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Naturheilmittel (Teil 1) : Schutz und Regeneration des Gehirns durch Kräuter, Gewürze, Heilpflanzen und Mittel aus der Orthomolekularen Medizin

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Naturheilmittel bei Schizophrenie (1) : Schutz und Regeneration des Gehirns durch:



(1) Kräuter

(2) Gewürze

(3) Heilpflanzen

(4) Mittel aus der Orthomolekularen Medizin

Quelle: http://www.Depressionen-heute.de

Zitat: Gehirnschädigung durch Psychopharmaka

"Der dauerhafte Einsatz von Neuroleptika kann Zell- und Substanzverluste im Gehirn verursachen. Die Schrumpfungen haben direkte Auswirkungen auf die kognitiven Fähigkeiten der Patienten. Die Schrumpfung findet in Bereichen des Gehirns statt, die mit „Entscheidungen“ und „Kognition“ in Verbindung gebracht werden. Es zeigten sich Verschlechterungen beim verbalen Lernen, bei Tests für die Aufmerksamkeit, bei der Kapazität des Arbeitsgedächtnisses, sowie beim Problemlösungsverhalten."

Alles weitere hier:
https://link.springer.com/article/10.1007/s00115-014-4027-5#Abs1

Quelle: https://arbeits-abc.de/gehirnl…g-steigern-mit-gewuerzen/


Kräuter, Gewürze und Heilpflanzen fördern die Bildung von Gehirnzellen


Wissenschaftliche Studien konnten nachweisen, dass der Pflanzenstoff Apigenin die Bildung neuer Gehirnzellen fördert. Er findet sich in (fast allen) folgenden Pflanzen wieder und bringt zahlreiche positive Effekte auf das Gehirn sowie die Gedächtnisleistung mit sich. Dies bedeutet einerseits die Prävention vor Erkrankungen, andererseits aber auch eine Erhöhung beziehungsweise den Erhalt der fluiden Intelligenz. Auch kleine Mengen haben ein Wirkung.


A. 10 Kräuter für das Gehirn:

1.) Petersilie
Petersilie enthält eine große Menge Apigenin und fördert damit die Bildung neuer Gehirnzellen. Auch Luteolin ist in der Petersilie enthalten und wirkt aktiv gegen Entzündungen im Gehirn.

2.) Thymian
Thymian enthält besonders viel der sogenannten Docosahexaensäure (DHA) sowie weitere der gesunden Omega-3-Fettsäuren. Diese Stoffe schützen vor Nervenerkrankungen sowie kognitiven Störungen und verbessern die Funktion und Entwicklung der Gehirnzellen.

3.) Rosmarin

Rosmarin fördert die Nervenwachstumsfaktor-Synthese, wirkt gegen Nervenzellschäden und verbessert die Durchblutung und Funktion des Gehirns. Rosmarin enthält Carnosolsäure, die besonders gut unser Gehirn schützt. Carnosolsäure senkt das Risiko von Zellschäden des Gehirns, neurogenerativen Erkrankungen. Die antioxidativen und entzündungshemmenden Eigenschaften schützen unser Gehirn wiederum vor Schäden durch freie Radikale.

4.) Oregano
kann nicht nur Schlaf, Angst und Appetit regulieren, sondern schützt die Gehirnzellen und zugleich erhöht es die Lernfähigkeit und Konzentration.


5) Basilikum

Auch Basilikum enthält eine große Menge an Antioxidantien, die die Gehirnzellen schützen gegen den eingangs beschriebenen Schrumpfungsprozess der grauen Materie. Zugleich wirkt es entzündungshemmend.

6) Pfefferminze
Pfefferminze enthält ebenfalls eine hohe Menge an Apigenin. Es fördert damit die Bildung neuer Gehirnzellen und erhöht die Konzentration, Aufmerksamkeit sowie das Gedächtnisvermögen . Als Tee oder Gewürz entfaltet der „Wachmacher“ erst seine volle Kraft.

7.) Salbei
Salbei verbessert laut zahlreicher Studien die Merkfähigkeit.

8.) Eisenkraut

In klinischen Studien wurden die positiven Effekte von Eisenkraut auf Konzentrationsfähigkeit, Aufmerksamkeit und eine generelle Steigerung der kognitiven Leistungsfähigkeit bestätigt. Es steigert die Aufmerksamkeit und trägt zu einer besseren Informationsverarbeitung bei. Eisenkraut ist im Griechischen Bergtee enthalten.

9.) Brennessel
Brennessel ist sehr effektiv bei Versorgung des Gehirns mit Vitalstoffen für eine gute Gedächtnisleistung. Mit bis zu 20 % Mineralstoffen (Kieselsäure, Eisen, Mangan, Kalium und Kalzium), den Vitaminen A, B2, B5, C, E und K, organischen Säuren, Acetylcholin, Flavonoiden, Chlorophyll und weiteren Nährstoffen versorgt sie uns mit allem Nötigen

10.) Melisse
Melisse hellt die Stimmung auf, entspannt und beruhigt. Zudem weisen Studien der letzten Jahre darauf hin, dass Melisse auch die Gedächtnisleistung – v. a. Denk- und Erinnerungsvermögen – fördert. Verantwortlich hierfür ist wohl die Mobilisierung des Hirnbotenstoffes Acetylcholin.

Tipp:
Die gängigen Kräuter wie Petersilie, Basilikum, Pfefferminze bekommt man im Supermarkt als Pflanze für 1,50€. Im Pflanzencenter gibt es gerade viele Kräuter als Pflanze für den Garten, den Balkon oder die Fensterbank in der Küche im Angebot auch für 1,50€. Auf dem Markt bekommt man viele frische Kräuter und getrocknet lose sind sie im Supermarkt oder als Tee in der Drogerie am günstigsten.

Frische Kräuter haben eine größere Wirkung als getrocknete. Sie können zum einem würzigen Pesto (z.B. Basilikum) verarbeitet werden oder in den täglichen Smoothie kommen. Ich habe 10 Kräuter auf der Fensterbank und im Garten, und mache sie meist in den Smoothie oder koche einen Tee damit, mit Honig oder Birkenzucker (Xylith).
 
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wenn man nicht die ein oder andere Psychose damit sparen kann dann vielleicht die Zufriedenheit im Großen und Ganzen..

und nicht zu vergessen Walnüsse sind gut fürs Gehirn. (schauen auch genau so aus wie ein Gehirn)

Ich find deine Beiträge gut @Patrick
mehr Vielseitigkeit in der Ernährung ist echt wichtig.

auch bei Depressionen die ja durch Antipsychotika ausgelöst werden können durch Kräuter gelindert werden. Zum Beispiel der Roibostee. Oder Ingwertee. Oder Ysop (Hab ich aber noch nicht probiert). Werde da in Zukunft mal wieder was neues probieren.
 
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Finde auch toll, dass du unermüdlich optimistisch deine Wissensbeiträge hier teilst. Gerade, weil sie alternativ sind.

Denke der heilige Gral sind auch diese nicht, doch eine wichtige, schöne Ergänzung. All hail to the god of parsley! @Johann Hölzel
 
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Patrick
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Finde auch toll, dass du unermüdlich optimistisch deine Wissensbeiträge hier teilst. Gerade, weil sie alternativ sind.
Vielen Dank für Deine motivierenden Worte. Das macht die Arbeit leichter. Ich schreibe über Ernährung und Naturheilkunde, weil es für die meisten noch am einfachsten ist in der Umsetztung. Meditation wäre der "heilige Gral", wenn Du auf der Suche nach ihm sein solltest. Der Weg der alles Leiden beendet auf der tiefsten Ebene des Geistes. Damit kannst Du ein Buddha werden. Ein vollkommener, heiliger Mensch.

"In steter Veränderung ist diese Welt. Wachstum und Verfall sind ihre wahre Natur. Gedanken und Gefühle erscheinen und lösen sich wieder auf. Glücklich ist, wer sie einfach nur friedvoll betrachtet." Buddha



https://www.dhamma.org/de


The Art of Living

Das zur Theorie, und das zur Praxis:

Einführung + Atem - Meditation

Anapana - Atem - Meditation

Atem - Meditation für Fortgeschrittene


:) :) :)
 

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Patrick
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Es gibt verschiedenen Ebenen der Heilung. Jeder hat sich sein persönliches Labyrinth des Leidens geschaffen. Und der Weg aus dem mehrebenigen Labyrinth ist daher ganz individuell. Manche arbeiten auf der einen Ebene mehr als auf der anderen und arbeiten sich langsam "hoch" oder faulenzen sich leider runter. Mache arbeiten auf einigen Ebenen gleichzeitig. Mancher hat einen feinen Geist und kann die Wirkung von Heilpfanzen fühlen, mancher hat einen groben Geist und es hilft ihm mit Boxhandschuhen in den Wald zu gehen und mit Bäumen zu boxen. Manche machen beides.

Der Begriff "heiliger Gral" bezeichnet etwas von ausserhalb heilendes. Etwas Erlösendes oder von einem Erlöser kommend. Dabei hat jeder selbst die Wahl zwischen Medikamenten, Drogen, Alkohol, Sex, Fernsehen, Abhängen, Pizza, Egozentrik und Feindseligkeit oder Arbeit, Sport, gesunder Ernährung, Naturheilkunde, Yoga, Meditation, Dienlichkeit und ein Leben in Frieden und Harmonie mit sich selbst und seinen Mitmenschen. Jeder kann sich also nur selbst erlösen.

Den Begriff "Königsweg" finde ich heilsamer, er wäre bei allem was man tut, stets friedlich, glücklich, gleichmütig, gütig, voller MItfreude, Mitgefühl und liebender Güte für sich selbst und allen Wesen gegenüber zu sein. Das wäre Meditation im Tun.

Zitat:
Voltaire (französische Philosoph): "Da es sehr förderlich für die Gesundheit ist, habe ich beschlossen, glücklich zu sein!"

Ich kann hier auch nur etwas zur Theorie und Philosophie beitragen. Ich habe ja auch noch Schübe, von daher ist die Praxis von all dem auch meine Aufgabe, versteht sich hoffentlich. Mancher zeigt mir mit seinen Kommentaren, wie von Johann, auch z.T mein Ego auf, von daher ist das auch heilsam. Aber jeder hat auch seine Schwierigkeiten und Negativitäten und die für sich zu behalten, ist auch nicht immer leicht.
 

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Studien: Kräuter und Gehirn
  1. Pandey, A. et al. (2018): Multifunctional neuroprotective effect of Withanone, a compound from Withania somnifera roots in alleviating cognitive dysfunction. In: Cytokine, Vol. 102, S. 211-221, https://doi.org/10.1016/j.cyto.2017.10.019
  2. Tripathi, N. et al. (2018): Metabolomic and biotechnological approaches to determine therapeutic potential of Withania somnifera (L.) Dunal: A review. In: Phytomedicine, Vol. 50, S. 127-136, https://doi.org/10.1016/j.phymed.2017.08.020
  3. Mathew, J. et al. (2010): Decreased GABA receptor in the striatum and spatial recognition memory deficit in epileptic rats: Effect of Bacopa monnieri and bacoside-A. In: Journal of Ethnopharmacology, Vol. 130, S. 255-261, https://doi.org/10.1016/j.jep.2010.04.043
  4. Komali, E. et al. (2020): Antiepileptic potential of Bacopa monnieri in the rat brain during PTZ-induced epilepsy with reference to cholinergic system and ATPases. In: Journal of Traditional and Complementary Medicine, Vol. 11, https://doi.org/10.1016/j.jtcme.2020.02.011
  5. Sabaragamuwa, R. et al. (2018): Centella asiatica (Gotu kola) as a neuroprotectant and its potential role in healthy ageing. In: Trends in Food Science & Technology, Vol. 79, S. 88-97, https://doi.org/10.1016/j.tifs.2018.07.024
  6. Chiroma, S. M. et al. (2019): Protective effect of Centella asiatica against D-galactose and aluminium chloride induced rats: Behavioral and ultrastructural approaches. In: Biomedicine & Pharmacotherapy, Vol. 109, S. 853-864, https://doi.org/10.1016/j.biopha.2018.10.111
  7. Wong, J. H. et al. (2019): Differential expression of entorhinal cortex and hippocampal subfields α-amino-3-hydroxy-5-methyl-4-isoxazolepropionic acid (AMPA) and N-methyl-D-aspartate (NMDA) receptors enhanced learning and memory of rats following administration of Centella asiatica. In: Biomedicine & Pharmacotherapy, Vol. 110, S. 168-180, https://doi.org/10.1016/j.biopha.2018.11.044
  8. Nematolahi, P. et al. (2018): Effects of Rosmarinus officinalis L. on memory performance, anxiety, depression, and sleep quality in university students: A randomized clinical trial. In: Complementary Therapies in Clinical Practice, Vol. 30, S. 24-28, https://doi.org/10.1016/j.ctcp.2017.11.004
  9. Jemia, M. B. et al. (2013): NMR-based quantification of rosmarinic and carnosic acids, GC–MS profile and bioactivity relevant to neurodegenerative disorders of Rosmarinus officinalis L. extracts. In: Journal of Functional Foods, Vol. 5, S. 1873-1882, https://doi.org/10.1016/j.jff.2013.09.008
  10. Maddula, K. et al. (2017): Assessment of Aqueous Extract of Ocimum sanctum Leaves in Memory Enhancement and Preventing Memory Impairment Activities in Zebra Fish Model. In: Journal of Basic and Clinical Pharmacy, Vol. 8, S. 185-192, PDF zum Artikel
  11. Perry, E. und Howes, M-J. R. (2011): Medicinal Plants and Dementia Therapy: Herbal Hopesfor Brain Aging? In: CNS Neuroscience & Therapeutics, Vol. 17, S. 683-698, https://doi.org/10.1111/j.1755-5949.2010.00202.x
  12. Kapoor, D. et al. (2013): Enrichment of Memory by Using Herbal Formulations. In: Journal of Drug Delivy & Therapeutics, Vol. 3, S. 163-171, https://doi.org/10.22270/jddt.v3i5.638

Quelle:​

https://www.kraeuter-buch.de/magazin/kraeuter-und-heilpflanzen-fuer-gehirn-und-gedaechtnis-96.html


Ergebnis und Zitat:

"Spektrum und Grenzen von Heilkräutern​

Dass einige Heilpflanzen wie Ashwagandha, Brahmi, Johanniskraut, Rosmarin oder Tulsi einen positiven Effekt auf unser Gehirn und die Gedächtnisleistung haben können, ist unbestritten. Auf welche Art ein positiver Effekt hervorgerufen werden kann, hängt einerseits von den Wirkstoffen< ab, andererseits von der Darreichungsform.

Aktuell kennt die Naturheilkunde etwa 50 wichtige Heilpflanzen, die auf unterschiedliche Art und Weise auf das Gehirn einwirken können. Darüber hinaus gibt es Kräuterzubereitungen, die einen protektiven Effekt haben können und somit das Auftreten von beispielsweise degenerativen Erkrankungen wie Alzheimer herauszögern können. Heilpflanzen, die auf das Gehirn einwirken oder einen Einfluss auf das Gedächtnis haben, können in folgende Gruppen eingeteilt werden:

  • Linderung von Erschöpfungszuständen und Stress
  • Linderung von Angst
  • Linderung von Schlafstörungen
  • Linderung von seelischen Belastungen und Depressionen
  • Förderung der Konzentration
  • Förderung der Durchblutung
  • Einfluss auf das Nervensystem bzw. auf Nervenbahnen
Störungen der Gedächtnisleistung können unterschiedliche Ursachen haben. In unserer heutigen schnelllebigen Welt, die meist durch eine hohe Informationsdichte und einer hohen Stressintensität gekennzeichnet ist, treten nicht selten Erschöpfungszustände auf, die sich bis hin zum chronischen Stress oder gar Burn Out entwickeln können. Diese Zustände machen sich oft durch Müdigkeit, Antriebslosigkeit, Schlafstörungen und Konzentrationsstörungen bemerkbar. Häufig kommt es zu einer Art Kettenreaktion: Zu viele Stressphasen führen oft zu Schlafstörungen. Treten die Schlafstörungen öfter auf, kann unser Gehirn nicht mehr richtig regenerieren. In der Folge fühlen wir uns müde und antriebslos. Je länger solchen Phasen andauern, wirken sich diese auch auf die Konzentrationsfähigkeit, auf die Reaktionsfähigkeit und sogar auf unseren Organismus im Allgemeinen aus. Der Körper stellt demnach schnell auf einen Notbetrieb um.

In solchen, vor allem früheren Phasen, können Heilpflanzen helfen, diese Symptome zu lindern und den Organismus und vor allem das Gehirn belastbarer zu machen, so dass sich Betroffene z.B. besser konzentrieren können. Gleichwohl muss aber angemerkt werden, dass immer erst die Ursache selbst gefunden und wenn möglich abgestellt werden sollte. Heilpflanzen, die zu einer Verbesserung der Belastungsleistung führen können, sind:

  • Ashwagandha
  • Taigawurzel
  • Zitronenmelisse
Als klare Grenze muss bedacht werden, dass Heilpflanzen bestimmte Erkrankungen wie Alzheimer, schwere Depressionen oder Hirnschäden nicht therapieren können. Einige Pflanzen können jedoch durchaus das Risiko vor neurodegenerativen Erkrankungen reduzieren. Auch muss klar erwähnt werden, dass eine Therapie mit solchen Heilpflanzen bei bekannten ernsthaften Erkrankungen immer mit einem Arzt besprochen werden muss. Dies ist allein schon dann gegeben, wenn Medikamente eingenommen werden. Es ist nicht auszuschließen, dass bestimmte Heilpflanzen Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten haben können."
 
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Patrick, Du hast sicher keine einzige dieser Studien gelesen, noch bist Du in der Lage sowas zu interpretieren.
Was aber sicher ist, dass Du voll im Heils-Wahn bist.
Deine Missioniererei erweckt den Eindruck, dass Du echt beliebig Kräuter nehmen könntest ohne was zu erreichen.
Du müsstest echt mal seriös behandelt werden, und zwar vermutlich mit nem Neuroleptikum.
 
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Patrick, Du hast sicher keine einzige dieser Studien gelesen, noch bist Du in der Lage sowas zu interpretieren.
Was aber sicher ist, dass Du voll im Heils-Wahn bist.
Deine Missioniererei erweckt den Eindruck, dass Du echt beliebig Kräuter nehmen könntest ohne was zu erreichen.
Du müsstest echt mal seriös behandelt werden, und zwar vermutlich mit nem Neuroleptikum.
Warum bringt dich das Thema so dermaßen auf die Palme? Selbst Placebo ist nicht wirkungsfrei. Noceboeffekte auch kein Geheimnis. Eine gesunde Ernährung und die Deckung des Bedarfs an Nährstoffen schadet nicht unabhängig von erkrankt oder gesund. Da gibt es genug Substanzen die eher einen destruktiven Einfluss auf die Gesundheit bzw. Symptomatik haben.
Ich finde keinen Punkt in den Ausführungen von Patrick zu den Themen Nährstoffen (Mineralstoffen, Vitaminen, sekundären Pflanzenstoffen und co. in Teil 1 oder 2) in denen er guruartig eine Heilung verspricht.

Macht es dich so wütend vielleicht, weil es eben nicht so einfach ist? N Salat essen und schwubs man erfüllt die Definition der WHO für Gesundheit...
 
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Ich finde das so eine Naturmedizin vielleicht einen Einfluss hat, aber auf keinen Fall eine Krankheit wie Psychose sich alleine damit in den Griff bekommen lässt.
So etwas sollte man eher allgemein für die Gesundheit und Wohlbefinden nutzen, aber sonst glaube ich auch das vieles davon Humbug ist.
 
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Naturlich schadet das nicht, aber ich mein eine Psychose hat so einen Impact, da wäre es längst erforscht wenn man das im messbaren Rahmen durch die Ernährung mit beeinflussen könnte. Von Heilung kann da ganz sicher nicht die Rede sein, denn wenn das so ginge und die Ärzte alle Scheuklappen anhätten, dann würden sich die Leute in Zeiten der sozialen Medien reihenweise gegenseitig über sowas informieren und es gäb unzählige Erfolgs-Bereichte. Von daher kann das echt nicht sein.
 
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Mich stört das angeblich individuell Kurierbare angeblich individuell psychisch Kranke, egal ob durch Kräuter, Psychopharmaka, Meditation, Gebet, Geistheiler oder Schamanentänze kurierbar.

Schizophrenie ist für mich Teil einer leugnenden Kultur, die von dem was Anders ist nichts wissen will.

Das hält die "stink"Normalen, die ihren Kindern schon Spottgesänge auf "Irre" beibringen zusammen, führt aber nur weiter ins Desaster.

Ja, einen Feind muss man ja haben. Oder nicht?
 
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Ne, wenn die Schizophrenie nicht individuell, also überwiegend in der Genetik, angelegt wäre, dann würden das sicher sehr viel mehr kriegen. Umwelt-Faktoren lassen sich nicht statistisch sicher auszumachen und spezifisch kulturelle können es nicht sein, denn Psychosen gibt's überall auf der Welt gleich häufig.
 
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Du scheinst mir ein wenig begriffsstutzig zu sein. Von genetischen oder sozialen Faktoren aus der multifaktoriellen Theorie war da bei mir keine Rede.

Stattdessen sehe ich mich einer leugnenden Interaktion meines Selbst gegenüber ausgeliefert, dank Mehrheitsverhältnissen.

Das hat mehr mit Informationstheorie zu tun und mit Kybernetik.
 
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Mag sein, dass man den Leuten teilweise helfen könnte wenn man denen mehr entgegenkommt, aber ursächlich ist das nicht für die Enstehung einer Psychose zu tun. Und die klassiche Behandlung ist damit auch nicht ersetzbar, bzw. die ermöglicht erst solche Unterstützung für die man sonst nicht zugänglich ist.
Kulturelle Faktoren für eine Psychose sind schwer auszumachen und man weiß ja eh, dass größtenteils die Genetik dafür verantwortlich ist. Dass Psychosen weltweit ungefähr gleich verteilt sind zeigt ja schon, dass das mit der Suche nach spezifisch kulturellen Faktoren schwierig ist.
Mit Informationstheorie und Kybernetik hat das eher was zu tun wenn man noch teilweise in der Krankheit drin steckt.
 
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Patrick
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@Johann

ich kann Dir nur empfehlen, die Artikel nicht zu lesen, wenn sie keinen Nutzen für Dich haben. Du bist doch frei das zu lesen, was eine Bereicherung für Dich ist? Sich nur darüber zu ärgern ist definitiv ungesund, das möchte ich Dir wirklich gern ersparen. Deine Meinung kenne ich ja jetzt auch dazu.

Ich schreibe das, was ich aus meiner Überzeugung und Erfahrung für heilsam ansehe. Es ist auch nur ein Angebot, für die jenigen diese Ansicht teilen möchten.

:):):)
 
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Mag sein, dass man den Leuten teilweise helfen könnte wenn man denen mehr entgegenkommt, aber ursächlich ist das nicht für die Enstehung einer Psychose zu tun. Und die klassiche Behandlung ist damit auch nicht ersetzbar, bzw. die ermöglicht erst solche Unterstützung für die man sonst nicht zugänglich ist.
Kulturelle Faktoren für eine Psychose sind schwer auszumachen und man weiß ja eh, dass größtenteils die Genetik dafür verantwortlich ist. Dass Psychosen weltweit ungefähr gleich verteilt sind zeigt ja schon, dass das mit der Suche nach spezifisch kulturellen Faktoren schwierig ist.
Mit Informationstheorie und Kybernetik hat das eher was zu tun wenn man noch teilweise in der Krankheit drin steckt.
Jetzt kann ich deine Reaktion besser nachvollziehen, danke für die Erläuterung.
 
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