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Hilfe / Psychiater im Urlaub! Krankenhaus?

Joker94

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23 Aug. 2022
Beiträge
17
Hallo,

Irgendwie bin ich nicht richtig eingestellt..
Ich nehme 400-200-400 amisulprid bei einer körpergröße von 1.82 und 160kg.
Und chloroprotixen bei Bedarf ( was ich aber ehrlich gesagt als Schlaftablette Missbrauche, wenn ich Mal wieder richtig durchschlafen will ohne Albträume)

Ich bin ja bereit Medikamente zu nehmen.. solange sie mich nicht sedieren und das kognitive nicht darunter leidet.
Gewicht ist eh nicht mehr zu retten.

Aufjedenfall habe ich eine stark ausgeprägte negativ Symptomatik.. mit Depressionen usw

Die stimmen sind kaum noch da aber trz habe ich oft Wahnzustände und bin maximal verwirrt zb in sozialen Sachen usw und in anderen Themen

Ich hab das gefühl mir wird einfach nicht geholfen und ich möchte ungerne das (ungelogen und nicht übertrieben) 20x in eine Psychiatrie.

Ich bräuchte eigentlich dringend ein Psychologen der mit mir zusammen arbeitet und mit mir spricht. Aber in meinem Landkreis kriege ich keinen Therapieplatz und die Wartelisten sind alle voll.

Ich habe überhaupt keinen Draht zu meinen Psychiater und selbst wenn verschreibt der nur Medikamente aber die Symptome bleiben.

Was kann ich tun? Soll ich jetzt das 21x ins Krankenhaus ? Ich bin gerade echt verzweifelt und weiß 0 weiter.. zumal auch meine Lebensgefährtin stark unter meinen Psychosen und Stimmungsschwankungen leidet und es ihr viel Kraft kostet.

Irgendwie hab ich das gefühl das ich keine Hilfe bekomme und durch jedes Raster falle.
 
Gibt es denn nich weitere Paychiater in deinem Landkreis?Dann würde ich mir die raussuchen und sofort anfangen zu telefonieren
 
Der nächste Psychiater ist 30km entfernt in einer anderen Stadt.

Aber ich wäre ein Fall für ein Psychologen und Gespräche die Mal länger dauern als 5min und "Medis reindrücken"
Aber da ein Platz zu kriegen ist wie ein Lotto gewinn
 
Die Situation kenne ich, beim Wechsel von meiner PIA zu einem anderen Psychiater bin ich vom Regen in die Traufe gekommen, eigentlich wollte ich einen Therapeuten der sich umpfänglicher der Sache annimmt, das Gegenteil war der Fall. Bei der Suche nach einem Psychtherapeuten habe ich nur Absagen erhalten mit dem Verweis auf die Warteliste und bezüglich der Diagnose paranoide Schizophrenie solle ich in psychiatrische Behandlung.
Was bleibt sind die fünf Minuten Termine der Pharmakotherapie, soviel zum Thema wieviel Therapie man nach Leitlinie bekommen sollte und wie die Realität aussieht.
Was Deine Situation anbelangt kann ich leider keinen Ratschlg geben, zur Not halt nochmals in die Klinik, hat die örtliche Klinik keine Möglichkeit zur ambulanten Behandlung/Tagesklinik?
 
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