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Ist eine drogeninduzierte Psychose die leichteste vorm aller Psychosen?

Niggo

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23 Mai 2021
Beiträge
320
Eine drogeninduzierte Psychose soll ja angeblich die am besten zu behandelnde Form der Psychose sein, weil sie eben durch Drogen getriggert wird. Ich kann das teilweise bestätigen: Die meisten Drogenpsychotiker, die ich so kennen, haben entweder keine oder nur geringe Affektstörungen. Negativsymptome sollen ja für die langfristige Prognose entscheidend sein. Könnt ihr das so auch bestätigen?
 
Glaube auch das es gut behandelbar ist, organische psychosen jedoch doch besser. Bei drogenpsychosen kommt es jedoch auch drauf an wie lange sie gehen. Das negativ symptome die Prognose bestimmen wusste ich jetzt nicht. Wo steht das ?
 
Eine drogeninduzierte Psychose soll ja angeblich die am besten zu behandelnde Form der Psychose sein, weil sie eben durch Drogen getriggert wird. Ich kann das teilweise bestätigen: Die meisten Drogenpsychotiker, die ich so kennen, haben entweder keine oder nur geringe Affektstörungen. Negativsymptome sollen ja für die langfristige Prognose entscheidend sein. Könnt ihr das so auch bestätigen?
Naja wenn man weiterhin konsumiert können diese auch chronisch werden.
 
Eine drogeninduzierte Psychose soll ja angeblich die am besten zu behandelnde Form der Psychose sein, weil sie eben durch Drogen getriggert wird. Ich kann das teilweise bestätigen: Die meisten Drogenpsychotiker, die ich so kennen, haben entweder keine oder nur geringe Affektstörungen. Negativsymptome sollen ja für die langfristige Prognose entscheidend sein. Könnt ihr das so auch bestätigen?
Angeblich hab ich eine drogeninduzierte psychose was ich nicht glaube da ich eine psychose 1,5 jahre lang hatte es sich langsam aufgebaut hat und ich komplette affektstörung habe
 
Aber ich konsumiere auch noch deswegen keine ahnung wie es ohne gras ist hab heute nicht gekifft es fühlt sich besser an für die krankheit aber hab extreme depressionen die ganzr zeit
 
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