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Frage

  • Ersteller Ersteller Gelöschter Benutzer 2351
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Gelöschter Benutzer 2351

Ich war noch nie richtig im Wahn gefangen. Ein Grund dafür war glaube ich, dass ich wusste, dass ich krank bin und deswegen der Realität anderer Menschen mehr vertraut habe als meiner eigenen.
Ich weiß aber nicht, ob das ne falsche Schlussfogerung ist und ich stattdessen vielleicht einfach kene Schizophrenie habe.

Deswegen meine Frage:
Meint ihr es ist möglich, dass wenn man sich eine Beziehungsperson aussucht und deren Ansichten immer als Wahrheit gewichtet.
Wenn dann die Psychose kommt, dann würde man dieser Person glauben, dass man grad krank ist und würde sich Hilfe suchen?
 
Wenn du dieser Person absolut vertrauen kannst, und diese es ehrlich mit dir meint, dann kannst du dich darauf verlassen, und Hilfe suchen. Denn diese Vertrauensperson kennt dich gut genug.

Jeder sucht sich doch Hilfe bei einer angehenden Psychose und sei es nur, die Medikamente zu erhöhen.
 
Bei mir ist es so, wenn ich im Wahn bin, vertraue ich nur meinem Vater. Alle anderen, so glaube ich dann, benötigen meine Hilfe oder Ähnliches. Aber was mein Papa dann sagt ist Gesetz. Der orientiere ich mich dann sehr wohl an seiner Realität, weil mir das dann Sicherheit gibt, sowohl wenn ich nur etwas psychotisch bin als auch stark im Wahn.
 
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