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Pharmakologische Strategien
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Kompakte Darstellung der Intervalltherapie mit Bupropion.
“It is plausible that this strategy prevents potential dopaminergic supersensitivity.”
– Prof. Dr. Stephen M. Stahl

➝ Bupropion bei Schizophrenie: Pharmakologie, Neurobiologie und Perspektiven

➝ Grafische Übersicht: Transporter, Rezeptoren & Schizophrenie‑Netzwerk

➝ Die Dopamin‑Regulationshypothese: Schizophrenie als Signal‑Rausch‑Störung

➝ Schizophrenie einfach erklärt: Was im Gehirn passiert

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“It is plausible that this strategy prevents potential dopaminergic supersensitivity.”
– Prof. Dr. Stephen M. Stahl

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Keiner weiß was ich habe, ich auch nicht...

SGE

Active member
Hey Leute,

Mir geht es garnicht gut... Bin 33 Deutsch/türke und wohne bei den Eltern obwohl ich eine eigene wohnung habe.

Da körperlich nichts gefunden wird.... Sagt mein Umkreis und auch die Psychiater es ist Psyschich. Schizophrenie, Psychose, Depressionen wie auch immer...

Die Sache ist... Ich habe alle Medikamente ausprobiert neuroleptika und antidepressiva... Mir wird noch schlechter... Ausserdem ist da diese eine Stimme im Kopf die einfach nicht wegeht... Die sagt ich soll keine Medikamente nehmen.

Bin. 190 gross und siege mittlerweile 83...hatte zudem letztes Jahr einen zwerchfellbruch der kopiert wurde... Aber auch dasagt man mir die operetion sei gut verlaufen... Magenspielung und met unauffällig....

Das traurigste an der Geschichte... Ich kann keinen Suizid begehen... Die Stimme lässt nicht nicht.... Ich solle auf meine rechte Seite hören, was auch immer das bedeuten mag

Was habe ich oh Herr im Himmel... Psyche, körperlich, Liebeskummer, von dämonen besessen? Impfschäden?
 
Ja, ohne klare Diagnose kannst du dich nur auf dich selbst verlassen. Da du eine Stimme hörst scheint es eine Schizophrenie zu sein. Wenn du keine Neuroleptika brauchst würde ich auch keine nehmen. Hast du schon Quetiapin probiert. Die sind mittelpotent und hatten bei mir überhaupt keine schweren Nebenwirkungen. Die Stimme scheint ja freundlich zu sein, das ist gut. Gibt genug Betroffene die sich mit miesen Stimmen herumärgern. Suizid ist keine gute Idee. Komm doch erst mal an, schaue was dir fehlt und dann Schritt für Schritt bis es passt.
 
Da du eine Stimme hörst geltest du als psychisch krank und wirst als schizophren abgestempelt.
Gerade in der Anfangszeit ist es schwer mit Stimmen klar zu kommen. Da würde ich dir Amisulprid empfehlen, was die Stimme dämpft, falls sie laut klingt.
Suizid würde ich dir auch nicht empfehlen, das kommt nicht gut an in der jenseitigen Welt. Lerne mit der Stimme umzugehen. Stelle ihr Fragen. Wenn du Glück hast, antwortet sie dir.
 
Hey Leute,

Mir geht es garnicht gut... Bin 33 Deutsch/türke und wohne bei den Eltern obwohl ich eine eigene wohnung habe.

Da körperlich nichts gefunden wird.... Sagt mein Umkreis und auch die Psychiater es ist Psyschich. Schizophrenie, Psychose, Depressionen wie auch immer...

Die Sache ist... Ich habe alle Medikamente ausprobiert neuroleptika und antidepressiva... Mir wird noch schlechter... Ausserdem ist da diese eine Stimme im Kopf die einfach nicht wegeht... Die sagt ich soll keine Medikamente nehmen.

Bin. 190 gross und siege mittlerweile 83...hatte zudem letztes Jahr einen zwerchfellbruch der kopiert wurde... Aber auch dasagt man mir die operetion sei gut verlaufen... Magenspielung und met unauffällig....

Das traurigste an der Geschichte... Ich kann keinen Suizid begehen... Die Stimme lässt nicht nicht.... Ich solle auf meine rechte Seite hören, was auch immer das bedeuten mag

Was habe ich oh Herr im Himmel... Psyche, körperlich, Liebeskummer, von dämonen besessen? Impfschäden?
Antipsychotika braucht es schon, da könntest du das verträglich und gut wirksame Aripiprazol dir aufschreibe lassen. Hattest du das schon?
Die Stimmen sind ja schon Schizophrenie, es kann aber sein das du die Antipsychotika schlecht vertragen hast und nur ungern eingenommen, da Negativsymptome häufig schlimmer werden.

Lass dir diese Medikamente verordnen, anfangs Aripiprazol durchgängig später ist Bupropion ein NDRI Antidepressivum absolut wichtig:
Medikamentöse Orientierung bei Psychose – Schizophrenie (Langfassung)

Vor allem Burpropion braucht es.

Stimmen sollten von den Antipsychotika normal zumindest leiser geworden sein.
Selbst habe ich keine Stimmen mehr aber diese Medikamente wo wie in der Broschüre einzunehmenn hilft die Negativsymptome (Antriebsarmut usw.) in Griff zu bekommen.

Aripiprazol ist vergleichsweise gut verträglich, wird später nur noch in Intervallen eingenommen, wobei das eben kein medizinischer Standard ist und man die Antipsychotika normal täglich einnehmen muss. Täglich durchgehend Bupopion macht das möglich.

Kannst ja mal schauen ob du diese beiden Wirkstoffe überhaupt so schonmal hattest? Aripipazol ist mild und verglichen zu anderen Antipsychotika viel Nebenwirkungsärmer und trotzdem stark von der Wirksamkeit.
 
Das Aripiprazol würde ich dir bei Stimmen hören nicht empfehlen. Das ist mehr für Psychotiker ohne Stimmen gedacht.
 
Das Aripiprazol würde ich dir bei Stimmen hören nicht empfehlen. Das ist mehr für Psychotiker ohne Stimmen gedacht.
Was genau war bei dir der Unterschied zwischen Aripiprazol und Amisulprid. Haben die Stimmen auf Aripiprazol irgendwie reagiert und wenn ja wie genau?
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich habe mit Übelkeit reagiert. Die Stimmen waren zu der Zeit im Hintergrund. Aber jeder reagiert anders auf bestimmte Medikamente. Soll nicht heißen, dass es anderen damit nicht besser geht.
 
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