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Schizophrenie & Psychose – Forum für evidenzbasierte Hilfe und Austausch

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Pharmakologische Strategien
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Kompakte Darstellung der Intervalltherapie mit Bupropion.
“It is plausible that this strategy prevents potential dopaminergic supersensitivity.”
– Prof. Dr. Stephen M. Stahl

➝ Bupropion bei Schizophrenie: Pharmakologie, Neurobiologie und Perspektiven

➝ Grafische Übersicht: Transporter, Rezeptoren & Schizophrenie‑Netzwerk

➝ Die Dopamin‑Regulationshypothese: Schizophrenie als Signal‑Rausch‑Störung

➝ Schizophrenie einfach erklärt: Was im Gehirn passiert

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“It is plausible that this strategy prevents potential dopaminergic supersensitivity.”
– Prof. Dr. Stephen M. Stahl

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Komfortzone

Qifu

Member
"Hybrid" ist zwar ein geflügeltes Wort zurzeit, wenn man dem Wind lauscht, und was er uns aus dem östlichen Europa so flüstert... um das mal poetisch zu verpacken.... doch hier eine "Hybrid Arbeit" von mir, ich glaube von 2024
 

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Komfortzone

Drin bleiben - oder verlassen

Wenn wir immer das Gleiche tun, schafft dies für uns "Sicherheit", jedoch lassen wir für uns vielleicht schöne Erlebnisse weniger zu

Immer das Gleiche zu tun spart Kraft, kann jedoch auch demenzielle Entwicklungen fördern

Die Natur hat wohl ein Programm entwickelt, um sparsam zu wirtschaften, jedoch "vergessen" dass ein Stillstand "rosten" kann

Wenden wir uns denn nun gegen die Natur, wenn wir den längeren Weg wählen...
 
Der Einfachheit wegen den kürzenen Weg nehmen

Vielleicht ein ähnlicher Vergleich zwischen dem selbst kochen und dem Essen gehen

Auf beiden Wegen kann man sein Ziel erreichen, jedoch setzt man bei der zweiten Wahl keine weiteren Kräfte ein, da wir einen Schritt aus unserer Komfortzone wagen müssten
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich ertappe mich nicht selten dabei, den etwas kürzeren Weg zu wählen und ärgere mich daraufhin gerne, dass ich evtl. Etwas Neues durch diesen Lebenswandel wohl verpasse
 
Okay. Ich verstehe nicht, warum die Wege in lang und kurz unterteilst? Es gibt nur einen Weg den wir gehen können.

Ist dein lang oder kurz, Synonym für anstrengend oder leicht?
 
Viele Wege führen nach Rom, ob zu Fuß, mit dem Fahrrad, dem Flugzeug oder dem was sonst in unserer erlebbaren Zukunft kommt

Die Natur ist einfach gewillt, indem sie eben Kräfte zum individuellen Ziel hin sparen möchte - gewährt uns jedoch auch andere Wege, welche vielleicht mehr Anstrengung bedarf

Durch unsere Wahl können wir privat, bzw. beruflich weiter kommen, oder uns auch Menschen an Land ziehen, welche wir besser nie kennengelernt haben wollen

Das ist eben das Risiko des Lebens und in meinen Augen auch der Grund, warum wir alle dazu geneigt sind, uns Komfortzonen zu errichten
 
Meine Antwort auf deine Themeneröffnung ist, dass ich mir Komfortzonen gönne und keine größeren Schritte wage, weil ich nicht nur einmal von Menschen enttäuscht worden bin und soetwas nicht mehr erleben möchte

Mit anderen Worten ist die Gleichung für mich

Kürzere Wege = weniger Enttäuschung durch Andere
 
Ja kürzere Wege habe ich bisher auch gemacht. Doch ich versuche mir jetzt an den langen Steinigen Weg und bin zu einer Veranstaltung gegangen mit Livemusik. Sicherlich sage ich keinem was ich habe um Enttäuschungen zu vermeiden, was mich dann wieder verkriechen lässt. Ausserdem moderiere ich jetzt in einem Webradio und nur der Inhaber weiss in etwa bescheid. So kann ich meine Liebe zu Musik nun ausdrücken.
 
Ja kürzere Wege habe ich bisher auch gemacht. Doch ich versuche mir jetzt an den langen Steinigen Weg und bin zu einer Veranstaltung gegangen mit Livemusik. Sicherlich sage ich keinem was ich habe um Enttäuschungen zu vermeiden, was mich dann wieder verkriechen lässt. Ausserdem moderiere ich jetzt in einem Webradio und nur der Inhaber weiss in etwa bescheid. So kann ich meine Liebe zu Musik nun ausdrücken.
Hört sich toll an! Alles Gute weiterhin!😊👍
 
Ich bin eher jemand, der gerne im Mauseloch bleibt.
Ich hab hier Kontakte in meiner betreuten Wohnform und Familie.
Mehr schaffe ich einfach nicht mehr...

Aber interessantes Thema.😊
 
Ein fester Bestandteil meiner alltäglichen Komfortzone besteht im Durchforsten der Lokalnachrichten im Internet nach für mich interessanten Veranstaltungen.

Was ich feststelle ist, dass sich meine Interessen mit der Zeit geändert haben und ich nun besser auswählen kann was wirklich zu mir persönlich passt.

Ich genieße das Wiedersingleleben und Seniorinnenleben sehr. Die Freiheit Interessen nachzugehen, die wirklich meine sind.

Und meine Erkrankung ist dabei nie Thema. Alle die mich näher kennen sagen allerdings auch, dass ich ich einen normalen Eindruck mache. Im Vergleich zu verhaltensauffälligen Menschen (die zum Beispiel auf der Straße rumschreien) bin ich wohl eher überangepasst.
 
Wieso werdet ihr von anderen Menschen enttäuscht?
Also, was mich betrifft, weil ich Menschen schwer einschätzen kann, seeeehr sensibel bin und weil ich in der Vergangenheit zu hohe Erwartungen hatte.
Heute habe ich dazu gelernt und schütze mich, indem ich Kontakte, die ich habe, locker lasse.

Das, was ich früher von anderen erwartet habe, schenke ich mir heute selber...
Und das ist eine Win - win Situation....😊
 
Meine Antwort auf deine Themeneröffnung ist, dass ich mir Komfortzonen gönne und keine größeren Schritte wage, weil ich nicht nur einmal von Menschen enttäuscht worden bin und soetwas nicht mehr erleben möchte

Mit anderen Worten ist die Gleichung für mich

Kürzere Wege = weniger Enttäuschung durch Andere
Kurze Wege=Einfache Wege=Energie sparen, Energie = Erfahrung. Wenig Energie eingesetzt + Zeit gespart = Wenig Erfahrung erhalten?

Was machst du mit der ganzen angesparten Zeit? Machst du andere Erfahrungen?
 
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