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IQ bei Schizophrenie

Klippschliefer

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8 Mai 2021
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845
Hey,

ich habe paar Studien zu Psychosen und IQ gelesen.
Schon vor der Psychose und den ersten Symptomen ist der IQ im Schnitt um 7 Punkte geringer wie beim Durchschnitt. Durchschnitt sind 100.
Bei chronischer Schizophrenie ist er sogar im Schnitt um 15-21 Punkte geringer.

Ich kann mir aber kaum vorstellen, dass das stimmt. Zumindest nicht bei den meisten hier. Ist halt wie in der "normalen" Bevölkerung. Es gibt einige mit höheren und andere mit tieferen IQ. Aber nichts auffälliges.

Wie ist das bei euch? Habt ihr mal nen IQ-Test gemacht und was kam raus?

Ich habe mal einen mit 15 machen müssen im Zusammenhang mit einem ADHS-Test. Da kam 123 raus. Aber ist ewig her. Keine Ahnung ob ein Ergebnis mit 15 auch jetzt im Erwachsenenalter noch irgendeine Aussagekraft hat. Ich sehe mich zumindest nicht als dumm an. Aber wer tut das schon.
 
Diese ganzen Tests haben wenig Aussagekraft, meiner Meinung nach. Hab in Rehas auch schon solche Tests gemacht. Dabei kam heraus, dass ich weit über dem Durchschnitt in der deutschen Sprachlogik liege...kaufen kann ich mir davon aber auch nichts. Generell würde ich sagen ist man dümmer, je höher die Medikamente eingestellt sind. Aber das ändert sich auch wieder und gerade das Gehirn ist recht flexibel und trainierbar. Somit kannst du auch deine Fähigkeiten wieder trainieren und verbessern.
 
Bin recht zufrieden mit meinen Fähigkeiten in dem Bereich. Woran ich arbeiten muss sind wohl mehr meine Schlafprobleme und dann noch die Gewissenhaftigkeit (früh genug anfangen zu lernen für die Uni, strukturierter sein, ordentlicher sein usw.) IQ wird glaube eh voll überschätzt. Die schlausten Menschen kriegen oft nichts geschissen.
 
Ich habe einen IQ von 118 und das reicht mir volle Kanne aus.... Dass meine Intelligenz weniger geworden ist würde ich eher anzweifeln im Gegenteil dadurch, dass ich die Medikamente soweit reduziert habe und nur noch eine geringe Dosis nehme habe ich den Eindruck dass ich kognitiv viel mehr leisten kann viel kreativer bin und mich in der Sprache deutlich besser ausdrücken kann. Ich habe sogar teilweise das Gefühl dass ich einfach viel zu viel weiß so dass mir das schon unheimlich ist ich würde mich als deutlich intelligenter bezeichnen als vor der Erkrankung allerdings sind die Emotionen und die Fähigkeit Dinge zu genießen und diese Leichtigkeit die ich früher hatte nicht mehr so da.

Ich habe als ich im Januar in der Klinik war jemand wieder getroffen den ich 5 Jahre nicht mehr gesehen habe er hatte gesagt dass ich nicht mehr so stulle im Kopf bin und viel reifer, weiser und fitter rüberkomme
 
Hey,

ich habe paar Studien zu Psychosen und IQ gelesen.
Schon vor der Psychose und den ersten Symptomen ist der IQ im Schnitt um 7 Punkte geringer wie beim Durchschnitt. Durchschnitt sind 100.
Bei chronischer Schizophrenie ist er sogar im Schnitt um 15-21 Punkte geringer.

Ich kann mir aber kaum vorstellen, dass das stimmt. Zumindest nicht bei den meisten hier. Ist halt wie in der "normalen" Bevölkerung. Es gibt einige mit höheren und andere mit tieferen IQ. Aber nichts auffälliges.

Wie ist das bei euch? Habt ihr mal nen IQ-Test gemacht und was kam raus?

Ich habe mal einen mit 15 machen müssen im Zusammenhang mit einem ADHS-Test. Da kam 123 raus. Aber ist ewig her. Keine Ahnung ob ein Ergebnis mit 15 auch jetzt im Erwachsenenalter noch irgendeine Aussagekraft hat. Ich sehe mich zumindest nicht als dumm an. Aber wer tut das schon.
Ist sicherlich Schwachsinn. Durch die üblichen Medikamente wäre es erklärbar.
 
Bei mir wurde 2 Jahre nach Ausbruch ein Test gemacht mit was um 120 und dem Kommentar im Bericht dazu, dass von einer Hochbegabung ausgegangen wird, die von der Psychose zerstört wurde.
10 Jahre später kam nochmal was um die 120 raus, aber ich vermute, seit dem Sprung mit den ganzen Not OPs in Vollnarkose und dem künstlichen Koma und einer Tablettenintoxication mit Intensivstation einige Zeit davor bin ich da mittlerweile niedriger dabei.

Hat es mir im Leben großartig was genützt? Glaube nicht. Jemand mit 100 kann ein glücklicheres Leben haben.

Das Wohlbefinden im Leben ist doch 1000x wichtiger als der IQ, guckt euch Elon Musk an. Bezweifle, dass der glücklich ist.
 
Ich hab schon zweimal einen IQ-Test gemacht. Beide Male kam 122 raus, mit dem beste Wert bei logischem Denken. Ich glaube schon, dass der IQ aussagekräftig über die reine Intelligenz ist, aber nichts übers Lebensglück, den Charakter und die emotionale Intelligenz aussagt.
 
Hey,

ich habe paar Studien zu Psychosen und IQ gelesen.
Schon vor der Psychose und den ersten Symptomen ist der IQ im Schnitt um 7 Punkte geringer wie beim Durchschnitt. Durchschnitt sind 100.
Bei chronischer Schizophrenie ist er sogar im Schnitt um 15-21 Punkte geringer.

Ich kann mir aber kaum vorstellen, dass das stimmt. Zumindest nicht bei den meisten hier. Ist halt wie in der "normalen" Bevölkerung. Es gibt einige mit höheren und andere mit tieferen IQ. Aber nichts auffälliges.

Wie ist das bei euch? Habt ihr mal nen IQ-Test gemacht und was kam raus?

Ich habe mal einen mit 15 machen müssen im Zusammenhang mit einem ADHS-Test. Da kam 123 raus. Aber ist ewig her. Keine Ahnung ob ein Ergebnis mit 15 auch jetzt im Erwachsenenalter noch irgendeine Aussagekraft hat. Ich sehe mich zumindest nicht als dumm an. Aber wer tut das schon.
Ich hatte mal einen in meiner Kindheit gemacht an einem Tag wo ich schon ziemlich fertig war wegen einer Mathearbeit und hatte einen IQ von 117, meine Diagnose Drogeninduziierte Psychose
 
Generell würde ich sagen ist man dümmer, je höher die Medikamente eingestellt sind
Das kann ich unterschreiben. Früher mit 2 hochdosierten Medikamenten , hat man mich als Stulle im Kopf und kindisch wahrgenommen und jetzt selbstbewusst und mit den normalemos vergleichbar mit der niedrigen Mono Dosis.

Das ist aber nicht in jedem Fall so ich kenne eine die nimmt eine sehr hohe Dosis (gleiches medi wie ich habe)und die ist sogar noch fitter im Kopf als ich obwohl sie bestimmt das vierfache oder das 6 fache nimmt wie ich und meint keine nebenwirkungen zu haben und spürt das Medikament nicht.

Sagt immer sie merkt die Wirkung nicht aber es scheint wohl gegen ihre Erkrankung zu sein so als würde sie Smarties schlucken.
Ich nehme 1,5 Milligramm risperidon wovon nur ein kleiner Teil im Körper bleibt laut blutspiegel und sie nimmt 8 mg
 
8mg Risperidon ist verdammt viel,dass man da nichts merkt wundert mich. Ich nehme 2mg Risperidon und bin geistig fit und hab zum Glück keine Nebenwirkungen
 
Ich glaube der geringere IQ zeigt sich, wenn man eine akut Phase hat. In einer akuten Phase ist es völlig verständlich. Wie soll man in einer schizophrenen Psychose die Konzepte von einem IQ Test verstehen, wenn man schon mit seiner eigenen Realität überfordert ist. Es ist nicht so, dass man dümmer ist. Es ist mehr so, dass man seine Intelligenz schlechter aufrufen kann. Wie auch wenn man Halluzinationen und Denkstörungen hat? Es passiert so viel während einer Psychose. Das magische denken steigert sich bei einer Psychose und man verliert immer mehr das Verständnis für logisches denken zum Beispiel. Man passt eben sein denken an die jeweilige Situation an. Die eigene Fantasie steigt eben massiv an.

Deswegen sagt man ja, dass man gespalten ist. Du lebst immer mehr in deiner eigenen Welt und hast dein eigenes Verständnis von Problemlösung basierend darauf was man erlebt. Wozu logisch denken können, wenn du durch Halluzinationen plötzlich sinnlose Dinge einen Sinn bekommen und du Dinge plötzlich ohne die Konzepte von Logik erklären kannst in deinem Kopf. Ich mein wenn du plötzlich Gottes Stimme hörst bzw diese Halluzinierst und er dir sagt du kannst fliegen, dann wird es dir reichen. Man braucht dann keine Logik oder andere Konzepte vom Probleme zu lösen.

Dazu kommt, dass wenn die negativ Symptome einer Schizophrenie einsetzen, dass man einfach motivationslos und keine Energie hat. Ich denke nicht, dass man in solchen Momenten an sich glaubt und gar keine Energie hat die Aufgaben in einem IQ Test effektiv zu lösen. Beide Varianten zeigen einfach, dass ein IQ Test bei solch einem Krankheitsbild nicht passend sind um die wirklichen Fähigkeiten einer Person zu beurteilen. Ich mein du gehst ja auch nicht zu jemanden, der ein gebrochenes Bein hat und testest ihm wie schnell er sprinten kann. Es wäre nicht angebracht um die Fähigkeiten zu testen.

Leute mit einer Psychose sind nicht dumm sie sind einfach nur anders als sonst und müssen sich erstmal erholen. Dazu kommt, dass man entweder sein selbst verliert und es chronisch wird oder man die Psychose nutzt um sich selber zu finden. Mir hat es geholfen mich selber besser zu finden und stabiler zu werden. Mehr zu wissen wohin man will, was einem fehlt und was einem ausmacht.

Sowas erlebt aber eben nicht jeder. Wenn jemand sein selbst verliert aus bestimmten Gründen, dann ist es eben nicht angebracht ihn zu testen und daraus eine allgemeine Aussage über die Intelligenz von schizophrenen zu ziehen. Es ist spielt halt keine Relevanz.
 
8mg Risperidon ist verdammt viel,dass man da nichts merkt wundert mich. Ich nehme 2mg Risperidon und bin geistig fit und hab zum Glück keine Nebenwirkungen
Als ich noch 2 mg genommen hatte hatte ich auch kaum nebenwirkungen... Und jetzt mit 1,5 mg kam noch paar andere Dinge zurück und mir fällt das Denken noch viel leichter und die Gefühle kann ich besser zulassen dass hatte ich alles unter 2 mg nicht und als ich noch 3 mg genommen hatte früher konnte ich mich noch etwas weniger durchsetzen war weniger selbstbewusst und etwas kleinlicher bei Betreuern. Aber selbst da war ich schon viel besser drauf als früher mit hochdosierter Therapie. Bei mir ist die Libido mit 1,5 mg zurückgekommen und ich kann wieder weinen und auch ist es mir wieder möglich dass mich vergangene Dinge beschäftigen und ich schaffe es mehr Dinge auszuarbeiten und ich bin insgesamt von meiner Wahrnehmung besser mit mir selbst und meinem Umfeld. Auch ist es mir wieder möglich bei schnulzigen Serien vor Freude oder berührtheit zu heulen und zu lachen

Allerdings kam halt leider die angstsymptomatik mehr zum Vorschein und die anspannungszustände sind stärker geworden... Da muss man halt wissen was es besser mehr nebenwirkungen oder mehr lebensqualität und weniger nebenwirkungen aber mehr Symptome ist halt schwer das Gleichgewicht zu finden.


Aber freut mich sehr dass du damit keine nebenwirkungen hast ?
 
Hi

in meinen Leben habe ich schon mehrere IQ Tests mit SEHR unterschiedlichen Ergebnissen gemacht. Keiner dieser Tests wurde unter ärztlicher Aufsicht gemacht, jedoch hab ich mir schon Tests rausgesucht, die einigermaßen renommiert erschienen. Die Schizophrenie wurde mit 31 Jahren diagnostiziert. Ein IQ-Test zeigt meiner Erfahrung nach maximal eine Tendenz. Die Ergebnisse haben eine hohe Streuung. Ich würde zur Annäherung an den wahren IQ mehrere Tests empfehlen und den Mittelwert berechnen.

Besonders wenn man unter Symptomen wie temporären Verwirrung, Konzentrationsstörungen etc leidet, sind die Schwankungen bei den Ergebnissen selbstverständlich noch größer, je nach Tagesform.

Multiple Choice Tests müssten meiner Einschätzung nach eine größere Streuung haben als Tests ohne vorgegebene Antwortmöglichkeiten. Bei Multiple Choice kann man halt auch als komplett Idiot beim simplen raten sehr viel "Glück" haben und fast alles "richtig" erraten.

Viele IQ Tests sind ähnlich aufgebaut, weswegen man sie trainieren kann und schnell einen Lerneffekt entsteht, der das Ergebnis "positiv" beeinflusst.

Bei mir war die Streuung ungefähr folgendermaßen (Gedächtnisprotokoll)

12 Jahre: 104
25 Jahre: 98
26 Jahre: 105
28 Jahre: 123
34 Jahre: 118

Daraus ergibt sich ein Mittelwert von 110 mit einer Streuung von 25(!!!) Punkten. Bei dem Ausreißer nach oben (123) weiß ich dass ich GLück hatte. Ich hab mehere Antworten eines Multiple Choice Tests nach hinten aufgeschoben und in den letzter Minute die ich noch Zeit hab mehr geraten als verstanden und hatte von diesen Aufgaben fast alle richtig.
Der Ausreißer nach unten(98) ist mMn dadurch zu erklären, dass der Test sehr viel Sprachlogik abfragt, worin ich definitiv schlecht bin. Pattern Recognition und Zahlen liegen mir deutlich mehr, allein schon weil ich das beruflich Jahrelang stark trainiert habe.
Ich persönlich schätze mich als sehr leicht überdurchschnittlich intelligent ein. Ich denke mein wahrer IQ liegt bei so ~105.

Generell lässt sich zum IQ noch sagen, dass Umwelteinflüsse wie Bildung, Gesundheit aber auch persönliche Interessen das Ergebnis beeinflussen. Man kann das Gehirn definitiv wie ein Muskel trainieren. Dazu gibt es zahlreiche Studien, die das bestätigen. Da ist die Wissenschaft eigentlich auch einer Meinung.
Genetik scheint aber auch eine Rolle zu spielen, das ist aber umstrittener. Wie viel genau nun Genetik und wie viel Umwelteinflüsse(Bildung, Gesundheit) ausmachen ist nicht hinreichend geklärt.


Inwiefern der IQ durch Schizophrenie beeinflusst wird bzw inwiefern sich das gegenseitig bedingt, kann ich dir leider nicht mit Sicherheit sagen. Dazu kenne ich keine Studien. Ich denke aber schon, dass bei psychotischen Episoden, der Durchschnitts-IQ niedriger ist. Die Peak Performance, zu einem Zeitpunkt, in dem man sich relativ normal fühlt, sollte meiner Einschätzung nach aber nicht beeinflusst werden.

Zu viel sollte man aber sowieso nicht auf den IQ allein geben. IQ ist nicht alles. Soziale Intelligenz (Z.b. Empathie oder Emotionen bei anderen erkennen) wurde in keinem der Tests, die ich gemacht habe, abgefragt. Dafür gibt es zwar auch Tests, diese sind aber nicht Teil des IQs. Daran bin ich leider sehr definitiv unterdurchschnittlich begabt, was ich schade finde.

Ich hoffe ich konnte helfen.



Liebe Grüße,
David
 
Zuletzt bearbeitet:
Man sollte einen Menschen nicht nur am IQ beurteilen.Natürlich ist es interessant zu wissen, wie hoch der bei einem selbst ist. Aber es gibt noch Wichtigeres im Leben.
Ich erinnere mich gerade daran, dass wir ähnliche Tests in der Grundschule hatten. Wofür dieses diente keine Ahnung. Aber ich mochte diese Tests nicht weil uns der Grund nicht mitgeteilt wurde. Das fand ich Damals schon Scheisse
 
Ich denke mal, der IQ ist durch die Neuroleptika vielleicht so um 20-30 Punkte gesenkt und auch so kein echter Gradmesser für Intelligenz, wozu meiner Meinung das Emotionale auch gehört. Bei einer Schizophrenie und aufgrund der Medikamente sind diese Faktoren beeinträchtigt, von daher ist es wohl eher andersherum, da Genie und Wahnsinn eben sprichwörtlich nahe beieinanderliegen.
Klar im Akutfall neigt man dazu eher sehr leichtgläubig und ich sage mal dumm zu sein, in meinen Augen eine psychische Ausnahmesituation wo auch starke narzisstische Züge durchkommen können, da es vermutlich auch ein Stück weit lebensbedrohlich ist, also der Körper quasi im Notbetrieb von den normalen Charakterzügen stärker abweicht.
 
Es gab mal ein Buch, da ging es um den sogenannten EQ also die Emotionale Intelligenz...ich habe es zwar nie gelesen, aber hatte sich damals ziemlich gut verkauft...IQ ist definitiv nicht alles.
 
Hmm, also laut Test beträgt mein IQ 130 Punkte. Das Problem ist nur, dass mich die Schizophrenie an der Bildung hindert. Nun bin ich also hoch intelligent, aber wenig gebildet… ?
 
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