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Schizophrenie- & Psychose-Forum

Gemeinsam Wege zur Heilung finden – evidenzbasiert, erfahrungsbasiert und zukunftsorientiert..

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Dieses Forum bietet einen moderierten, geschützten Raum für Menschen, die bei Schizophrenie und Psychose verlässliche Orientierung suchen. Wir verbinden persönliche Erfahrungen, wissenschaftliche Erkenntnisse und moderne Ansätze der Neurobiologie zu einem klaren, verständlichen Gesamtbild.

Besonderes Highlight: Unsere innovative Medikamentöse Orientierung bietet Betroffenen und Angehörigen eine fundierte Übersicht über Wirkstoffe, Wirkmechanismen und moderne Behandlungsstrategien. Die Inhalte orientieren sich an aktuellen neurobiologischen Modellen und an Arbeiten von Expertinnen und Experten wie Prof. Dr. Stephen M. Stahl.

Unser Ziel ist es, Wissen zugänglich zu machen, Fehlbehandlungen zu vermeiden und echte Heilungschancen sichtbar zu machen – jenseits von Stigma, Unsicherheit und veralteten Vorstellungen.

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"Gemeinsam Wege zur Heilung finden – evidenzbasiert und zukunftsorientiert."

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Highlight: Unsere Medikamentöse Orientierung. bietet eine verständliche Übersicht über Wirkstoffe, Wirkmechanismen und aktuelle Behandlungsansätze – basierend auf Arbeiten von Expertinnen und Experten wie Prof. Dr. Stephen M. Stahl.

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Braucht man mit der Zeit immer mehr Antipsychotika?

ThomasErtl1993

Well-known member
weil sich ja Resistenzen bilden können.
weiß das jemand der schon ewig Medikamente nimmt?

Ich nehme ja erst 3 Jahre Medis. Aber die letzten 3 Tage hab ich irgendwie viel mehr Medis gebraucht als sonst.
 
Wenn man älter wird braucht man weniger. Die Ärzte reduzieren oft die Dosis vor allem dann, wenn du zwischen 55 und 60 bist, da die Verstoffwechselung dann nicht mehr so gut arbeitet. Auch lassen die Psychosen im Alter nach.

Da du womöglich noch sehr jung bist, brauchst du dir diesbezüglich noch keine Sorgen zu machen.
 
mein Problem ist dass ich viele Antipsychotika nicht vertrage. Weshalb es schwierig wird ein anderes Mittel zu finden, wenn das jetzige nicht mehr so gut wirken würde
 
Amisulprid ist ein gutes Medikament was ich schon lange einnehme. Probiers doch mal damit, wenn du viele andere nicht verträgst.

Es gibt so viele Medikamente auf dem Markt. Mit etwas Probierfreude solltest du das Passende für dich finden.
 
ich glaub dass ich es nicht vertragen habe. Genau so wie Clozapin und Abilify. Ich hab von all denen Lymphschmerzen bekommen.
Aber ich weiß dass es falsch ist wegen sowas Angst zu haben. Irgendein Weg findet sich immer.
Ich werde es wieder mehr mit Naturheilkunde, vielleicht auch mit Homöopathie versuchen.
 
Ich nehme schon fast 10 Jahre risperidon. Ich war erst Auto 3mg dann auf 2 und die letzten 2 Jahre hab ich mich auf 4mg gesteigert. Meine Ärztin meinte bis zu 12mg darf ich nehmen aber saß kommt mir schon extrem viel vor. Ich habe es mit sertralin genommen und die 2 Medikamente haben echt lange harmoniert. Das Gefühl habe ich seit einiger Zeit nicht mehr. Ich glaub ich nehme sie einfach schon zu lange und werde resistent. Aber zum Schutz ist es nicht schlecht zumindest eine Zeit. Allerdings is das bauchfett mehr geworden und ich werds nicht mehr los. Im Februar habe ich Termin beim Neurologen und werd sagen dass irgendwas nicht stimmt
 
Eine höhere Dosis zu nehmen ist einfacher als zu reduzieren.
 
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