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Gleichnisse von Jesus

Administrator
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08.11.2016
Beiträge
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Was ist euer Lieblingsgleichnis oder welches Gleichnis fällt euch auf Anhieb ein?

Vielleicht habt ihr eines und habt Lust auf die Bedeutung einzugehen, welche ihr da für euch und euer Leben steht!?

Fände ich mal spannender über Religion oder das was wir Christen beispielsweise glauben zu schreiben und das gerne mit einer Portion Kritik.
 
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20.02.2019
Beiträge
113
Das wohl bekannteste Gleichnis ist m. M. nach auch das schönste:

Lukas 15,11-32 (Schlachter 2000)
Lukas
Lu 15,11 Und er sprach: Ein Mensch hatte zwei Söhne.
Lu 15,12 Und der jüngere von ihnen sprach zum Vater: Gib mir den Teil des Vermögens, der mir zufällt, Vater! Und er teilte ihnen das Gut.
Lu 15,13 Und nicht lange danach packte der jüngere Sohn alles zusammen und reiste in ein fernes Land, und dort verschleuderte er sein Vermögen mit ausschweifendem Leben.
Lu 15,14 Nachdem er aber alles aufgebraucht hatte, kam eine gewaltige Hungersnot über jenes Land, und auch er fing an, Mangel zu leiden.
Lu 15,15 Da ging er hin und hängte sich an einen Bürger jenes Landes; der schickte ihn auf seine Äcker, die Schweine zu hüten.
Lu 15,16 Und er begehrte, seinen Bauch zu füllen mit den Schoten, welche die Schweine fraßen; und niemand gab sie ihm.
Lu 15,17 Er kam aber zu sich selbst und sprach: Wie viele Tagelöhner meines Vaters haben Brot im Überfluss, ich aber verderbe vor Hunger!
Lu 15,18 Ich will mich aufmachen und zu meinem Vater gehen und zu ihm sagen: Vater, ich habe gesündigt gegen den Himmel und vor dir,
Lu 15,19 und ich bin nicht mehr wert, dein Sohn zu heißen; mache mich zu einem deiner Tagelöhner!
Lu 15,20 Und er machte sich auf und ging zu seinem Vater. Als er aber noch fern war, sah ihn sein Vater und hatte Erbarmen; und er lief, fiel ihm um den Hals und küsste ihn.
Lu 15,21 Der Sohn aber sprach zu ihm: Vater, ich habe gesündigt gegen den Himmel und vor dir, und ich bin nicht mehr wert, dein Sohn zu heißen!
Lu 15,22 Aber der Vater sprach zu seinen Knechten: Bringt das beste Festgewand her und zieht es ihm an, und gebt ihm einen Ring an seine Hand und Schuhe an die Füße;
Lu 15,23 und bringt das gemästete Kalb her und schlachtet es; und lasst uns essen und fröhlich sein!
Lu 15,24 Denn dieser mein Sohn war tot und ist wieder lebendig geworden; und er war verloren und ist wiedergefunden worden. Und sie fingen an, fröhlich zu sein.
Lu 15,25 Aber sein älterer Sohn war auf dem Feld; und als er heimkam und sich dem Haus näherte, hörte er Musik und Tanz.
Lu 15,26 Und er rief einen der Knechte herbei und erkundigte sich, was das sei.
Lu 15,27 Der sprach zu ihm: Dein Bruder ist gekommen, und dein Vater hat das gemästete Kalb geschlachtet, weil er ihn gesund wiedererhalten hat!
Lu 15,28 Da wurde er zornig und wollte nicht hineingehen. Sein Vater nun ging hinaus und redete ihm zu.
Lu 15,29 Er aber antwortete und sprach zum Vater: Siehe, so viele Jahre diene ich dir und habe nie dein Gebot übertreten; und mir hast du nie einen Bock gegeben, damit ich mit meinen Freunden fröhlich sein kann.
Lu 15,30 Nun aber, da dieser dein Sohn gekommen ist, der dein Gut mit Huren vergeudet hat, hast du für ihn das gemästete Kalb geschlachtet!
Lu 15,31 Er aber sprach zu ihm: Mein Sohn, du bist allezeit bei mir, und alles, was mein ist, das ist dein.
Lu 15,32 Du solltest aber fröhlich sein und dich freuen; denn dieser dein Bruder war tot und ist wieder lebendig geworden, und er war verloren und ist wiedergefunden worden!

Das Gleichnis beschreibt eigentlich zwei verlorene Söhne von einem liebevollen Vater!
 
Active member
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20.02.2019
Beiträge
113
Was bedeutet dieses Gleichnis eigentlich dir selbst?
Hallo Serendipity

Für mich ist das Schönste an Gleichnis der wartende Vater. Der Herr Jesus zeigt uns einen Gott, der zutiefst an uns interessiert ist. Kein ferner Despot, sondern ein liebender Vater. Das finde ich schön!

Das Lied ist echt gut! Danke für´s Teilen!
 
Zuletzt bearbeitet:
TS
Maggi
Administrator
Registriert
08.11.2016
Beiträge
1.785
@Serendipity
gute Frage.
Mir fällt grade das mit den "bösen Weingärtnern" und den "Talenten" ein.
Das mit den Weingärtnern finde ich gut, weil es eine gewisse Gerechtigkeit in dieser sonnst sehr ungerechten Welt ausdrückt. Grade auch, weil Christen ja häufig Opfer von Verfolgung werden.
Die Bergpredigt finde ich auch sehr schön, aber ist ja kein solches Gleichnis direkt.
 
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