Es könnte sein, dass mich Nahrungsergänzung und alternative Heilkunde weiter gebracht haben, wenigstens als Empfehlungen
wie Bewegung bei Sonnenlicht sich eher auf gute Ratschläge beliefen.
Vitamin D im Winter (später bzw. nach heutigem Wissensstand möglichst mit K2 kombinieren).
Dazu hast Du bereits einmal geschrieben, sicherlich berücksichtigst Du es bereits.
Bei Depressionen bzw. "Nervenbeschwerden" könnte ein Vitamin B-Komplex in Betracht gezogen werden sowie Magnesium (z.B. -Glycinat besonders verträglich und für abends geeignet).
Vitamine, Nährstoffe bzw. Spurenelemente je nach Ernährungsform und Medikation.
@Maggi hat bereits viel dazu veröffentlicht.
Dann besteht ggf. ein Mehrbedarf je nach Lebensgewohnheiten, wenn man gerade mehr Koffein konsumiert oder Kohlenhydrate etc.
Manche Studien kommen zu der Schlussfolgerung, dass die Lebensmittel im Supermarkt nicht mehr so viele Nährstoffe enthalten wie noch vor der konventionellen Landwirtschaft.
In Deutschland soll es z.B. oft einen Mangel an Jod und Selen geben, der Böden wegen.
Überraschend war die jüngste Erfahrung, die ich mit niedrig dosierten Lithium gemacht habe (-> siehe Lithium Orotat, ab 1mg elementares Lithium).
Dazu hatte ich ein Thema erstellt.
Omega 3 Index, hatte ich wie bereits erwähnt mal messen lassen.
Nach Möglichkeit bevorzuge ich reines Pulver, weil häufig günstiger sowie keine Fremdstoffe zu erwarten sind.
Laut vorherrschender Studienlandschaft wären Mittel wie MSM, Borax, Natron eben bestenfalls Homöopathie.
Gibt wiederum viele Berichte, die von positiven Erfahrungen künden.
Diese und andere von mir genannte beziehen sich weniger ausschließlich auf die Anwendung gegen Schwermut.
Ich meine, dass ich mich dem Feld gegenüber an sich aufgeschlossen habe.
Insbesondere niedrig dosiertes Lithium bzw. Lithium Orotat (Dr. Nehls) kann ich abermals empfehlen sich damit zu befassen ob es möglicherweise Sinn macht. Natürlich müsste es vereinbar sein mit Arznei und der persönlichen Konstitution.
Würde in dem Zusammenhang darauf hinweisen, dass Lithium als Spurenelement in Deutschland bisher noch "halb-offiziell" sein müsste bzw. mit Grauzonen und Schlupflöchern.
In Sachen "Grauzonen", da kennte man sich schließlich aus.
Beiläufig, ich ernähre mich nicht nur von sowas. Zeitweise befand ich es für nötig, was ich salopp als "Astronautenkost" liebkoste.
Punktuell, bedarfsgerecht.
Nachtrag: nach jeweiliger Tagesart adaptiert...
