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Der Kapitalismus ist nicht perfekt, aber es ist das bessere System unter all den schlechten Systemen

Nicko

Active member
Natürlich kann der Kapitalismus nie für jeden gerecht sein und man sollte sich auch fragen, ob es Milliardäre geben sollte. Letztendlich ist es aber das System, was sich weltweit am meisten durchgesetzt hat. Der Kapitalismus ist eben nicht perfekt und als Gutmensch sollte man den Kapitalismus eigentlich ablehnen. Aber der Kapitalismus hat sich letztendlich eben als doch gerechter erwiesen. Der Kapitalismus hat sich ja sogar in China durchgesetzt. Natürlich ist es dort sehr staatlich gelenkt, aber ohne Kapitalismus wäre es heute immernoch ein Agrarstaat.
 
Ich liebäugle ja mit dem Sozialismus. Eine Entschleunigung und humanere Wirtschaft würden auch dem Planeten gut tun. Es gibt leider nicht viele Länder die so etwas praktizieren, da fiele mir nur Kuba ein. Anders als im Kapitalismus wäre der Staat stark und würde die Märkte regulieren, die Menschen hätten weniger Stress und auch die Arm-Reich schere würde sich eher schließen.
 
Früher war ich auch sehr für den Sozialismus. Schon allein, weil ich es nicht einsehen wollte, das der Kapitalismus als eine Art Naturgesetz gesehen wurde. Mittlerweile aber habe ich die Seite gewechselt.
 
Und wie kam es dazu? Vielleicht wegen der Freiheit die uns vorgegaukelt wird? Sorry, soll nicht sarkastisch sein.
 
Das der Sozialismus nicht funktioniert kann man ja an Venezuela sehen. Dieses Land hat riesige Erdölreserven und müsste eigentlich stinkreich sein. Es wird aber sozialistisch regiert und genau das ist das Problem.
 
Man könnte ja den Sozialismus Schulen, sodass er etwas freier wird. Ich habe mal gehört dass Menschen im Sozialismus glücklicher sind. Allerdings hast du vielleicht auch recht, ich kenne den Sozialismus Venezuelas nicht.
 
Das geht mir auf die Nerven am Kapitalismus, alle wären ja so frei. Im Endeffekt machen alle dasselbe und zerstören den Planeten, aber wir sind ja soofrei! Dabei würde soziale Verantwortung viel mehr befreien.
 
Der Spruch gilt für Demokratie oder soziale Marktwirtschaft.
Kapitalismus ohne soziale Auffangsysteme ist wertlos und hat auch sehr viele Schwächen. Alles Gute quasi dem Kapitalismus zuordnen zu wollen ist ein verschließen der Augen für Ungerechtigkeiten der ungezügelte Kapitalismus erzeugt.

Gibt viele Zwischenstufen und Bereiche, die man staatlich auch so kontrollieren oder regulieren muss um Schaden für eine Demokratie abzuwenden. Ist also immer eine Mischung zwischen Kommunismus und Kapitalismus, was das System ausmacht.

Die ganze Privatisierung der FDP etwa, hat im medizinischen System zu Problemen und Missständen beigetragen, wenn Therapien und Medikamente von der Profitgier her angeboten werden, dann führt das manchmal an dem was nötig ist vorbei.

Auch so ist es unschön, wenn man ständig in den Medien hört, wie reich der ein oder andere ist und Leben immer mehr auf Vermögenswerte reduziert wird.

Dieser Spruch ist falsch:
"Der Kapitalismus ist nicht perfekt, aber es ist das bessere System unter all den schlechten Systemen"

Richtig wäre doch
"Demokratie ist nicht perfekt, aber es ist das bessere System unter all den schlechten Systemen"
 
Man müsste Demokratie in einen sozialistischen Staat einbetten. Dann hätte jeder genug und wenige hätten zu viel. Es wäre sogar urdemokratisch ein sozialistisches Staatsgebilde zu haben. Endlich gäbe es eine Bremse für den schier nicht aufzuhaltenden Kapitalismus. Den Superreichen würde es ärgern, der kleine Mann oder Frau müsste sich eigentlich freuen. Aber es wird nie dazu kommen, obwohl die Klimapolitik sowieso mehr zusammendrücken muss um das Klima zu schützen müssen Turbokapitalistische Entwicklungen gestoppt werden.
 
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