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Pharmakologische Strategien
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Kompakte Darstellung der Intervalltherapie mit Bupropion.
“It is plausible that this strategy prevents potential dopaminergic supersensitivity.”
– Prof. Dr. Stephen M. Stahl

➝ Bupropion bei Schizophrenie: Pharmakologie, Neurobiologie und Perspektiven

➝ Grafische Übersicht: Transporter, Rezeptoren & Schizophrenie‑Netzwerk

➝ Die Dopamin‑Regulationshypothese: Schizophrenie als Signal‑Rausch‑Störung

➝ Schizophrenie einfach erklärt: Was im Gehirn passiert

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Das Recht auf ein eigenes Girokonto

  • Ersteller Ersteller Gelöschter Benutzer 2373
  • Erstellt am Erstellt am
Ich habe damals von der Schuldnerberatung ein Postbankkonto erhalten. Die Schuldnerberatung hat da verschwiegen dass ich verschuldet bin und bei keiner anderen Bank ein Konto bekommen hätte. Schade dass die Post den Bargeldservice einstellt. Wir werden immer gleichgeschalteter. Varietäten jedweder Art werden im Sinne der Gleichschaltung eingestampft. Die Gewinnorientierung tut ihr übriges.
 
Ich wollte eindringlich warnen, man wird jetzt gezwungen ein Girokonto zu eröffnen, wenn man nicht bisher schon eins hatte. Einige Betreute haben zum Beispiel ein Girokonto gehabt, auf das sie ohne Betreuer jedesmal Überweisung auf ein anderes Girokonto ("Haushaltskonto"/"Ausgabenkonto") gar nicht zugreifen konnten, die brauch(t)en jetzt ein zusätzliches "eigenes" Girokonto.

Die Gewinnorientierung tut ihr übriges.
Das stimmt, das gibt der Artikel der Elektronik-gadgets-Seite so wieder. Du solltest jedoch nicht nach rechts und nicht nach links schauen, sondern jeweils die Sachzwänge bei deinem (notwendigen!?) procedere anerkennen.

Ein bisschen muss man mit der Zeit gehen, ich nutze zum Beispiel die Elektronische Patientenakte nicht mehr, habe jedoch noch einen Gerätepark mit Scanner, Drucker, PC und Cloud daheim, um alles notwendige Offizielle damit bewerkstelligen zu können. Ich meine auch zu beobachten, dass Leute oft einen Betreuer haben, weil sie digital nicht mehr fit sind. Damit meine ich auch ein "betreutes Wohnen", auch diesen Zustand der Unfreiheit, den sich doch keiner wirklich wünscht - der aber (auch ohne Notwendigkeit, das ist das Ärgerliche dabei! Und hinterher wird man die Betreuung nicht mehr los!) kommen kann, wenn man sich notwendiger Selbständigkeit verschließt, ganz nüchtern betrachtet.
 
Damit die Psychiatrie ihre Kunden mit Schizo ganz sicher hat, drückt sie ihnen gern mal schnell eine rechtliche Betreuung aufs Auge. Das hat wie fast alles im Leben auch Vorteile, bleibt die Betreuung aber längere Zeit bestehen, überwiegen klar die Nachteile. Etwa welcher Arbeitgeber fasst Vertrauen, wenn er von der Betreuung erfährt? Er traut dem Angestellten dann eher etliche Dummheiten zu als über lange Zeit gewissenhaft abgelieferte solide ARBEIT. Das hat man sich aber evtl. selbst eingebrockt. Ich meine, wenn man das "Waschmaschinenprogramm" der Psychiatrie kennt und hätte vermeiden können.

Ich bin gerade auf dem Weg zur WfbM. Ich strample mich frei, mit Arbeit, soviel Psychiatrie (die ambulante) wie nötig, so wenig aber (= grundsätzlicher Kurs) wie möglich! Ich arbeite 27,5 h/Wo., möchte bald wieder auf 35h inkl. Mahlzeiten/Pause aufstocken.
 
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