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Das Bürgergeld ist gar nicht mal der größte Posten im Sozialetat.

Nicko

Active member
Es sind so um die 30 Milliarden im Jahr. Das klingt jetzt vielleicht erstmal viel, ist aber nicht mal 10 Prozent des gesamten Sozialetats. Das Problem ist letztlich nicht monetär (man könnte das Bürgergeld locker verdoppeln). Man will einfach Leute, die aus welchen Gründen auch immer nicht arbeiten gehen können oder wollen, kein Geld geben. Es geht letztlich nicht darum Geld zu sparen, sondern das ausbeuterische System am Leben zu halten. Wie seht ihr das?
 
Merz hat nur ein Ziel, Faule zum arbeiten zu bringen. Deshalb will er bei Arbeitsunwilligen das Bürgergeld komplett streichen.
Wie er das bei psychisch Erkrankten handhabt davon habe ich noch nichts gehört.
 
Vergleich mit anderen Ländern ist unser Sozialstaat ja noch ganz gut. Dementsprechend ist das Bürgergeld eigentlich so okay. Ich kann ganz gut davon leben. Dafür das vorher alles bei meiner Firma schief ging und es der totale Horror mit der Schizo war, ist für mich diese Phase mit dem Bürgergeld eigentlich eine Zeit des Regenerierens und fühlt sich gut an.

Jedenfalls, falls man sich darüber ärgert, dann bitte mal vergleichen mit den USA, da geht es uns weitaus besser.
 
Wie seht ihr das?
Wenn du aus "akuter und/oder chronischer Arbeitsunlust" nicht arbeitest, tust du das für dich. Entweder kannst du nicht arbeiten, dann musst du es im Sozialstaat auch nicht, dann aber bitte nicht über die anderen Posten im Haushalt meckern (zum Beispiel für Behinderte, die aber arbeiten (können)), oder du kannst arbeiten, dann sieht das ALG2 vor, dass du dich auch wie ein Arbeitsloser verhältst, der eine Arbeitsaufnahme anstrebt, das heißt sich bewerben, sich fit halten, sich ggf. weiterbilden oder umschulen lassen, auch Ein-Euro-Jobs nicht links liegen lassen, sondern aktiv nach so etwas fragen - jedenfalls "Arbeit schändet nicht", und was hier vor kurzem wieder völlig unterging war, dass es ja SGB XII gibt für die, die die Karriere gänzlich abgeschrieben haben, zum Beispiel weil sie gar nicht (!) arbeiten können (!).
 
Es war ja mal das bedingungslose Grundeinkommen im Gespräch(was wahrscheinlich nie kommen wird). Da hätte jeder Sozialhilfeempfänger oder hartz4er ca. 1400Euro zur Verfügung. Es würde sich deshalb lohnen, weil wir es ja wieder in den Umlauf bringen. Das wäre schön..
 
Es war ja mal das bedingungslose Grundeinkommen im Gespräch(was wahrscheinlich nie kommen wird). Da hätte jeder Sozialhilfeempfänger oder hartz4er ca. 1400Euro zur Verfügung. Es würde sich deshalb lohnen, weil wir es ja wieder in den Umlauf bringen. Das wäre schön..
Ich schätze dazu muss das Thema mit den Flüchtlingen erst geklärt sein und alles wieder "normaler" laufen. Also vielleicht in 4-8 Jahren ^^ Jetzt ist dummer weise das Aufrüsten sehr kostspielig aber Trump lies Deutschland ja kaum eine Wahl, weil Trump ja quasi auch die Länder "erpresst" die Miltärausgaben zu erhöhen.

Ich für meinen Teil sehe es für mich als bürger so: lieber Ausgaben optmieren, dafür hab ich z.b. diät gemacht und gebe jetzt weniger Geld für Essen im Monat aus. Ich konnte die Ausgaben für Essen um ca ein Drittel reduzieren ,was sich dann schon bemerkbar macht. (bisschen Luxus ist trotzdem dabei, nur halt etwas bescheidener)
 
Ich gehe zur Tafel und kaufe für Essen nur etwas dazu, das spart auch Geld. Ich lebe von ca. 60 Euro die Woche, also nicht sehr viel. Es reicht mir für das was ich brauche.
 
Ich gehe zur Tafel und kaufe für Essen nur etwas dazu, das spart auch Geld. Ich lebe von ca. 60 Euro die Woche, also nicht sehr viel. Es reicht mir für das was ich brauche.
Ich esse nur die eine Mahlzeit am Tag, die ich auf der Arbeit bekomme (die muss ich selbst zahlen, wird mir vom Lohn abgezogen). Dann esse ich nach Feierabend halt noch Süßigkeiten. Ich kaufe fast nur Angebote ein. Wenn z.B. Kaffeepads im Angebot sind, kaufe ich mir eine 3-Monats-Ration, die mir bis zum nächsten Angebot reicht. Gut, ich gönne mir auch Luxus (Halva-Riegel, die das Stück glaube 1,29 kosten). Komme ganz gut über die Runden.
 
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