasst obwohl es vielleicht nicht so ist. Vor allem bei Corona. Einfach um den Klischee des Verrückten Querdenkers entgegenzuwirken. Das Verhalten wurde zumindest bei mir getriggert.

Ich hoffe ihr antwortet im Gegensatz zu den anderen 100ten Studienerstellern die sich hier mittlerweile gemeldet haben.
 
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