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mortalität

  • Ersteller Ersteller Gelöschtes Mitglied 2160
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G

Gelöschtes Mitglied 2160

Guest
Die Studien kamen zu dem Schluss, dass Männer mit Schizophrenie durchschnittlich 15,9 Jahre und Frauen mit Schizophrenie etwa 13,6 Jahre an Lebenszeit verlieren. Diese Ergebnisse zeigen, dass Männer mit Schizophrenie im Durchschnitt eine Lebenserwartung von 59,9 Jahren und Frauen von 67,6 Jahren haben .

ja danke für die info.

was tun? wir sind,,, allein, kaputt,

lasst uns jetzt bloss nicht negativ denken.

der tod kommt für alle. früher oder später.

macht, was euch spass macht.

ich werde machen was mir freude bereitet.

hab genug zu tragen, was die krankheit betrifft.

diese ganze dementia praecox. oder was auch immer das ist.

irgendwann, sind wir alle tot. sorry wenn ich jetzt gelacht habe, es hat was surreales, dieser satz.

was solls, die gesellschaft will uns nicht. ich werde mich jetzt öfters zurückziehen, in meine bubble.

ich wüsste nicht wohin mich das noch führen könnte.

sind wir schon so weit fortgeschritten, dass ich mir sorgen machen muss?

es geht alles immer so schnell...
 
Ich werde die Dosis auf jeden Fall verringern oder ganz ausschleichen wenn die Bewährung rum ist. Ich wollte eigentlich 80 werden.
 
Copilot sagt noch ein bisschen was über die Aspekte.

Einige der Hauptgründe sind:


  • Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Krebs: Studien zeigen, dass Menschen mit Schizophrenie häufiger an diesen Krankheiten sterben, oft weil sie zu spät diagnostiziert werden.
  • Ungesunder Lebensstil: Viele Betroffene rauchen überdurchschnittlich viel, ernähren sich ungesund und bewegen sich wenig, was das Risiko für schwere Erkrankungen erhöht.
  • Medikamente und Stoffwechselprobleme: Antipsychotika können Gewichtszunahme und Stoffwechselstörungen wie Diabetes begünstigen, was wiederum Herz-Kreislauf-Erkrankungen fördert.
  • Mangelnde medizinische Versorgung: Körperliche Beschwerden werden bei Schizophrenie-Patienten oft nicht ernst genug genommen oder zu spät behandelt.

Es ist also eine Kombination aus der Krankheit selbst, den Medikamenten und den damit verbundenen Lebensumständen. Eine bessere medizinische Betreuung und frühzeitige Diagnose könnten helfen, die Lebenserwartung zu erhöhen.
 
es hilft alles nicht wirklich. ich hab gekämpft an allen fronten, ich wollt mich ändern, ich wollt so bleiben wie ich bin, ich wollt mehr machen, ich wollte weniger machen. ich wollte und mache einfach weiter. mit der ganzen demenz und allem was dazugehört.

ist ja logisch, so weit kann ich denken, dass du mit einer demenz nicht mehr grosse sprünge machen kannst.

und mit den ganzen anderen auswirkungen. ich finds einfach schade, konnte man sich nichts aufbauen. leute weg, demenz usw.

kommt zeit, kommt irgendwas neues.
 
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