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Konntet ihr das Rauchen aufgeben ?

SGE

Member
ICh habe meine Medikamnete abgesetzt und versuche nun auch das Rauchen aufzugeben. Ich habe alle Medikamente ausprobiert....mein Körper lehnt es eibfsch ab. Meine innere Stimme sagt ich soll auch das rauchen aufgeben....ich werde darauf hören

Hat einer von euch es geschaft?
 
ICh habe meine Medikamnete abgesetzt und versuche nun auch das Rauchen aufzugeben. Ich habe alle Medikamente ausprobiert....mein Körper lehnt es eibfsch ab. Meine innere Stimme sagt ich soll auch das rauchen aufgeben....ich werde darauf hören

Hat einer von euch es geschaft?
Ja, hier, aber das ist schon ewig her. 2007 hab ich aufgehört. Seitdem nie wieder eine Zigarette angefasst… ich kriege Ekel, wenn ich Qualm auch nur rieche aus der Umgebung. War eine der besten Entscheidungen meines Lebens.
 
So richtig komme ich nicht davon weg. Mal eine Weile gedampft, hoffe ich schaffe das wieder.
Wäre schon gut, da die PAK Stoffe und anderes in den Zigaretten den Olanzapinspiegel bis zu 50% senken.
Als Nichtraucher könnte man die Dosis dann verringern:)
 
Ich bin von ~10/Tag auf ca. 3 Zigaretten/Tag runter. Über einen Zeitraum von 2 Monaten. Um auf null zu kommen lasse ich mir jetzt nochmal mehr Zeit, vll ein halbes Jahr, dann kann sich der Körper gut umgewöhnen, ohne mich mit irgendwelchen Entzugserscheinungen zu nerven. Bin zuversichtlich. Das Größte Problem ist glaube ich, dass man immer schnelle Erfolge will und dann einknickt. Darum lasse ich mir viel Zeit und bleibe trotzdem dran.
 
Rauchen ist ein Risiko für das vorzeitige Ableben, das Menschen mit Schizophrenie im besonderen Maße (die Gründe dafür sind noch ungeklärt) betrifft. In der Gesellschaft sind vor allem legale Suchtmittel akzeptiert, lediglich Randgruppen unter den Konsumenten gelten als verkommen (was ja meistens nicht zutrifft) und willensschwach. Deshalb wird zum Beispiel einem durch die Medikamente adipös gewordenen Leidenden/Patienten, die eigentlich ein ähnliches Problem haben wie die (unfreiwilligen) Glimmstängelfans, oft unterstellt, er müsse mit brachialer Gewalt "abnehmen". Was freilich wiederum manchmal sinnvoll sein kann, also das Gewicht möglichst schnell, natürlich schonend, für die Versorgung des Körpers vor allem mit Proteinen und Elektrolyten, "wieder" zu reduzieren; es schafft ein Erfolgserlebnis und die Meckerei durch die Glücklichen, die von den Medikamenten verschont bleiben, bekommen vorgeführt, dass man sehr wohl eine Anstrengung erfolgreich unternehmen konnte, nämlich die des (für uns faktischen) "(schnellen) Runterhungerns".
 
Mein Plan ist, dass wenn es mir besser geht das Rauchen einzuschränken. Es ist mir schon einmal geglückt. Ich werde dann zum Gelegenheitsraucher mit etwa 4 bis 6 Zigaretten pro Tag.
 
Das Größte Problem ist glaube ich, dass man immer schnelle Erfolge will und dann einknickt. Darum lasse ich mir viel Zeit und bleibe trotzdem dran.
Guter Plan. Ich habe von einem Tag auf den anderen aufgehört damals. Aber das war schon echt hart. Kann jeden verstehen, dass er das vermeiden will.

Ein „Trick“ damals von mir: Keine Zigaretten mehr, aber hin und wieder, wenn man es gar nicht aushält, eine Zigarre paffen. Dann hat man das Gefühl, man hätte etwas gepafft, aber für den Körper hat man das nicht. Natürlich nicht andauernd, nur wenn man es gar nicht mehr aushält. Nach relativ kurzer Zeit brauchte ich auch die Zigarren nicht mehr und war clean.
 
Ich habe es einmal probiert aufzuhören. 3 Wochen war ich rauchfrei. Leider bin ich danach wieder zum Kiosk und hab mir Zigaretten gekauft.
Die Rückfallquote liegt sehr hoch.
 
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