Psychose- & Schizophrenie Forum | Computational Psychiatrie & Selbsthilfe

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Ziel ist es eine fundierte Orientierung für eigene Entscheidungen und Gespräche mit Behandelnden zu bieten und damit das individuelle Leid von Betroffenen und deren Angehörigen effektiv zu lindern.

Grund zur Hoffnung: Intervalltherapie mit Bupropion

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Behandlungskonzept, welches mit Bupropion (Antidepressivum und Nikotinentwöhnung) eine stabilere Reduktion des Antipsychotikums ermöglicht. Das dämpfende Antipsychotikum wird dabei nur selten und bedarfsgerecht benötigt.


Zur möglichen Vermeidung dopaminerger Supersensitivität
schrieb Prof. Dr. Stephen M. Stahl:

“It is plausible that this strategy prevents potential dopaminergic supersensitivity.”
Prof. Dr. Stephen M. Stahl, persönliche Korrespondenz

Vertiefung & Hintergründe:

🔗 PRAXIS-GUIDE – für das Arztgespräch

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Der Zusammenhang von Gedankenausbreitung und Eigenbezug

@Markus Ich habe viele Medikamente probiert und sehe keinen Grund, für dich Versuchskaninchen zu spielen. Ein weiterer Klinikaufenthalt ist für mich persönlich das, was ich vermeide und da gehe ich kein Risiko mehr ein. Die Folgen wären für mich fatal.
 
@Markus Ich habe viele Medikamente probiert und sehe keinen Grund, für dich Versuchskaninchen zu spielen. Ein weiterer Klinikaufenthalt ist für mich persönlich das, was ich vermeide und da gehe ich kein Risiko mehr ein. Die Folgen wären für mich fatal.
Dann brauchst du auch keine Behandlungskritik machen, da du dieses reformierbare System ja selbst repräsentierst und als für dich als alleinige seligmachendes darstellst. Du stellst damit nur die letzte Bastion dieses heuchlerischen Systems dar was sich damit selbst verleugnet.
Von daher finde ich deine Kritik am herrscherlichen System als Lüge oder Ausrede.
Versuchskaninchen ist eine starke Ausrede, da du dabei übersiehst, dass du bereits mit deiner Standardtherapie ein Versuchskaninchen bist von dem man das Ergebnis kennt, da Betroffene (mit Medikamenten) um 15-30 Jahre weniger leben und mit der Zeit auch frühzeitig den Arbeitsmarkt verlassen.
Die Prognosen sind mehr oder weniger schlecht, wobei dopaminerge Supersensivität, auch bei dir mit den Standardtherapien als unumkehrbares Problem zum Risiko wird, da du ohne Bupropion tendenziell immer mehr Antipsychotika benötigen wirst, bis diese an Wirkung verlieren und Dyskinesien als Spätfolgen auftreten.

Klinik warum soll das so schlimm sein? Weil du Angst hast, danach deine größenwahnsinnigen Vorstellungen ganz begraben zu müssen oder weil du ernsthafte gesundheitliche Angst hast, dann viel schlechter als vorher herauszukommen? Ich denke beides macht dir Angst und ich sehe dieses Risiko spielt klar eine Rolle, wobei ich dir nix empfehle was ein Rückfallrisiko birgt.

Bei dir wäre das so eine Anwendung:
Use of Bupropion in the Management of Negative Symptom Schizophrenia: A Case Series - PMC
Antipsychotika bleibt täglich, Bupropion kommt hinzu.
PANSS Verbesserungen von 100 auf 50 und 100 auf 40 sind überdurchschnittlich. Hier findest du also das sich dies Positiv- und Negativskala in einer Rahmung mit Antipsychotikum durch den Zusatz von Bupropion deutlich mehr gebessert haben als es bei Standardtherapien üblich ist, wo häufig der PANSS sich nur um 20-30 Punkte verbessert.

Diese Übersichtsarbeti zeigt, dass Bupropion ein geringes Nebenwirkungsrisiko hat und bei paralleler Einnahme eines Antipsychotikums zu keinen erhöhten Rückfallrisiken führt:
Risks and Benefits of Bupropion Treatment in... : Clinical Neuropharmacology

Die Folgen wären für mich fatal.
Ja, es wäre fatal, wenn du gesundest und mit deinen Sichtweisen recht behältst.
Von daher verstehe ich das du lieber das "Versuchskaninchen" des Systems bleibst, was du ob nun ernsthaft oder unehrlich kritisierst.
Unehrlich, weil du dieses System damit verteidigst, indem du dies als alleinige Evidenz für deine Behandlung und persönliches Glück oder Unglück hernimmst, aber eben dort wo du brechen könntest dich wie ein Versuchskanienchen fühlst.
Schau dir dies Fallberichte und die Übersichtsarbeit bitte an, Ein beteiligter an der Übersichtsarbeit ist von der DGPPN der stellvertretende Vorsitzende, der dieses Risiko von Bupropion damit ausräumt was du beschreibst.
Von daher gehörst du auch stärker zur alten Garde als jene Professoren die bereit sind neue Wege zu beschreiten und mit Vorurteilen brechen.
Ich gebe dir genauso kein Unrecht mit deinen Sichtweisen zu Gedankenausbreitung und Eigenbezug, nur bist du zu unreif das zu verstehen, wenn du selbst zu keinen therapeutischen Konsequenzen bereit bist die dich in die Position bringen das Wissen zu nutzen statt zu Missbrauchen.
Meiner Meinung nach bist du also zu krank und willst nur Macht, statt Verantwortung und tieferes Verständnis zu tragen um das Folgen wenn man dich völlig ernst nehmen würde und dann bei einen noch schlechteren System landet, als es heute ist.

Was weißt du über Gedankenausbreitung? Ich sag dir du weißt gar nichts und es ist auch besser so, weil du unfähig bist die Konsequenz und Verantwortung zu tragen die das, was du andeutest mit sich bringt. Fürs Philosophieren und um dich vom psychiatrischen System abzugrenzen, dafür reicht es da du als Psychologin etwas Besseres wie ein Psychiater sein möchtest. Gleichzeitig, aber du glaubst, indem du allein dein psychologisches System verbesserst, das du meinst, das dies ohne psychiatrische Veränderungen überhaupt tragbar ist und du die naive Vorstellung hast, dass andere Menschen dich nur als gesund einstufen und Respektieren müssen, damit du keine Antipsychotika mehr brauchst und gesunden kannst. Bisschen wie ein stumpfsinniger Diktator, der keine Kritik erträgt, der meint, wenn die Welt oder sein Umfeld ihn mit Samthandschuhen anfasst, damit er dann die richtigen Entscheidungen für alle fällen kann.

Da passen auch deine antichristliche Denkweise und übertriebener Feminismus dazu, da du dich selbst nie als Teil des Problems mitbegreifen kannst, was im Grunde auch im Buddhistischen so begriffen wird.
Die Sache ist @Nova um etwas zu in einer größeren Ordnung zu verändern, musst du dich erstmal selbst ändern.
Vielleicht helfen dir die Studienlinks diese Ängste abzubauen.
Ansonsten ist Gedankenausbreitung nur ein Aspekt. Was ist mit Gedankeneingabe und Fremdsteuerung die auf einen selbst einwirkt. Das muss man auch erkennen und das Blendest du finde ich aus, weil du glaubst das dein wahnhafter Antrieb für bestimmte Themen allein aus dir selbst kommt, obwohl du ebenso auch nur der nützliche Idiot sein kannst, wo man sich das herauspickt, was man braucht und wo man dich nur dort versteht wo man es möchte, also mit deinem halbwissen Ziele verfolgen würde die Patienten weiter schaden als helfen.

Ein weiterer Klinikaufenthalt ist für mich persönlich das, was ich vermeide und da gehe ich kein Risiko mehr ein. Die Folgen wären für mich fatal.
Das Risiko ist von der Studienlage her minimal praktisch eine Veränderung wo die Chancen zur verbesserung auch anhand der Fallbeispiele viel größer sind und das Risiko durch deine parallele Antipsychotikaeinnahme ausgeschlossen ist.

Aber vielleicht verteidigst du nur dieses System was du meinst was dir Schaden zufügt, damit es auch zukünftig so weitergeht. Heutzutage muss man ja auch mit Scheinerkrankten rechnen, die Schizophrenie deswegen verstehen wollen, um sich selbst zu bereichern und Erkrankten gleichzeitig zu Schaden. Nach den Prinzipien von teile(spalte) und herrsche.
 
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