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Kompakte Darstellung der Intervalltherapie mit Bupropion.
“It is plausible that this strategy prevents potential dopaminergic supersensitivity.”
– Prof. Dr. Stephen M. Stahl

➝ Bupropion bei Schizophrenie: Pharmakologie, Neurobiologie und Perspektiven

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Dissoziative Blickkrämpfe

Manderina

Active member
Hallo zusammen 🙈
Ich habe seit fast 3 Jahren immer wieder dissoziative Blickkrämpfe, das heißt ich kann dann nur noch nach oben schauen, das passiert wenn ich sehr gestresst oder angestrengt bin. Ein Krampf dauert dann schon mal 20 Minuten. Noch nicht so lange weiß ich dass das "dissoziative Blickkrämpfe" sind. D.h. diese kommen von Trauma, dieses war auch Auslöser von zweiwöchiger Psychose. Da ich damals sehr paranoid war und vermehrt nach oben geschaut habe (wegen Kameras) sehe ich hier eine Parallele. Denkt ihr, es könnte sein, dass das Trauma körperlich noch in mir ist und sich durch diesen Krampf noch ausdrückt? Ich dachte nur, cool, ich hab da so eine neue Erkenntnis, vielleicht bringt sie mir ja was, hat jemand ähnliche Erfahrungen?
 
Diese Blickkrämpfe habe ich auch.
Ich bezweifle, dass es das Trauma ist, sondern die Belastbarkeit oder Reizüberflutung.
Bei mir kommen Sie immer am Feierabend, manchmal zwischendurch. Keine Ahnung wieso. Wenn du eine Lösung gefunden hast, lass es mich bitte wissen.
 
Ich kenne dissoziative Zustände. Dabei fühlt sich alles ganz unreal an und ich schaue dann dissoziiert an meine Wände. Das liegt bei mir an den Medikamenten. Es kann aber sein dass das Trauma auch mit reinspielt. Da hilft vielleicht Therapie. Es stimmt schon dass ein Trauma im Körper stecken kann. Es könnte aber auch Reizüberflutung sein. Ist schwierig genau zu sagen.
 
Blikkrämpfe habe ich auch sie dauern bei mir sehr lange und sind irgendwann sehr schmerzhaft leider muss ich dann akineto nehmen dann akut um nicht über Stunden drin zu hängen diese treten bei Stress auf also psychischen wie zum Beispiel Trauma flach backs in Menschen Massen war damals auf der loveparade dabei aber auch bei psychischer Anspannung ich denke das häng zusammen
 
Wenn ich mich überfordert fühle dann schaue ich oft auf die Decke. Nur kurz aber öfter. Keine Ahnung wieso.
 
Krass, das hatte ich auch lange. Gesicht verkrampfung, nur nach oben schauen können. und mein Mund/Kiefer hat sich verspannt und lies sich nicht zu kriegen und stand übertrieben weit offen. ich kam mir vor wie ne wandelne sream maske. Teilweise, lag es bei mir glaub ich an den Medikamenten, weil nach dem Wechsel ist es besser geworden, war aber nicht ganz weg. in meinem Fall ist mir dann aufgefallen, das ich in solchen Momenten Stress habe, wusste aber nicht woher er kam. irgendwann hab ich gemerkt das mich in diesem Momenten meisten plözlich irgendwas extrem ängstigt, was ich nicht so bewusst wargenommen habe und von diesem Zustrand auch irgendwie überdeckt wurde. (habe parallel auch immer so quatschgedanken spiralen gehabt die meinen ganzen Kopf eingenommen haben). bei mir hat es ein bischen geholfen zu versuchen diese ängte zu identifizieren, wenn möglich und mir dann konstucktiv zu zu reden. dass konnte es mal mehr oder weniger ganz gut wieder beruigen.
 
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