Ich leide seit 10 Jahren an Schizophrenie. Angefangen hat alles mit etwa 20 Jahren. Danach war ich ungefähr 6 Jahre lang immer wieder in psychotischen Phasen. Weder ich noch meine Familienmitglieder haben damals wirklich erkannt, wie schlecht es mir tatsächlich ging.
Schliesslich erhielt ich die Diagnose paranoide Schizophrenie und habe im Laufe der Zeit verschiedene Medikamente ausprobiert. Momentan bekomme ich alle 28 Tage Abilify Maintena.
Das Schlimmste für mich seit Beginn der Erkrankung ist das ständige Unwohlsein in meinem Körper. Ich fühle mich nie wirklich ruhig und leide auch heute noch unter Akathisie. Ich kann nicht zu 100 % sagen, ob das vom Medikament kommt, da ich mich mittlerweile seit 10 Jahren so fühle.
Ansonsten geht es mir gut. Ich habe eine Frau und zwei Kinder, arbeite auf dem ersten Arbeitsmarkt und führe ein weitgehend normales Leben. Was meiner Frau jedoch auffällt, sind meine Müdigkeit, dass es mir manchmal schwerfällt, Emotionen zu zeigen, sowie mein ständiger Drang, in Bewegung zu sein und mich nicht richtig entspannen zu können.
Meine zwei Fragen:
Vielen Dank für eure Rückmeldungen.
Schliesslich erhielt ich die Diagnose paranoide Schizophrenie und habe im Laufe der Zeit verschiedene Medikamente ausprobiert. Momentan bekomme ich alle 28 Tage Abilify Maintena.
Das Schlimmste für mich seit Beginn der Erkrankung ist das ständige Unwohlsein in meinem Körper. Ich fühle mich nie wirklich ruhig und leide auch heute noch unter Akathisie. Ich kann nicht zu 100 % sagen, ob das vom Medikament kommt, da ich mich mittlerweile seit 10 Jahren so fühle.
Ansonsten geht es mir gut. Ich habe eine Frau und zwei Kinder, arbeite auf dem ersten Arbeitsmarkt und führe ein weitgehend normales Leben. Was meiner Frau jedoch auffällt, sind meine Müdigkeit, dass es mir manchmal schwerfällt, Emotionen zu zeigen, sowie mein ständiger Drang, in Bewegung zu sein und mich nicht richtig entspannen zu können.
Meine zwei Fragen:
- Kennt jemand dieses Gefühl? Wie geht ihr damit um? Gibt es etwas, das euch innerlich beruhigt oder geholfen hat?
- Mein Ziel ist es, Abilify in den nächsten zwei Jahren abzusetzen. Psychisch fühle ich mich sehr stabil, und meine Beschwerden sind hauptsächlich körperlicher Natur. Ich kann mir nur schwer vorstellen, das Medikament mein Leben lang einzunehmen, da ich nach jeder Spritze mehrere Tage lang leide. Hat jemand Erfahrungen mit einem langsamen Absetzen nach längerer Stabilität?
Vielen Dank für eure Rückmeldungen.