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Pharmakologische Strategien
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Kompakte Darstellung der Intervalltherapie mit Bupropion.
“It is plausible that this strategy prevents potential dopaminergic supersensitivity.”
– Prof. Dr. Stephen M. Stahl

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➝ Grafische Übersicht: Transporter, Rezeptoren & Schizophrenie‑Netzwerk

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➝ Schizophrenie einfach erklärt: Was im Gehirn passiert

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Braucht es noch Packungsbeilagen?

Maggi

Administrator
Ich finde, es sollte zumindest eine Variante von Medikamenten(Großpackungen) ohne Packungsbeilage angeboten werden.
So könnte man zumindest etwas Papier sparen, grade, wenn man dauerhaft Medikamente einnimmt. Im Internet kann man diese ja auch schnell abrufen und für Ältere oder die das mit Packungsbeilage wollen, sollte es eben auch eine Variante mit der Packungsbeilage geben.

Wie denkt ihr darüber?
 
das ist ein guter Punkt. besonders wenn ich mir Aripiprazol 10mg hole. das ist mehr Verpackung als irgendwas. ich gehe da immer mit 11-12 packungen aus der Apotheke.
 
Lässt du dir gleich die Packungsgröße N3 verordnen?
Da sind ca. 100 Tabletten pro Packung drin und man spart auch etwas Geld was die Zuzahlung angeht.
 
meine Zuzahlung ist befreit und die geben mir bei der Apotheke immer Packungen mit 14 Tabletten. danke für die Anmerkung. dann frage ich mal mach N3 100er Packungen.
 
Ich finde, es sollte zumindest eine Variante von Medikamenten(Großpackungen) ohne Packungsbeilage angeboten werden.
So könnte man zumindest etwas Papier sparen, grade, wenn man dauerhaft Medikamente einnimmt. Im Internet kann man diese ja auch schnell abrufen und für Ältere oder die das mit Packungsbeilage wollen, sollte es eben auch eine Variante mit der Packungsbeilage geben.

Wie denkt ihr darüber?
In ganz Deutschland wurden Plastiktüten durch Papier ersetzt(Der Papierverbrauch explodiert jetzt erst wieder) und du machst dir Sorgen um die Packungsbeilagen?
Ich stimme dir aber zu. Man sollte immer nach der Verbesserung streben, welche nur durch Diskussion erreicht werden kann.

Aber ich wäre noch radikaler. Ich würde sagen alle Medikamente sollten in Glasbehälter und in 3 verschieden Größen angeboten werden. Und für Leute die ihre Medikamente schon lange nehmen das ganze gleich pulverisiert angeboten werden, sodass man die Medizin je nach Tag und Stimmung dosieren kann. Wir sind doch keine Kinder mehr und kein Mensch ist gleich.

Und dann mit verschieden Geschmäckern anbieten, dann Maschinen erforschen, die für jeden Menschen den Medikamenten-Cocktail entwickeln, den er jeden Tag benötigt, am besten Nanomaschinen, wo man einfach Wasser darauf gießt. Das ganze natürlich in verschieden Farben. Vielleicht könnte man die Packung auch gleich essbar machen. Vielleicht könnten die Maschinen mit Solarenergie funktionieren:unsure:. Am besten wäre es, wenn man die Maschinen, so macht, dass sie das alles einfach aus Kuhscheiße oder Pferdekot herstellen könnten:).

Und da Medikamente sich so nach Krankheit anhören, nennen wir das Zeug dann einfach Kräuter oder noch besser Essen!

Ob die Menschheit jemals so weit kommen könnte?

:unsure:
:sneaky::ROFLMAO::LOL::devilish::devilish::devilish:
 
Ich finde, man könnte die Packungsbeilage durch einen QR-Code auf der Verpackung ersetzen, der zu der entsprechenden pdf-Beschreibung im Internet führt. Trotzdem gibt es Menschen, die damit nichts anfangen können und lieber auf Papier lesen. In gewissen Fällen ist es vielleicht sogar besser, da man vielleicht in gewissen Zuständen Technik nicht nutzen kann oder will. Ich glaube also, dass uns die Packungsbeilage - wohl oder übel - erhalten bleibt.
 
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