Hallo ihr Lieben,
ich habe ein ernstes Problem mit meinem Gewicht. Ich hatte 2017 durch die Medikamente 15 Kilo zugenommen (an den anderen 15 bin ich selber schuld). Jetzt ist die letzte Psychose auch vorbei. Merkbar daran, dass ich wieder 12 - 14 Stunden am Tag schlafe. Jetzt habe ich in der letzten 1/1/2 Woche 2 Kilo zugelegt und bin bei einem BMI von 39,1. Ab 40 liegt die Wahrscheinlichkeit wieder Normalgewicht zu erreichen laut Statistik nur bei 20 %. Ich bin verzweifelt. Ich kämpfe seit 2017 mit meinem Gewicht.
Ich nehme Aripiprazol. Bei Risperidon wurde von den Ärzten verneint, dass es zu Gewichtszunahme kommt. Beziehungsweise gesagt es sind nur Wassereinlagerungen. Bei dem Aripiprazol wag ich es gar nicht erst zu erwähnen. Ist doch bei dem Medikament sehr unwahrscheinlich.
Nun das Problem, das ich sehe: Der Psychologe schätzt die Sache so ein: Mein normaler Dopaminspiegel ist auf dem Level eines Hochsensiblen Menschens. Also von Huas aus schonmal höher als normal. Ich glaube entweder die depressive Phase / der für meine Verhältnisse zu niedrige Dopaminspiegel sorgt für verstärkten Hunger. Quasi Überdosis. Nehme grad 15 mg Aripiprazol, was wohl fast nix ist, aber runter gehen kann ich auch nicht wirklich, dann kommen die Symptome wieder.
Kennt ihr das auch, dass es weniger die Medis selber sind als viel mehr ein verstärkter Hunger durch den niedrigeren Dopaminspiegel. Wie geht ihr damit um?
PS: Ich bin recht unsportlich, habe aber wieder angefangen täglich eine halbe Stunde Sport zu machen (Stepper, Gymnastik, Liegestütz, Situps und zusätzlich Tanzen wenn es geht)
Liebe Grüße
Sab
ich habe ein ernstes Problem mit meinem Gewicht. Ich hatte 2017 durch die Medikamente 15 Kilo zugenommen (an den anderen 15 bin ich selber schuld). Jetzt ist die letzte Psychose auch vorbei. Merkbar daran, dass ich wieder 12 - 14 Stunden am Tag schlafe. Jetzt habe ich in der letzten 1/1/2 Woche 2 Kilo zugelegt und bin bei einem BMI von 39,1. Ab 40 liegt die Wahrscheinlichkeit wieder Normalgewicht zu erreichen laut Statistik nur bei 20 %. Ich bin verzweifelt. Ich kämpfe seit 2017 mit meinem Gewicht.
Ich nehme Aripiprazol. Bei Risperidon wurde von den Ärzten verneint, dass es zu Gewichtszunahme kommt. Beziehungsweise gesagt es sind nur Wassereinlagerungen. Bei dem Aripiprazol wag ich es gar nicht erst zu erwähnen. Ist doch bei dem Medikament sehr unwahrscheinlich.
Nun das Problem, das ich sehe: Der Psychologe schätzt die Sache so ein: Mein normaler Dopaminspiegel ist auf dem Level eines Hochsensiblen Menschens. Also von Huas aus schonmal höher als normal. Ich glaube entweder die depressive Phase / der für meine Verhältnisse zu niedrige Dopaminspiegel sorgt für verstärkten Hunger. Quasi Überdosis. Nehme grad 15 mg Aripiprazol, was wohl fast nix ist, aber runter gehen kann ich auch nicht wirklich, dann kommen die Symptome wieder.
Kennt ihr das auch, dass es weniger die Medis selber sind als viel mehr ein verstärkter Hunger durch den niedrigeren Dopaminspiegel. Wie geht ihr damit um?
PS: Ich bin recht unsportlich, habe aber wieder angefangen täglich eine halbe Stunde Sport zu machen (Stepper, Gymnastik, Liegestütz, Situps und zusätzlich Tanzen wenn es geht)
Liebe Grüße
Sab