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Pharmakologische Strategien
➝ 2‑seitige Praxisübersicht: PDF-Druckversion
Kompakte Darstellung der Intervalltherapie mit Bupropion.
“It is plausible that this strategy prevents potential dopaminergic supersensitivity.”
– Prof. Dr. Stephen M. Stahl

➝ Bupropion bei Schizophrenie: Pharmakologie, Neurobiologie und Perspektiven
➝ Die Dopamin-Regulationshypothese
➝ Schizophrenie einfach erklärt: Was im Gehirn passiert

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Wirksamkeit bei Positiv- und Negativsymptomen:

Übersicht zu Intervalltherapie mit Bupropion.
“It is plausible that this strategy prevents potential dopaminergic supersensitivity.”
– Prof. Dr. Stephen M. Stahl

➝ Die Dopamin-Regulationshypothese

➝ Schizophrenie einfach erklärt: Was im Gehirn passiert

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Bei wem hat das absetzen der Medikamente überhaupt funktioniert?

Kommst du langfristig ohne Medikamente aus?

  • Ja, schon seit einem Jahr

    Stimmen: 1 9,1%
  • Nein, hat nicht geklappt, Psychose kam zurück

    Stimmen: 9 81,8%
  • Ja, schon seit mehr als einem Jahr ohne Psychose nach absetzen

    Stimmen: 1 9,1%

  • Umfrageteilnehmer
    11
  • Diese Umfrage wird geschlossen: .
Bei mir hat das immer für zwei Jahre funktioniert, danach kam der nächste Schub. Jetzt scheint es mir auch bald wieder besser zu gehen und ich werde das wohl wieder so machen. Bei mir funktionierte sogar abruptes Absetzen. Ich fand die Medis sowieso nicht besonders hilfreich (Stimmen blieben in voller Lautstärke, andere Halluzinationen blieben).
 
Bei mir 5Jahre, aber mittlerweile werden die Schübe mehr.

Wie es aussieht müsste ich für paar Monate mal wieder was nehmen.

Dauerhafte medi kommt bei mir aber nicht in Frage, so lang wie nötig so wenig wie möglich.
 
Ich nehme eine Dosis von 5 mg Aripiprazol morgens und 100 mg Quetiapin Filmtabletten zur Nacht.
Ich komme nach wenigen Tagen in eine Manie, wenn ich absetze. Zum Glück nehme ich aktuell nur diese geringe Dosis.
 
Könnte das Schizophrenie sein? Der Autor schreibt zwar selbst in seinem Buch, er habe eine "Schizophrene" von den "Borderline-Menschen" unterscheiden können, aber es kann in einer Richtung ja stimmen:

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Dieser Autor
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berichtet ebenfalls von einer "Schizophrenie!"-Diagnostizierwut der Psychiatrien zuungunsten langwierigerer Diagnosen.

Wenn man freilich einmal anfängt mit dem Psychopharmakaprogramm, kommt man in der Regel auch nicht mehr runter, weil bei Krisen immer wieder darauf zurückgegriffen wird, man hat ein psychiatrisches Dauerabo, und die Psychologen wollen einen nicht mehr in ihrer Therapie haben, weil sie wissen, dass da schon ein anderer die therapeutische Kontrolle wesentlich übernommen hat. Deshalb kann man dann auch nicht sagen, man ist "geheilt", etwa wenn ein Jahr lang die Nichteinnahme gelungen ist. Man hat ja keinerlei Rückmeldung mehr von der Fachseite und der Psychologe traut sich in der Regel auch nicht, dem Psychiater zu widersprechen, noch hat der Psychiater allermeistens die Absicht, die Medikamente abzusetzen oder auch nur wesentlich zu reduzieren.
 
Bei mir seit letztem Jahr Juni. Ein Jahr und 4 Monate.

Ich nehme Bupropion und andere stabilisierende Wirkstoffe wie in der Broschüre, aber das Aripiprazol ist nun vorerst komplett abgesetzt und ich bin guter Dinge, dass es so bleibt.
 
Ich schleiche gerade Risperidon 5mg nach einem Dosierungsplan von meinem Arzt aus und bin gut vorbereitet.
Bei positiven Symptomen kann ich mit Quetiapin gegensteuern, das ich auch im Bedarf habe.
Danach wird Amisulprid eingeschlichen.
Ganz absetzen würde ich nie mehr wollen...
 
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